4.1

The Witch in the Dead of Night 1: The Witch in the Dead of Night

von Charlotte Buckley, Vanessa Lamatsch

Format:Hardcover
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Charlotte Buckley schreibt Fantasyromane mit sturen Heldinnen, magischen Welten und knisternder Romantik. Sie wurde in New York geboren und wuchs dort auf, bevor es sie nach Washington, D.C. verschlug, wo sie heute mit ihrem Partner und ihrer Katze Pippin lebt. Wenn sie nicht an neuen Geschichten arbeitet, geht Charlotte gerne laufen, spielt Videospiele oder erkundet die Natur – am liebsten hoch oben in den Bergen. »The Witch in the Dead of Night« ist ihr Debütroman.

Romance
550 SeitenHardcover
Erschienen an: August 25, 2026

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Aktuelle Rezensionen(6)

4.1(13 ratings)
AlessandraRezension von Alessandra

Hammer Geschichte und sehr gute Wendung. Ich wisste von Anfang an das es zu gut war um Wahr zu sein. Hab mich nicht getäuscht 🤭💕

Vana HinkeRezension von Vana Hinke

Allein optisch hat das Buch mich sofort überzeugt.Leider konnte der Inhalt diese Erwartungen für mich nicht erfüllen. Ich hatte mir von der Geschichte deutlich mehr erhofft und war überzeugt, dass mich die Handlung schnell in ihren Bann ziehen würde.Stattdessen fiel es mir erstaunlich schwer, wirklich in die Geschichte hineinzufinden. Obwohl die Grundidee durchaus Potenzial besitzt, konnte sie mich emotional einfach nicht erreichen. Immer wieder hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte, um mich wirklich mitreißen zu können.

mein_buecher_regalRezension von mein_buecher_regal

Hexen, Vampire, Enemies to Lovers und Slow Burn? Bei „The Witch in the Dead of Night“ von Charlotte Buckley war ich wirklich direkt neugierig. Und allein die Vorstellung, dass eine der letzten Hexen ausgerechnet in einem Königreich voller Vampire lebt, hat mich total angesprochen. Finn mochte ich als Protagonistin richtig gerne. Sie trägt ein ziemlich gefährliches Geheimnis mit sich herum und gerät dann auch noch in eine Situation, in der sie gezwungen ist, ihre Magie zu beherrschen. Dabei kommt Enhart ins Spiel und natürlich ist ausgerechnet er derjenige, der sie ausbilden soll. Die Dynamik zwischen den beiden hat mir richtig gut gefallen. Man merkt die Anziehung, aber gleichzeitig geht es eben nicht sofort von null auf hundert. Der Slow Burn darf hier wirklich Slow Burn sein, und genau das hat für mich richtig gut zur Geschichte gepasst. Generell mochte ich die düstere Atmosphäre in Valen unglaublich gerne. Vampire, Hexen, Magie, Machtspiele und dann auch noch eine Mordserie, es passiert einiges und gleichzeitig hat man immer das Gefühl, dass im Hintergrund noch viel mehr vor sich geht, als man gerade weiß. Ich habe beim Lesen immer wieder überlegt, wem man hier eigentlich wirklich vertrauen kann. Besonders spannend fand ich auch Finns Entwicklung und ihre Magie. Je mehr man über sie und ihre Kräfte erfährt, desto neugieriger wird man darauf, was eigentlich wirklich hinter allem steckt. Dazu kommen einige Geheimnisse und Wendungen, die mich definitiv weiterlesen lassen haben. Für mich ist „The Witch in the Dead of Night“ ein richtig gelungener Auftakt der Trilogie. Die Mischung aus düsterer Romantasy, Vampiren, Hexen, Slow Burn und morally gray Charakteren hat einfach Spaß gemacht. Und nach dem Ende bin ich definitiv gespannt, wie es mit Finn und Enhart weitergeht. 🤍📖

DanaRezension von Dana

Fangen wir mal von außen an. Wunderschönes Buch mit toller Cover und Farbschnitt Gestaltung. Der Umschlag ist ebenfalls ein Highlight. Die Gestaltung der Innenklappen ist ebenfalls gelungen. Was soll ich sagen, mich hat es mehr als abgeholt. Tolles Worldbuilding, spannende Charaktere und eine wunderschöne, spannende Geschichte. Ich kann die Fortsetzung kaum erwarten. Die Leseprobe hatte mich schon vorher mehr als abgeholt und das restliche Buch hat dann im wahrsten Sinne den Vogel abgeschossen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und musste unbedingt weiter immer noch „mal eben kurz das Kapitel zu Ende lesen“. Ich habe es verschlungen. Der Schreibstil war super angenehm und die Charaktere haben alle ihren eigenen Charm. Finn ist eine tolle Protagonistin und ich kann kaum erwarten wie ihre Geschichte weitergeht, egal ob im Exil oder im Königreich ;).

Kerstin GanglRezension von Kerstin Gangl

Vampire, Hexen und Geheimnisse Mich hat das Cover direkt angesprochen. Es hat etwas geheimnisvolles an sich. Etwas magisches. Passt perfekt zum Buch! Die Story startet schon sehr vielversprechend. Aber insgesamt hätte ich mir mehr erwartet. Ich finde, dass hier nicht das volle Potential ausgeschöpft wurde. Schade, da die Grundidee richtig klasse ist und der Klappentext sich sehr spannend angehört hat. Der Mittelteil hat sich meiner Meinung nach sehr in die Länge gezogen. Ich habe dann Stellenweise Passagen übersprungen und trotzdem nicht den Faden verloren. Ich denke, dass man hier durchaus hätte kürzen können, um die Spannung aufrecht zu erhalten. Vampire, Menschen und dazwischen Finn. Eine Hexe, die ihre Kräfte nicht offenbaren darf. Dass sie dabei vom Vampirkönig ertappt wird, macht es nicht leichter. Und dann wird sie auch noch von ihrem vermeintlichen Freund Ewan angegriffen. Aber dieser schien zu diesem Zeitpunkt nicht er selbst gewesen zu sein. Immer mehr Fragen tun sich hier für Finn auf. Die Szenen mit Finn und Enhart waren für mich ein Lichtblick. Ihre Dynamik ist etwas ganz besonderes. Ihre Wortwechsel immer wieder ein Genuss. Der Schreibstil war insgesamt sehr angenehm. Nur hat mir im Verlauf der Geschichte etwas die Spannung gefehlt.

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