Empfehlungen basierend auf "Uiesh. Irgendwo"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Elif Shafak

»Der einfühlsame Roman von Elif Shafak entwirrt nicht nur nach und nach die tragische Liebesgeschichte des türkisch-griechischen Paares, sondern zeichnet auch ein liebevolles Bild von Zypern, trotz der schwierigen politischen Lage.« Merle Blankenfeld, Brigitte, 08.04.2024

von Ana Wetherall-Grujić

Kurz vor Kriegsbeginn in Jugoslawien geboren, wuchs Ana Wetherall-Grujić in Tirol auf. Nach Umwegen über Graz und Wien lebte sie fünf Jahre lang als Journalistin in Berlin. Ihre Arbeit fokussierte sich auf die Menschen am Rand und erschien unter anderem bei ze.tt, bento und VICE. 2023 erschien mit „Das Baby ist nicht das verdammte Problem“ (Kremayr & Scheriau) ihr erstes Sachbuch zu moderner Elternschaft. „Blutsschwestern“ ist ihr erster Roman.

von Douna Loup

Nach einer einsamen Kindheit am Rande eines Sees macht sich die Erzählerin, kaum ein Teenager, Hand in Hand mit ihrer Mutter auf die jahrelange Suche nach ihrem unbekannten Bruder. Sie streifen durch Felder und Wiesen, schlafen in den Wäldern und arbeiten auf Bauernhöfen oder in Fabriken. Als die junge Frau die Liebe entdeckt, ist es für sie und ihre Mutter an der Zeit, eigene Wege zu gehen. Douna Loup gelingt es auf bemerkenswerte Art und Weise, die Schönheit und Zerbrechlichkeit der Welt mit allen Sinnen zu erfassen. Mit grossem Feingefühl hat Steven Wyss die Poesie dieses Romans ins Deutsche übertragen.

von Liz Moore

From Rome Prize winner Liz Moore, Long Bright River is a suspense novel about the formidable ties between place, family, and fate. It looks at the anatomy of a Philadelphia family rocked by the opioid crisis and the relationship between two sisters: one, suffering from addiction, who has suddenly gone missing amid a series of mysterious murders; the other a police officer who patrols the neighborhood from which she disappeared.

von Laura Steven

"'Bitches Bite Back' macht Spaß, regt auf und verändert Denkweisen. Dieses beißend witzige, schonungslos offene und feministisch starke Jugendbuch ist zeitgemäß und topaktuell."

von Åsne Seierstad

An einem Nachmittag im Oktober 2013 kommen die zwei Teenagerschwestern Ayan und Leila nach der Schule nicht wie gewohnt nach Hause. Stattdessen schicken sie eine E-Mail – mit einer Nachricht, die ihren Eltern und Geschwistern schier die Luft zum Atmen nimmt: Die beiden Schwestern befinden sich auf der Reise nach Syrien, um sich dort dem Islamischen Staat anzuschließen. Sofort begibt sich ihr Vater auf die Suche nach ihnen mitten hinein ins Kriegsgebiet. Auf seiner verzweifelten und lebensgefährlichen Odyssee kooperiert er mit Schmugglern, Geheimdiensten und Terrormilizen. Wieso haben seine Töchter freiwillig ihr sicheres Leben aufgegeben? Wieso wurden im Vorfeld die Zeichen nicht richtig gedeutet? Und wie schafft er es, sie wieder zurückzuholen, notfalls auch gegen ihren Willen? Åsne Seierstad beleuchtet das Thema in seiner gesamten Komplexität. Sie deckt nicht nur die Hintergründe der Radikalisierung sowie die Auswirkungen auf die Hinterbliebenen auf, sondern gewährt auch dramatische Einsichten in das Leben und Überleben im Terrorstaat.

von Sejal Badani

Als ihr Vater ins Koma fällt, kehrt Sonya widerstrebend in das Haus ihrer Kindheit zurück. Hier trifft sie nach Jahren in der Fremde auf ihre Mutter und ihre beiden Schwestern Marin und Trisha – als Töchter indischer Einwanderer scheint für sie der amerikanische Traum wahr geworden zu sein.Doch der Schein trügt. Ihr Wiedersehen und die Krankheit ihres Vaters zwingen sie dazu, die Vergangenheit aufzuarbeiten – die Geschichte eines dominanten Mannes, der als Einwanderer in einem fremden Land unter alltäglicher Diskriminierung litt. Mit erschütternder Ehrlichkeit erzählt die Autorin in »Der Weg heim« eine berührende Geschichte des Leids sowie der befreienden Macht der Worte und der Wahrheit.

von Chan Ho-kei

»Ein hochpolitischr Thriller mit enormer Spannweite und immenser Detailfülle.« Ulrich Noller, Deutschlandfunk Kultur

von Amy Tan

Fast vier Jahrzehnte lang hat Winnie Louie ihrer Tochter Pearl die Wahrheit über ihr Leben verschwiegen. Doch dann sieht sie sich eines Tages gezwungen, den Mantel des Schweigens zu lüften. Zaghaft beginnt sie Pearl zu erzählen - vom Zauber und Schrecken ihrer Jugend im vorrevolutionären China, von der grausamen Enttäuschung ihrer ersten Liebe, von den Wirren des Krieges und vom Küchen- und Feuergott und seiner Frau. Unmerklich beginnen ihre Worte eine Brücke über die Kluft zu schlagen, die sich über die Jahre zwischen ihr und Pearl gebildet hat. Und mit einemmal eröffnet sich eine neue Welt der Verbundenheit zwischen Mutter und Tochter.

von Katherena Vermette

Von der Stärke der Frauen und der Überlebenskraft der kanadischen Ureinwohner.Winnipeg, North End. In einer kalten Winternacht bemerkt die junge Mutter Stella, dass auf der einsamen Brache vor ihrem Haus jemand überfallen wird. Voller Furcht ruft sie die Polizei. Als die Beamten endlich eintreffen, finden sich zwar Zeichen eines Kampfes, eine zerbrochene Bierflasche und Blut im Schnee, aber vom Opfer fehlt jede Spur. Und die Beamten hegen Zweifel an Stellas Aussage, eine Frau sei vergewaltigt worden. Doch es ist die Polizei, die sich irrt.