The Nightmare Before Kissmas
von Sara Raasch
Coal mag zwar der Prinz von Weihnachten sein, aber dieses Jahr würde er lieber darauf verzichten. Grund dafür ist sein Vater Santa Claus, der aus ihm seine neueste PR-Kampagne machen will: Coal soll seine beste Freundin Iris, die Prinzessin von Ostern, heiraten, um eine Allianz zwischen den Feiertagen zu bilden.Als ein Konkurrent im Kampf um die Hand der Prinzessin auftaucht, trifft Coal auf ein bekanntes Gesicht: Hex, der gutaussehende Prinz von Halloween. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr fühlen sich die zwei Prinzen zueinander hingezogen. Aber die Pläne des Weihnachtsmannes zu durchkreuzen und sich in den größten Rivalen von Weihnachten zu verlieben wäre eine Katastrophe ... oder etwa nicht?
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The Nightmare Before Kissmas
von Sara Raasch
Coal mag zwar der Prinz von Weihnachten sein, aber dieses Jahr würde er lieber darauf verzichten. Grund dafür ist sein Vater Santa Claus, der aus ihm seine neueste PR-Kampagne machen will: Coal soll seine beste Freundin Iris, die Prinzessin von Ostern, heiraten, um eine Allianz zwischen den Feiertagen zu bilden.Als ein Konkurrent im Kampf um die Hand der Prinzessin auftaucht, trifft Coal auf ein bekanntes Gesicht: Hex, der gutaussehende Prinz von Halloween. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr fühlen sich die zwei Prinzen zueinander hingezogen. Aber die Pläne des Weihnachtsmannes zu durchkreuzen und sich in den größten Rivalen von Weihnachten zu verlieben wäre eine Katastrophe ... oder etwa nicht?
Aktuelle Rezensionen(7)
Langweilig, cheezy, nicht wirklich was fürs Herz, komischer „Humor“ und der Plot ist langweilig und schnell bearbeitet. Leider eine Zeitverschwendung
Erster Teil der Royals Reihe, auch aus Englisch für zu lesen und zu verstehen, das es eine lustige RomCom ist. Coal ist der Weihnachtprinz, der nie etwas richtig hinbekommt und damit meistens die Weltsituation sogar schwieriger macht. Nach einem solchen Erlebnis betrinkt er sich in seiner Bar und trifft einen mysteriösen Typen. Anderthalb Jahre später beschließt sein Vater ihn mit der Tochter von Ostern zu verheiraten. Da andere Festivals Royals was dagegen haben, darf auch der Halloween Prinz mit um Iris buhlen. Dieser stellt sich allerdings als genau der mysteriösen Typen aus der Bar heraus, Hex! Zwischen den beiden bahnt sich eine Verkürzung an, die der Weihnachtsking nicht zu lassen möchte und so weiht er Coal in seine Pläne ein. Coal und sein Bruder Kris sind alles andere als begeistert und versuchen nicht nur die Hochzeit mit Iris aufzuhalten.
Unglaublich tolles Buch! Es ist die Rom-Com des Jahres für mich gewesen. Hex ist mein persönlicher Lieblingscharakter dieses Werkes. Gerade wegen dem Geist und der Kürbislaterne (wer weiß der weiß). Aber auch Cole war toll, er ist einfach sarkastisch und clumsy wie kein anderer. Süß geschrieben und eine Empfehlung für jeden, der etwas niedliches für zwischendurch sucht :D
Als ich das Buch im Buchladen in der Hand hielt und den Klappentext las, habe ich an eine leichte, weihnachtliche Rom-Com mit einer Enemies to Lovers Geschichte und habe mich sehr darauf gefreut, da die Idee so interessant und kreativ klang. Das Buch ist auch nicht sonderlich dick, doch während dem Lesen hat es sich einfach sehr (für mich) gezogen. Ich hatte das Gefühl, einfach nicht voranzukommen, obwohl ich viel darin gelesen habe. Letztendlich habe ich spätestens ab der Hälfte des Buchs die Motivation verloren, da mir einige Sachen nicht sonderlich gefallen haben, besonders ein Aspekt ist mir immer wieder sauer aufgestoßen: innerhalb des Buchs wird geschrieben, dass sich die Feiertage nicht mit den religiösen Aspekten beschäftigen würde, aber wieso sind dann mit der Ausnahme von einem Feiertag alle Feiertage christlichen oder westlichen Ursprungs. Wo sind Feiertage anderer Herkünfte wie beispielsweise dem Zuckerfest oder Chanukka? Und dass ein christlicher Feiertag über alle anderen Feiertage und in der gesamten Welt regieren möchte? Ich weiß ja nicht, das finde ich leider einfach ziemlich kritisch. Außerdem ist Weihnachten (wie auch Ostern) nunmal ein christlicher Feiertag und ich finde es nicht gut, dass eben der Ursprung und alles nicht beachtet werden. Eine Enemies to Lovers Geschichte war es allerdings auch nicht, da die beiden männlichen Protagonisten sich von Anfang an toll finden. Für mich hat leider auch die Chemie zwischen ihnen nicht so richtig gestimmt und es ging hauptsächlich um die Machtgier von Santa ging. Ich finde es so schade, dass mir das Buch nicht gefallen hat, weil mir die Idee richtig gut gefallen hat.
