Schon immer ist Madison Daniels in den besten Freund ihres großen Bruders verliebt. Alle denken, dass sie und Chase Gamble das perfekte Paar seien, doch Madison weiß es besser: Erstens sind Beziehungen ein rotes Tuch für Chase und zweitens fliegen zwischen ihnen nur noch die Fetzen, seit sie in einer verhängnisvollen Nacht vor vielen Jahren die Grenze zwischen Freundschaft und Sex überschritten haben. Doch als die Hochzeit von Madisons Bruder ansteht, beschließen sie, ihm zuliebe das Kriegsbeil wenigstens für ein paar Tage zu begraben und das glückliche Paar zu geben, das alle in ihnen sehen - bis sie erfahren, dass das Hotel völlig ausgebucht ist und sie sich eine romantische Hochzeitssuite teilen müssen -
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Tempting Love 01- Hände weg vom Trauzeugen
von J. Lynn
Schon immer ist Madison Daniels in den besten Freund ihres großen Bruders verliebt. Alle denken, dass sie und Chase Gamble das perfekte Paar seien, doch Madison weiß es besser: Erstens sind Beziehungen ein rotes Tuch für Chase und zweitens fliegen zwischen ihnen nur noch die Fetzen, seit sie in einer verhängnisvollen Nacht vor vielen Jahren die Grenze zwischen Freundschaft und Sex überschritten haben. Doch als die Hochzeit von Madisons Bruder ansteht, beschließen sie, ihm zuliebe das Kriegsbeil wenigstens für ein paar Tage zu begraben und das glückliche Paar zu geben, das alle in ihnen sehen - bis sie erfahren, dass das Hotel völlig ausgebucht ist und sie sich eine romantische Hochzeitssuite teilen müssen -
Aktuelle Rezensionen(1)
Leider konnte mich Tempting Love – Hände weg vom Trauzeugen nicht wirklich überzeugen. Ich hatte mich eigentlich auf eine leichte, humorvolle Romance gefreut, aber es war für mich überraschend schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Ich bin mir bis jetzt nicht sicher, ob es am Schreibstil lag oder am Tempo — wahrscheinlich an beidem. Das Tempo der Handlung war insgesamt sehr unausgeglichen: Am Anfang passiert gefühlt gar nichts und dann plötzlich alles auf einmal. Das hat mich beim Lesen irritiert und hat es mir schwer gemacht, emotional wirklich in der Geschichte anzukommen. Die Charaktere selbst blieben für mich eher blass. Madison wirkte oft wie ein verliebter Teenager, der völlig in seinen Gefühlen feststeckt, während Chase sich gefühlt über das gesamte Buch hinweg im Dauer-Erotikmodus befand. Das sollte vermutlich chemistry darstellen, wirkte für mich aber eher überzogen als romantisch. Das Potenzial der Ausgangssituation — beste Freundin des Bräutigams, verbotene Anziehung, Forced Proximity — wurde leider nicht ausgeschöpft. Vieles wirkte oberflächlich und ich hatte manchmal das Gefühl, eine Episode aus einer Romcom zu lesen, aber ohne den Anfang und ohne Einblick in die Hintergründe, die erklären, warum die beiden sich eigentlich so verhalten, wie sie es tun. Trotz allem muss ich sagen: Das Ende hat mich dann doch ein bisschen versöhnt. Es war süß, warmherzig und hat mir einen kleinen, versöhnlichen Abschlussmoment beschert. Auch wenn dieser Band für mich nicht gezündet hat, bin ich neugierig, wie der Rest der Reihe auf mich wirken wird — die Idee an sich hat Potenzial, auch wenn die Umsetzung mich diesmal nicht mitgenommen hat.