The Surf House
von Lucy Clarke
Du glaubst, du bist im Paradies gelandet. Doch das Paradies ist tödlich.Mit einer Auszeit in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …
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The Surf House
von Lucy Clarke
Du glaubst, du bist im Paradies gelandet. Doch das Paradies ist tödlich.Mit einer Auszeit in Marokko will Bea ihr Leben neu sortieren. Doch nach einer gefährlichen Begegnung in den engen Gassen Marrakeschs sind Geld und Ausweis weg. Dass sie trotzdem einen Job ergattert, scheint wie ein Wink des Schicksals: Die Belegschaft eines Surfhotels an den endlosen, goldenen Sandstränden des Landes nimmt sie mit offenen Armen auf. Das Meer ist kristallklar, am Abend taucht die Sonne die roten Klippen in ein magisches Licht. Surfer und Yogis gehen ein und aus. Doch es dauert nicht lange, bis die Idylle Risse zeigt. Bea kommen Gerüchte über eine spurlos verschwundene Urlauberin zu Ohren. Dann spült die Brandung die Leiche eines Gastes an. Und Bea muss sich fragen, wem sie noch trauen kann …
Aktuelle Rezensionen(17)
Lucy Clarke schreibt für mich einfach die beste Urlaubslektüre. Diese handelt von Bea, die nach einem Überfall in einem kleinen Küstenort in Marokko strandet. 🌊 Dort verschwand vor einem Jahr ein anderes Mädchen und Bea gerät bei ihrer Suche nach Antworten immer weiter in einen Strudel von Geheimnissen.
Wunderschönes Setting und coole Story, aber teils habe ich den Plot vorausgeahnt bzw. hatte es im Gefühl. Zwischenzeitlich hatte man aber so gut wie jeden Mal im Verdacht.
Ich habe schon einige Bücher von Lucy Clarke gelesen und hatte immer Spaß mit ihren Geschichten. So auch bei The Surf House. Der Einstieg ist mir dieses Mal allerdings etwas schwerer gefallen. Ich bin mit der Protagonistin Bea nicht so richtig warm geworden. Sie ist Model und in Marrakesch gebucht worden. Doch ihr Job macht ihr längst keinen Spaß mehr. Aus einem Impuls heraus bricht sie das Shooting ab und verschwindet planlos in der Stadt. Als sie überfallen wird und dabei eine andere Frau trifft, nimmt diese sie mit zu ihrem Surf House. Doch sehr schnell wird Bea klar, dass dort nicht alles mit rechten Dingen zugeht. Und gerade der Start war einfach irgendwie schwierig. Bis die eigentliche Geschichte beginnt, dauert es fast ein Drittel des Buches. Bea ist nicht wirklich sympathisch. Sie ist naiv und sehr vertrauensselig. Keine Sekunde denkt sie darüber nach, dass Marrakesch für junge alleinreisende Frauen durchaus gefährlich sein kann. Und auch im Surf House ist sie eher sorglos und das, obwohl sie bereits tief in Schwierigkeiten steckt. Ich mochte sie das gesamte Buch hinweg nicht so richtig. Einfach, weil sie teilweise Gefahren überhaupt nicht erkennen konnte und naiv in jede schwierige Situation lief. Sie versucht herauszufinden was los ist, doch eigentlich fallen ihr die Lösungen letztlich immer durch einen Zufall vor die Füße. Ab der Hälfte nimmt das Tempo der Geschichte etwas zu, die Ereignisse geschehen schneller, falsche Fährten werden gelegt und man wird endlich zum miträtseln eingeladen. Da ich bereits viele Bücher der Autorin gelesen habe, war mir schon klar, dass das, was offensichtlich scheint, definitiv nicht die Lösung ist. Ich hatte bereits meine Verdächtigen und letztlich hatte ich mit meinen Vermutungen auch recht. Das ist meistens auch kein Problem allerdings finde ich es schade, dass die Autorin ihre Geschichten alle so ähnlich aufbaut, dass es irgendwann zu "einfach" wird, alles aufzulösen. Dennoch war vor allem das letzte Drittel trotzdem gut. Die Spannung war hoch, die Auflösung gut gemacht und dad Ende hat einfach gepasst. Für Zwischendurch ein guter Thriller, für jemanden, der im Genre noch nicht so viel gelesen haben, sicher auch spannender.
The Surf House hat mich vom ersten Moment an gepackt. Die Geschichte startet direkt spannend und hält dieses Tempo auch konsequent durch – ein Buch, das man kaum aus der Hand legen kann. Besonders gefallen haben mir die verschiedenen Storylines. Es ist eine gelungene Mischung aus Liebe, Geheimnissen und spannungsgeladener Atmosphäre, die sich nach und nach immer weiter zuspitzt. Dazu kommt der Mordaspekt, der dem Ganzen eine düstere Tiefe gibt, ohne die sommerliche Leichtigkeit komplett zu verlieren. Auch wenn ich die Handlung heute nicht mehr jedes Detail für Detail wiedergeben könnte, ist mir eines ganz klar im Kopf geblieben: wie sehr mich dieses Buch gefesselt hat. Ich habe es größtenteils am Strand im Sommerurlaub gelesen – und genau dort entfaltet es seine volle Wirkung. Das Surf-Setting, das Meer, die Vibes rund ums Wellenreiten – alles fühlt sich lebendig, warm und gleichzeitig geheimnisvoll an. Fazit: Ein spannender, atmosphärischer Sommerthriller mit Surf-Vibes, Herz und dunklen Geheimnissen. Perfekt für den Urlaub, den Strand oder alle, die sich gedanklich ans Meer träumen wollen. Absolute Leseempfehlung 🌴🌊📚
Hat ganz schön lang gedauert, bis es spannend wurde und ich habe überraschenderweise ganz schön viel vom Plot erahnt, aber letzten Endes war es dann doch sehr unterhaltsam und der Vibe war auch gut, obwohl mich Surfen immer ein bisschen cringet. Für Sommerurlaub richtig passend!