Taste of Love - Rezept fürs Happy End
von Poppy J. Anderson
Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Nur wenige Jahre später bereits durfte sie sich bereits Auflagenmillionärin und Spiegel-Bestsellerautorin nennen. Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Kleinstadt mit ihren Hunden.
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Taste of Love - Rezept fürs Happy End
von Poppy J. Anderson
Poppy J. Anderson hatte schon immer eine große Schwäche für das Geschichtenerzählen, ihre ersten schriftstellerischen Versuche brachte sie bereits mit zwölf Jahren zu Papier. Nach ihrem Studium nahm sie allen Mut zusammen und stellte endlich einen ihrer Texte einem größeren Publikum vor. Mit umwerfendem Erfolg: Nur wenige Jahre später bereits durfte sie sich bereits Auflagenmillionärin und Spiegel-Bestsellerautorin nennen. Wenn sie nicht gerade schreibt oder über neue Geschichten nachdenkt, reist sie gerne an die abgelegenste Orte der Welt oder spielt zuhause in einer westdeutschen Kleinstadt mit ihren Hunden.
Aktuelle Rezensionen(3)
Leider hat mich der letzte Teil der Taste of Love Reihe nicht so sehr begeistert wie die vorherigen. Die Protagonisten haben mir gefallen, doch das Ende konnte nicht leider nicht überzeugen
Wie auch schon in den anderen 4 Teilen dieser Reihe zeigt sich in diesem Buch mal wieder, dass Liebe eben doch durch den Magen geht... Ein Kochkurs für Anfänger, zwei "einsame" Singles und ein unmoralisches Angebot, fertig ist die Geschichte von Vicky & Mitch. Doch kann man noch von Freunde mit "Vorzügen" sprechen, wenn tiefe Emotionen eine entscheidende Rolle spielen? Tolles Buch mit witzigen Dialogen und kochender Leidenschaft für entspannte Stunden, kommt gefühlstechnisch aber nicht an den Vorgänger ran...
Mit diesem Buch läutet die Autorin das Ende ihrer Buchreihe rund um die Bostoner Köche ein. Das Cover passt perfekt zu den anderen der Reihe und ist immer entsprechend der Thematik gestaltet. Der Schreibstil von Poppy J Anderson liest sich sehr angenehm. Der Humor ist sehr spritzig und direkt. Dies trifft absolut meinen Geschmack. Die Story liest sich sehr locker und leicht. Was ich nur etwas schade finde, das es quasi in jedem Buch den gleichen roten Faden gibt. Sicher immer mit einer anderen Thematik,aber doch recht ähnlichen Verlauf.Dennoch ist einiges leider schon vorhersehbar. Auch stand das kochen und backen in den anderen vier Teilen etwas mehr im Vordergrund. Ich finde es aber toll,dass man die Charaktere aus den vorangegangenen Büchern immer mal wieder trifft. Man kann das Buch aber ohne Vorkenntnisse lesen. Die Bücher bauen nicht auf einander auf. Man bekommt die Story abwechselnd aus der Sicht der Protagonisten erzählt. Dies ermöglicht dem Leser einen guten Einblick in die Gefühle und Gedanken von Vicky und Mitch. Vicky ist eine Journalistin und soll undercover recherchieren. In sich kein Problem, nur handelt es sich hier um einen Kochkurs für Männer. Ihre Art ist so charmant direkt und ehrlich. Versucht sie damit vllt zu überspielen, dass sie nicht so gut kochen kann? Mitch ist Anwalt und nimmt an diesem Kurs teil, um seiner Mutter zu überraschen, weil sie es nicht einfach hat im Moment. Nun kommen Mitch und Vicky in ein Kochteam. Ob das eine gute Mischung ist? Die Handlung in sich hat mir sehr viel Freude bereitet und es ist ein toller Abschluss der fünf teiligen Buchreihe. Dennoch haben mich die ein oder anderen Sachen gestört. Daher 4 von 5 Sterne