Empfehlungen basierend auf "Totenfang"
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von Ethan Cross
"Knallharte Action und psychologischer Nervenkitzel." WochenSpiegel Naumburg, Nebra und Umgebung, 20.12.2017 "Ethan Cross weiß, wie man Spannung erzeugt und hält diese bis zur letzten Seite aufrecht." Bremer, 01.12.2015 über Ich bin der Schmerz"Ethan Cross bietet bestes Futter für hartgesottene Thriller-Fans." Hitradio rt1 über Ich bin der Schmerz
von Ethan Cross
Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin das, was man gemeinhin einen Serienkiller nennt. Doch ich töte nicht wahllos, und jedes meiner Opfer bekommt eine faire Chance, denn ich fordere es zu einem Spiel heraus. Wer gewinnt, überlebt. Ich habe noch nie verloren. Die meisten Menschen werden mich verabscheuen. Einige, die mir ähnlich sind, werden mich verehren. Aber alle, alle werden sich an mich erinnern. Mein Name ist Francis Ackerman junior. Ich bin die Nacht, und ich möchte ein Spiel mit Ihnen spielen.
von Cody Mcfadyen
Der Tod war bei dir, und du wünschst,er hätte dich nicht am Leben gelassen ... »Ich habe ein Geschenk für dich, Special Agent Barrett.« Smoky Barrett sieht von ihrem Handy auf. Die anderen Hochzeitsgäste blicken auf das Brautpaar vor dem Altar. Motorenheulen durchbricht die Stille. Ein Lieferwagen hält vor der Kirche, und eine Frau wird auf die Straße gestoßen. Ihr Kopf ist kahl geschoren; sie trägt ein weißes Nachthemd. Sie taumelt auf den Altar zu, fällt auf die Knie und stößt einen lautlosen Schrei aus. Smoky findet heraus, dass die Frau vor sieben Jahren verschwunden ist. Sie kann nicht über das reden, was ihr zugestoßen ist: Jemand hat eine Lobotomie an ihr durchgeführt und die Nervenbahnen ihres Gehirns durchschnitten. Sie ist nicht tot, vegetiert aber als leblose Hülle vor sich hin. Es wird weitere Opfer geben. Mit dem mittlerweile vierten Fall für FBI-Agentin Smoky Barrett entführt Cody Mcfadyen den Leser erneut in die Tiefen menschlicher Abgründe.
von Dan Brown
Robert Langdon ist zurück Washington, D.C.: In der amerikanischen Hauptstadt liegt ein sorgsam gehütetes Geheimnis verborgen, und ein Mann ist bereit, dafür zu töten. Aber dazu benötigt er die Unterstützung eines Menschen, der ihm freiwillig niemals helfen würde: Robert Langdon, Harvard-Professor und Experte für die Entschlüsselung und Deutung mysteriöser Symbole.Nur ein finsterer Plan ermöglicht es, Robert Langdon in die Geschichte hineinzuziehen. Fortan jagt der Professor über die berühmten Schauplätze der Hauptstadt. Doch er jagt nicht nur - er wird selbst zum Gejagten. Denn das Rätsel, das nur er zu lösen vermag, ist für viele Kreise von größter Bedeutung - im Guten wie im Bösen. Danach wird die Welt, die wir kennen, eine andere sein. Das verlorene Symbol ist der dritte Roman aus der Thriller-Reihe um Robert Langdon, die Dan Brown zu einem weltweit gefeierten Bestsellerautor machte.
von Michael Tsokos
"Was mich von Anfang an an Michael Tsokos' Romanen fasziniert hat, war die Detailtreue und Realitätsnähe seiner Geschichten. Der Mann weiß, wovon er schreibt. Und das merkt man auch in jeder Zeile seines neuen Thrillers Abgeschlagen."
von Michael Tsokos
"Wer Kriminalromane mit Realitätsbezug mag, den erwartet spannende Unterhaltung, viel Fachwissen und eine Handlung ohne Atempausen."
von Vincent Kliesch
"Die perfekte Zusammenarbeit dieses Thriller-Traum-Duos erzeugt beim Leser kapitelweise Schnappatmung."
von Vincent Kliesch
"Ein Thriller ohne Atempause! Das Bestseller-Duo Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek heben auch den dritten Band aus der „Auris“-Reihe auf eine erhöhte Thriller-Stufe. Das „Todesrauschen“ klingt nach!"