3.8

The Ivy Years - Bis wir uns finden

von Sarina Bowen

Format:Softcover

Die Schauspielerin Lianne Challice hofft, dass sie am Harkness College endlich ein ganz normales Leben abseits des Presserummels führen kann. Und als sie Daniel "DJ" Trevi kennenlernt, erlebt sie zum ersten Mal, wie es sich anfühlt "Schmetterlinge im Bauch" zu haben. Doch obwohl DJ ihre Gefühle erwidert, versucht er, Lianne auf Abstand zu halten. Denn er hat ein Geheimnis, das er nicht nur vor ihr, sondern vor allem auch vor den sie immer noch verfolgenden Medien verbergen will ..."Eine Liebesgeschichte voller Emotionen und Zärtlichkeit. Lest sie und verliebt euch, wie es mir passiert ist." Kristen Callihan

Romance
Softcover
Erschienen an: 2019-11-01

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.8(18 ratings)
annielemieRezension von annielemie

Hier kommt nun also endlich Liannes Geschichte. Nach Bellas Story widmet sich Sarina Bowen hier der anderen Seite der Medaille – und das ist stellenweise wirklich unangenehm, aber auch absolut notwendig. Ich mochte Lianne und DJ sofort. Für mich waren sie unglaublich authentisch. Lianne – gefeierte Schauspielerin, nach außen stark und erfolgreich, aber innerlich voller Unsicherheiten und Ängste. Und DJ – selbstbewusst, lebensfroh, eigentlich jemand, der fest im Leben steht… bis ein Vorfall ihm komplett den Boden unter den Füßen wegzieht und plötzlich alles überschattet. Diese Konstellation hat mich sofort gepackt. Die Geschichte ist so ehrlich erzählt, dass mir mehr als einmal die Tränen in den Augen standen. Vor Wut. Vor Ungerechtigkeit. Vor Mitleid. Und auch vor Rührung. Und genau das macht diesen Band für mich besonders. Trotzdem hatte ich – wie auch bei den anderen Teilen der Reihe – zwischendurch das Gefühl, dass sich die Geschichte etwas zieht. Viel spielt sich auf emotionaler Ebene ab, Gedanken wiederholen sich, und manchmal fehlte mir ein wenig die Dynamik. Aber hier hat mich das weniger gestört, weil das Thema einfach so präsent und wichtig ist. Was ich mir noch gewünscht hätte: Dass einige Aspekte stärker ausgearbeitet werden. Gerade die Thematik rund um die Eltern hätte für mich noch mehr Raum verdient. Da wurde etwas angeschnitten, aber nicht ganz ausgeschöpft. Die Liebesgeschichte steht auch hier nicht klassisch im Vordergrund. Sie ist eher ein Teil der Entwicklung, ein Raum, in dem Heilung stattfinden kann – und genau das passt zur Reihe. Unterm Strich ist es für mich eine wirklich runde, ehrliche und wichtige Geschichte, die vielleicht nicht perfekt ist, aber dafür umso mehr nachwirkt.

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