2.8

The Atlas Complex

von Olivie Blake, Heide Franck, Alexandra Jordan

Format:Hardcover
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Die talentiertesten Magier ihrer Generation treten gegeneinander an – und nicht alle werden überleben. Die Ereignisse in der Bibliothek von Alexandria spitzen sich zu, und jeder der sechs Auserwählten muss sich die Frage stellen, ob die Suche nach grenzenloser magischer Macht sie verändert. Wie sie sich selbst beschränken können, um menschlich zu bleiben. Oder wen sie verraten müssen, um ihre wahren Ziele zu erreichen.»The Atlas Six versetzt sechs ebenso gerissene wie begabte Charaktere in eine magische Bibliothek und lässt sie gegeneinander antreten. Was folgt, ist ein wunderbarer Wettstreit des Intellekts, der Leidenschaften und der Magie – halb Krimi, halb Fantasymysterium und von Anfang bis Ende eine wahre Freude.« Holly Black

Science-Fiction & Fantasy
672 SeitenHardcover
Erschienen an: June 26, 2024

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Aktuelle Rezensionen(5)

2.8(22 ratings)
IdaRezension von Ida

Endlich hab ich es hinter mich gebracht. Der Gedanke der Geschichte hat Potential das nicht ausgeschöpft wird und das nervt beim lesen einfach nur.

LarissaRezension von Larissa

Der letzte Band hat mich komplett verloren. Ich weiß nicht, ob das alles zu hoch für mich war, aber irgendwann habe ich gar nicht mehr verstanden was abging. Vielleicht lag es auch am Schreibstil, der mich nicht genug gefesselt hat, sodass meine Gedanken immer abgedriftet sind, aber es fühlte sich alles sehr zerstreut an. Ich konnte nicht mehr sagen, wer welche Ziele, Moralvorstellungen und Motive hat hat oder wer wen leiden kann und wen nicht.

LeaRezension von Lea

Das Buch kommt mir von allem am wirrsten vor. Bei den beiden Bücher vorher gab es mehr ein Ziel auf das hingearbeitet wurde. Erst vollwertiges Mitglied der alexandrinischen Gesellschaft zu werden und nicht zu sterben und dann Libby zurückzuholen und das Archiv besser verstehen. Es gab zwar jetzt den "teuflischen Plan" aber alle waren eher halbherzig dabei oder komplett raus. Raina's Storyline war auch lange ohne richtige Entwicklung, genauso wie Callum. Die beiden haben sehr lange für ihre Einsichten gebraucht und sonst nicht wirklich wichtiges getan. Perisa fand ich am interessantesten, da sie abseits der anderen gehandelt hat und sehr stark auf die Geschehnisse reagiert hat. Tristan und Nico fand ich größtenteils eher langweilig im Buch. Libby ist mir jetzt richtig unsympathisch. Es wurden sehr viele Charaktere, deren Stories erzählt wurden und das würde irgendwann zu viel und auch uninteressant. Warum sollte mich die POV von James Wessex interessieren? Atlas, Dalton und Gideon haben Sinn ergeben als POVs zusätzlich zu den der sechs und auch dass sie mehr vorkamen, da sie tragende Rollen gespielt haben. Der Rest nicht so sehr. Ich war nicht sehr zufrieden mit dem Buch als Abschluss.

IsabellaRezension von Isabella

Just finished this book, read the acknowledgements and cried. I just adore this series, which so many seem to hate/ don't like. Thank you Olivie, you gave me so much through these three books! I hope you read this amidst all the bad reviews.♥️

