Unsere Seelen bei Nacht
von Kent Haruf
Holt, eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von 70 Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis, der seit dem Tod seiner Frau ebenfalls allein lebt. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte? Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung weckt in dem Städtchen Argwohn und Missgunst. (Quelle: www.buchhandel.de)
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Unsere Seelen bei Nacht
von Kent Haruf
Holt, eine Kleinstadt in Colorado. Eines Tages klingelt Addie, eine Witwe von 70 Jahren, bei ihrem Nachbarn Louis, der seit dem Tod seiner Frau ebenfalls allein lebt. Sie macht ihm einen ungewöhnlichen Vorschlag: Ob er nicht ab und zu bei ihr übernachten möchte? Louis lässt sich darauf ein. Und so liegen sie Nacht für Nacht nebeneinander und erzählen sich ihre Leben. Doch ihre Beziehung weckt in dem Städtchen Argwohn und Missgunst. (Quelle: www.buchhandel.de)
Aktuelle Rezensionen(13)
Dieses Buch gehört zu einem der wenigen, die mich tief berührten.
Einfach beruhigend und lässt sich sehr schnell lesen. Harufs Schreibstil gefällt mir sehr und bald wird Sohn der Stadt gelesen.
Ich liebe dieses Buch so sehr! Auch das erste Buch, dass ich bisher zum 2. mal gelesen habe. Die Story ist so herzerwärmend, die Schilderungen so basic, die Charaktere so authentisch dargestellt. Es geht um zwei 70jährige, die ihr Leben nochmal in die Hand nehmen, einen Neustart wagen und dabei so unglaublich offen und mutig sind. In meinen Augen kein Kitsch, kein Happy End, aber trotzdem so zuckersüß! Love it!
Ein sehr kurzweiliges, schönes Buch. Für alle die ein Buch mal so kurz in ein bis zwei Stunden lesen möchten. Das Buch hat mich sehr berührt und selbst nach einem halben Jahr muss ich immer wieder daran denken❤️
Um so länger ich über das Buch nachdenke, umso weniger mag ich es, auch wenn es gut geschrieben ist und sich deshalb leicht in einem Rutsch weg lesen lässt.. Vieles ergibt für mich keinen Sinn und das Ende ist schichtweg deprimierend. Warum haben die Protagonisten so ein schlechtes Gewissen, Zeit mit einander zu verbringen? Warum wird ihnen durch ihre jeweiligen Kinder ein noch schlechteres Gewissen eingeredet? Warum könnte es ein Skandal in der Stadt sein, weil zwei Nachbarn um die 70, verwitwete heterosexuelle Menschen eine Beziehung, welcher Art auch immer, miteinander beginnen? Warum lässt sich die Mutter von ihrem erwachsenen, aber immer noch von ihr abhängigen Sohn erpressen, diese Beziehung aufzugeben? Und so weiter und so fort.