Empfehlungen basierend auf "Trost der Philosophie"

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von Richard David Precht

Der lang erwartete dritte Band von Prechts vierteiliger Philosophiegeschichte.Das 19. Jahrhundert revolutioniert die Philosophie! Während aus der Industrialisierung die bürgerliche Gesellschaft hervorgeht, verlieren die Philosophen den Boden unter den Füßen. Ist es überhaupt noch möglich, ein geschlossenes System der Welt zu errichten? In einer Welt ohne Gott und ohne natürliche Ordnung? Vor allem die Naturwissenschaften fordern die Philosophie heraus und beanspruchen die alleinige Deutungshoheit über Wahrheit und Sinn. Denker wie Auguste Comte, John Stuart Mill, Herbert Spencer, Ernst Mach und Charles Sanders Peirce versuchen die Philosophie methodisch auf das Niveau der Physik und der Biologie zu bringen. Doch genau dagegen rührt sich Protest. Für ihre Gegenspieler Arthur Schopenhauer, Sören Kierkegaard und Friedrich Nietzsche ist die Philosophie gerade keine Wissenschaft, sondern etwas ganz anderes: eine Haltung zum Leben!

von Peter Singer

Peter Singers »Praktische Ethik«, 1979 in erster Auflage erschienen, ist in seiner ebenso präzisen wie nachvollziehbaren Argumentationsstruktur ein Musterbeispiel für klares, philosophisches Denken. Besonders wichtig ist der von Singer eingeführte Begriff des Speziesismus (Menschen denken über Tiere anders, weil Tiere keine Menschen sind, obwohl es sachlich begründete Argumente gibt, genau dies nicht zu tun). Für Kontroversen sorgten seine Theorien über Sterbehilfe und Euthanasie. Für diese dritte Auflage hat der Autor den Band komplett durchgearbeitet und um ein neues Kapitel über den Klimawandel und die sich aus diesem ergebenden Verpflichtungen gegenüber kommenden Generationen ergänzt.

von Georg Ch Lichtenberg

Einführung Über sich selbst »Sein eigner Priester« Vom Geheimnis der Wirklichkeit Philosophischer Zweifel an der Philosophie Mißtrauen gegen die Zivilisation Kritik der Schwärmerei Gelehrte, Genies, Originalgenies, Dummköpfe Was ist der Mensch? Entdeckung des Selbstseins Lebenskunst Zur Textgestalt Daten zu Leben und Werk.

von undefined Epiktet

»Verlange nicht, dass das, was geschieht, so geschieht, wie du es wünschst, sondern wünsche, dass es so geschieht, wie es geschieht, und dein Leben wird heiter dahinströmen.« Goethe, Nietzsche und Hannah Arendt waren erklärte Bewunderer des kleinen Werks. Bis heute bietet dieser Klassiker der stoischen Philosophie Orientierung.

von David Deutsch

أشار أحمد زويل إلى " الكمبيوتر الكمى" بوصفه أحد مفاتيح القرن الحادى والعشرين، ومؤلف هذا الكتاب يعد من رواده، ومن رواد مجال الذكاء الاصطناعى، ومن هذا المنطلق يطرح وجهة نظر جديدة لإيجاد نظرية موحدة Unifying theory ، أو نظرية تجمع فى سمط واحد بين القوى الطبيعية الأربعة الكبرى، " القوة الكهربية والمغناطيسية والنووية القوية والنووية الضعيفة"؛ فتنفتح مغاليق الكون وأسراره مرة واحدة وإلى الأبد.يقول دويتس إن لدينا وشائج أو روابط أربعة تربط الكون في سياق واحد... هي: نظرية المعرفة، ونظرية الكم، ونظرية الأنواع (التطور - النشوء والارتقاء - التكيف)، ومبدأ تورنج في الحوسبة.والمؤلف أيضًا من مشايعي نظرية تعدد الأكوان أو الأكوان الموازية التي يتداخل ما يقع فيها من أحداث.وعلى الجملة، فإن دويتس يرى أن محاولة فهمنا الشامل للحقيقة هو ما كان يأمله أبان طفولته: "هل يتسنى للمرء أن يعرف كل شيء عن كل ماهو معروف في وقت من الأوقات؟".

von undefined Platon

Platons «Apologie des Sokrates» oder «Verteidigung des Sokrates» gehört zu den Meisterwerken der philosophischen Weltliteratur und ist in alle Kultursprachen übersetzt worden. Seit Matthias Claudius (1740 - 1815) und Friedrich Schleiermacher (1768 - 1834) ist sie immer wieder ins Deutsche übertragen worden und gehört zum Grundbestand humanistischer Bildung. Große Texte müssen immer wieder übersetzt werden, denn ihr Sinnpotential muss für jede Generation neu eingeholt werden. Dies leistet auf vorbildliche Weise die Übersetzung des Schweizer Philosophen Rafael Ferber. Ein knapper Kommentar bringt zum Verständnis unabdingbare Sacherklärungen, und im Nachwort werden Ergebnisse der neueren Forschung vorgestellt.

von Hans Joachim Störig

Professor Dr. phil. Dr. jur. Hans Joachim Störig war Lektor, Übersetzer und Verlagsleiter. Von 1963 bis 1983 war er Leiter des Lexikographischen Instituts, München, 1983 bis 1991 lehrte er Deutsch als Fremdsprache an der Universität München.

von Johann G Hamann

In diesen beiden rhetorisch markanten Schriften aus den Jahren 1759 und 1762 verdeutlicht Hamann seine Kritik an1 reinen Vernunftvertrauen der Aufklärung. Seine Auffassung von der sinnlichen Offenbarung der Schöpfung und die damit verbundene Kunsttheorie beeinflussen maßgeblich die Entwicklung des Sturm und Drang und sind unter anderem für Herder und Goethe bedeutsam.

von Friedrich Nietzsche

Keine ausführliche Beschreibung für "Jenseits von Gut und Böse. Zur Genealogie der Moral (1886 - 1887)" verfügbar.