JennyRezension von Jenny

https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/09/15/tne-atlas-six-3-the-atlas-complex-macht-ist-grenzenlos/ Als ich das zweite Buch der Reihe las, war ich besonders beeindruckt vom Wachstum der Hauptfigur Libby. Sie wirkte reflektiert, selbstbewusst und glaubwürdig in ihren Entscheidungen. Ihre Entwicklung machte sie zu einer der interessantesten Figuren der Geschichte, und ich hatte große Erwartungen an ihre weitere Entwicklung im dritten Band. Leider zerstört dieser Band fast alles, was im zweiten Buch so sorgfältig aufgebaut wurde. Fast bei 80 % des Buches trifft Libby eine Entscheidung, die völlig im Widerspruch zu ihrer Persönlichkeit und ihren bisherigen Überzeugungen steht. Diese Handlung wirkt nicht nur unlogisch, sondern beeinflusst auch die gesamte Story negativ. Alles, was mich bislang an diesem Buch fasziniert hatte, wird dadurch zunichtegemacht. Gideon, eine der zentralen Figuren des zweiten Buches, wirkt in diesem Band erschreckend passiv. In einem Moment, der die Handlung entscheidend beeinflusst und eigentlich dramatische Konsequenzen haben sollte, bleibt er untätig. Anstatt zu handeln oder die Situation zu verändern, reagiert er kaum, als hätte sich nichts ereignet, und äußert lediglich, dass er verzeiht. Diese Reaktion ist frustrierend, weil sie nicht nur unrealistisch erscheint, sondern auch das emotionale Gewicht der Ereignisse komplett zunichtemacht. Ein Charakter, der in früheren Büchern für Dynamik und Konflikt gesorgt hat, wird hier zu einer leblosen Figur. Die Nebenfiguren sind ebenfalls unbefriedigend behandelt. Viele von ihnen erhalten keinen Abschluss für ihre persönlichen Geschichten. Am Ende passieren seltsame, fast zufällige Ereignisse, die nicht aufgelöst werden, und die Figuren wirken oft wie reine Statisten ohne Relevanz für die Haupthandlung. Besonders störend sind die immer wieder auftauchenden Kapitel über „The Ezra Six“ – Rückblicke auf die Vergangenheit von Figuren wie Atlas, Nonthazai und anderen, die für die Haupthandlung praktisch keine Bedeutung haben. Diese Abschnitte ziehen sich unnötig in die Länge und unterbrechen den Lesefluss. Man liest sie, ohne dass sie wirklich etwas zur Geschichte beitragen, und es entsteht der Eindruck von Füllmaterial, das die Seitenzahl künstlich aufbläht. Die Handlung selbst wirkt inkonsistent und unlogisch. Wichtige Entscheidungen der Figuren passen nicht zu ihrem bisherigen Verhalten, und die Konsequenzen dieser Entscheidungen sind oft unklar oder werden ignoriert. Der schon erwähnte Plot-Twist um Libby verändert nicht nur ihren Charakter, sondern destabilisiert die gesamte Story, ohne dass die Ereignisse sinnvoll miteinander verknüpft werden. Außerdem werden Konflikte, die über mehrere Bücher aufgebaut wurden, abrupt gelöst oder einfach ignoriert. Das größte Manko des Buches ist jedoch das Ende. Die Geschichte schließt mit einer Reflexion einer Figur, die für den Leser inzwischen uninteressant ist, über Leben, Tod, menschliches Verhalten und Macht. Dieses „philosophische“ Ende wirkt deplatziert, überflüssig und beliebig. Es liefert keinerlei emotionalen oder narrativen Abschluss für die Trilogie, hinterlässt keine befriedigenden Antworten und zerstört die bisherigen Stärken der Reihe. Es ist schwer vorstellbar, ein schlechteres Ende für eine Trilogie zu schreiben. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Buch alles ruiniert, was ich an der Reihe zuvor geschätzt habe. Figuren, die ich mochte, werden mir unsympathisch gemacht; ein wichtiger Charakter wird ohne nachvollziehbare Begründung aus der Handlung entfernt; und die Haupthandlung ist inkonsistent, fragmentiert und enttäuschend. Selbst die ansonsten spannenden Nebenhandlungen werden durch endlose Rückblicke unterbrochen und tragen kaum zur Geschichte bei. Ich habe normalerweise kein Problem damit, wenn geliebte Charaktere sterben – solange es Sinn ergibt und gut in die Handlung eingebettet ist. In diesem Buch jedoch gibt es weder Sinn noch Abschluss, und das Ende ist schlichtweg enttäuschend. Fazit: Dieses Buch stellt ein extremes Negativbeispiel für eine Fortsetzung dar. Charakterentwicklung wird ignoriert oder zerstört, die Handlung ist unlogisch und unzusammenhängend, und die Nebenhandlungen ziehen die Geschichte unnötig in die Länge. Das Ende ist unbefriedigend, deplatziert und zerstört die emotionale Wirkung der Trilogie. Für Leser, die die ersten beiden Bücher mochten, ist dieses Buch eine herbe Enttäuschung. 1 von 5 Sternen!

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