Tod auf der Elbe
von Frank Goldammer
Nicht nur ob der Spannung lesenswert, sondern auch ob der charakterstarken, kantigen Hauptfigur, ob des Sidekicks (Hellers Assistent ist nerdig, aber nicht nervig) und ob der detailreich beschriebenen kaiserzeitlichen Atmosphäre mit ihren krassen Arm-reich-Gegensätzen.
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Tod auf der Elbe
von Frank Goldammer
Nicht nur ob der Spannung lesenswert, sondern auch ob der charakterstarken, kantigen Hauptfigur, ob des Sidekicks (Hellers Assistent ist nerdig, aber nicht nervig) und ob der detailreich beschriebenen kaiserzeitlichen Atmosphäre mit ihren krassen Arm-reich-Gegensätzen.
Aktuelle Rezensionen(1)
Eigentlich bringt dieser Dresden-Krimi für mich alles mit, was ein neues Lieblingsbuch braucht: Ein historisches Setting direkt in meiner geliebten Heimatstadt und mit Kriminalrat Heller einen Protagonisten, den man einfach mögen muss. Seine Art – diese perfekte Mischung aus ruppiger Fassade und einem heimlich weichen, wohlwollenden Kern – trägt die Geschichte über weite Strecken. Auch die Grundidee des Falls ist vielversprechend und weckt zu Beginn große Erwartungen. Doch trotz der starken Ausgangslage will der Funke einfach nicht überspringen. Ob es nun am Schreibstil liegt oder daran, dass die Story letztlich nicht tief genug ausgearbeitet wurde – das entscheidende Kribbeln bleibt aus. Es fehlt der Spannungsbogen, der einen nachts wachhält, und so plätschert die Handlung eher dahin, statt einen wirklich mitzureißen. Am Ende bleibt zwar die Sympathie für Heller und das Dresdner Flair, aber die Lust, direkt zum nächsten Band zu greifen, ist leider verflogen. 🥺