Das war nichts - unpassende Tropes, schlechtes Worldbuilding, unreifer Protagonist Ich habe mich wirklich sehr gefreut auf diese Geschichte, weil ich den leichten Fantasy-Aspekt rund um die Feiertage kombiniert mit einer queeren Romance wirklich sehr vielversprechend fand. RomComs lese ich vor allem mit dem Ziel, eine gute und lustige oder herzerwärmende Zeit zu haben, wenn ich eben genau das brauche. Und an diesen Erwartungen ist der Roman wirklich sang- und klanglos gescheitert. Es fing für mich schon recht früh an, dass ich nicht so gut in einen Lesefluss gefunden habe. Anfangs dachte ich noch, dass das an einer hölzernen Übersetzung liegt und vielleicht trägt das auch wirklich seinen Teil dazu bei. Doch es geht auch weit darüber hinaus, denn ich habe den Wortwitz und allgemeinen Humor einfach gar nicht gefühlt. Er wirkte plump und unreif - was auch ganz generell auf den Protagonisten Coal zutrifft. Coal ist Anfang 20, verhält sich aber so sprunghaft, selbstbezogen und lüstern wie ein Teenager (und selbst damit tue ich sicher vielen Teenager*innen unrecht!). Und nicht nur das: Er entwickelt sich auch einfach gar nicht weiter. Das wird im weiteren Verlauf der Handlung zwar über ihn behauptet, weil er teilweise Dinge in die Hand nimmt, aber das geschieht für mich auf eine völlig unglaubwürdige Weise. Hex ist dagegen eine wirklich sympathische Figur, vulnerabel und sanft, ganz konträr zu seinem Erscheinungsbild. Doch die Chemie zwischen ihm und Coal habe ich bis zum Schluss nicht gespürt. Die spicy Szenen sind okay, sehr konsensgeprägt (was ich gut finde), aber ich hatte da einfach keinen Spark. Auch emotional wird viel gesprochen, aber gefühlt habe ich diese Verbindung nicht. Die weiteren Nebenfiguren bleiben überwiegend blass und eindimensional. Das hätte ich bei starken Protas noch akzeptieren können, aber an der Stelle mangelte es eben auch. Und dann kommen wir zum Worldbuilding bzw. dessen Fehlen. Wieso wird zu Beginn dieses ganze Feiertagsfamiliensystem eingeführt und dieser komische Freudenzähler, nur um das dann komplett zu vernachlässigen? Ich bin scheinbar auch nicht die einzige, die die Welt bis zum Schluss nicht verstanden hat. Da wäre soooo viel möglich gewesen, so viel Magie und interessante Verflechtungen, aber die Autorin ließ dieses Potenzial ungenutzt. Auch das Drama rund um Santa ist für mich einfach nur unglaubwürdig und schlecht geschrieben. Es wird ziemlich langweilig und zäh aufgebauscht, um es schlussendlich in gefühlten 3 Sätzen durch den Helden der Geschichte auflösen zu lassen. Und der Grund für Santas Verhalten? Möchte ich natürlich nicht spoilern, aber meine Güte: So einen unreflektiert misogynen Trope habe ich 2025 wirklich nicht mehr erwartet! Ich verbleibe so heftig enttäuscht wie schon lange nicht mehr. Die Bewerbung mit „Slow Burn“, „Enemies to Lovers“ und „Grumpy x Sunshine“ ist in meinen Augen unfassbar fehlgeleitet - keiner dieser Tropes trifft zu. Und bei so inkonsistentem und teils unlogischem Worldbuilding, veralteten Stereotypen sowie flachen oder unreifen Charakteren bleibt mir die Lust auf die weiteren Teile schon dreimal weg.