The Stand - Das letzte Gefecht
von Stephen King
Aus einem Militärlabor bricht ein mutiertes Grippevirus aus, das eine Ansteckungswahrscheinlichkeit von 99,4 % hat. Obwohl die gesamte Handlung in den USA spielt, wird im Buch geschildert, dass sich die Auswirkungen des Grippeviruses auf gesamten Planeten ausbreiten. Fast die gesamte amerikanische Bevölkerung wird ausgelöscht. Einige Tausende überleben jedoch. In einer Welt voller verwester Leichen müssen die Überlebenden versuchen auszukommen ohne die Annehmlichkeiten, die ihnen das Leben vor der Katastrophe geboten hat. Natürlich ist dies keine einfache Sache. Die Überlebenden träumen von einer afroamerikanischen Frau, die sich selber Mutter Abagail nennt. Abagail Freemantle bittet die Überlebenden zu ihr nach Nebraska zu kommen, wo sie nahe eines Maisfeldes lebt. Viele folgen ihrer Bitte und ziehen zu der religiösen Frau nach Heminford Home, ein Ort in Nebraska. Andere Überlebende träumen von dem dunklen Mann, welcher sich zu der Zeit unter anderem Randall Flagg nennt. Flaggs Gefolgsleute ziehen mit ihm nach Las Vegas. Mutter Abagail zieht mit ihren Leuten nach Boulder, Colorado, wo sie die Freie Zone Boulder gründen. Die Freie Zone soll der Ausgangspunkt für eine neue Zivilisation sein. Flagg baut mit seinen Leuten eine starke Militärmacht auf, welche dazu dienen soll, die Freie Zone zu zerstören. Flagg zeigt sich mehr und mehr als das personifizierte Böse. Schließlich entsendet die Freie Zone einige Leute nach Las Vegas, um endlich die Fronten zu klären. Es kommt zum Showdown. Wer gewinnt das letzte Gefecht? Flagg, und damit das Böse? Oder doch Mutter Abagail und ihre Leute?
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The Stand - Das letzte Gefecht
von Stephen King
Aus einem Militärlabor bricht ein mutiertes Grippevirus aus, das eine Ansteckungswahrscheinlichkeit von 99,4 % hat. Obwohl die gesamte Handlung in den USA spielt, wird im Buch geschildert, dass sich die Auswirkungen des Grippeviruses auf gesamten Planeten ausbreiten. Fast die gesamte amerikanische Bevölkerung wird ausgelöscht. Einige Tausende überleben jedoch. In einer Welt voller verwester Leichen müssen die Überlebenden versuchen auszukommen ohne die Annehmlichkeiten, die ihnen das Leben vor der Katastrophe geboten hat. Natürlich ist dies keine einfache Sache. Die Überlebenden träumen von einer afroamerikanischen Frau, die sich selber Mutter Abagail nennt. Abagail Freemantle bittet die Überlebenden zu ihr nach Nebraska zu kommen, wo sie nahe eines Maisfeldes lebt. Viele folgen ihrer Bitte und ziehen zu der religiösen Frau nach Heminford Home, ein Ort in Nebraska. Andere Überlebende träumen von dem dunklen Mann, welcher sich zu der Zeit unter anderem Randall Flagg nennt. Flaggs Gefolgsleute ziehen mit ihm nach Las Vegas. Mutter Abagail zieht mit ihren Leuten nach Boulder, Colorado, wo sie die Freie Zone Boulder gründen. Die Freie Zone soll der Ausgangspunkt für eine neue Zivilisation sein. Flagg baut mit seinen Leuten eine starke Militärmacht auf, welche dazu dienen soll, die Freie Zone zu zerstören. Flagg zeigt sich mehr und mehr als das personifizierte Böse. Schließlich entsendet die Freie Zone einige Leute nach Las Vegas, um endlich die Fronten zu klären. Es kommt zum Showdown. Wer gewinnt das letzte Gefecht? Flagg, und damit das Böse? Oder doch Mutter Abagail und ihre Leute?
Aktuelle Rezensionen(7)
Umfangreiches Epos mit vielen Handlungssträngen und Interpretationsmöglichkeiten. Das Buch hat seine Längen, ganz klar, das mindert das Gesamtbild in meinen Augen aber kaum. Manch einer wird mit dem Ausgang des Buches unzufrieden sein, für mich passt es aber in die Konsequenzen der erzählten Handlungsstränge. Episches Gesamtwerk mit tollen tiefgründigen und spannenden Sequenzen.
Das Buch in einem Satz: Stark, aber kein Meisterwerk. Darum gehts: Die durch einen Laborunfall freigesetzte Seuche "Captain Trips" löscht 99,9% der Weltbevölkerung aus. Alle Überlebenden, darunter die Hauptprotagonisten Larry, Frannie, Nick und Stu haben eine Sache gemeinsam: Nach Ausbruch der Pandemie plagen sie seltsame Träume von einer alten Frau und einem dunklen Mann. Schnell wird klar: diese Visionen sind nicht grundlos. Sie sind der Vorbote für einen epischen Kampf zwischen Gut und Böse. Die ersten 500-600 Seiten des Romans waren unfassbar stark. Hier dreht sich noch alles um den Ausbruch der Pandemie: Schritt für Schritt wird erzählt, wie sich die Krankheit ausbreitet und wie die amerikanische Regierung versucht, ihre Fehler zu vertuschen. Ein erschreckendes Szenario, zumal sich einige Parallelen zur Corona-Pandemie in den Vereinigten Staaten zeigen. Aber auch viele herzzereißende Einzelschicksale geben dem Buch mMn noch mehr Tiefe und Emotionalität. Das stärkste an "The Stand" waren für mich aber ganz klar die Protagonisten. Stephen King ist zwar für seine starken Hauptfiguren bekannt, aber einen Roman zu schreiben, in dem alle sympathisch sind, ist glaube ich wirklich bemerkenswert. Ob Stu, Frannie, Nick oder Larry - jeder einzelne erzählt seine eigene Geschichte. Leider muss ich zugeben, dass mir der Weg, den Stephen King am Ende gewählt hat, nicht sooo gut gefallen hat. Die Geschichte entwickelt sich im Laufe des Buches von einem dystopischen Roman zu einem übernatürlichen Kampf zwischen Gut und Böse. An sich eine spannende Idee, die in diesem Roman aber etwas unpassend wirkte. Auch das Ende hat mir persönlich nicht so gut gefallen. Trotz der Schwächen ist "The Stand" ein richtig guter King Roman und auf jeden Fall empfehlenswert. 4/5⭐️
Episch !!!
Volle Punktzahl für ein Werk epischen Ausmaßes! Charaktere wie den Mülleimermann, einen unfassbar liebenswerten Tom Cullen oder eine Frannie, die den moralischen Kompass darstellt, wird man wohl nie wieder vergessen. Einfach eine dunkle Truhe voller Wunder, wie King selbst sagt. M-O-N-D und so buchstabiert man Meisterwerk! ;)
Ich wollte es auf den letzten 150 Seiten gar nicht weg legen. Auch wenn es glaube ich das längste, dickste Buch war (und gar nicht so einfach zu lesen auf Grund des Gewichtes) was ich je gelesen habe. Es hat sich so gelohnt und mehr den je ein großer Fan von Stephen King. 🤩