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Als Hexe hat Kosara viel Übung im Kampf gegen die gefährlichen Fabelwesen, die in jeder Neujahrsnacht über ihre Stadt herfallen. Es gibt nur ein Monster, das Kosara nicht besiegen kann: den Zmey, bekannt als Zar der Monster, dem sie als einzige je entkommen ist. Sie hat ihn einmal zu oft gereizt, und nun beginnt er sie zu jagen...

Science-Fiction & Fantasy
464 SeitenHardcover
Erschienen an: October 19, 2024

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Aktuelle Rezensionen(14)

3.8(58 ratings)
Milana_BookwitchRezension von Milana_Bookwitch

Ich hab einen Moment gebraucht um rein zukommen. Der Anfang war vielversprechend. Etwas viel Infos mit den verschiedenen Monstern, ihre Namen, ihre Schwachstellen sowie die Leute um Kosara herum. Gerade die letzten 10 Prozent waren sehr spannend. Ich wollte unbedingt wissen ob Kosaras Plan aufgeht

Amely🦋Rezension von Amely🦋

Ich hab das Buch rein zufällig im Buchladen gefunden und nur mitgenommen da ich nach Büchern mit Magier Protagonisten gesucht habe. (Das „Hobbit Presse“ hat mich ehrlicherweise auch etwas beeinflusst :D) Daher war ich sehr positiv überrascht, dass die Welt stark von der slawischen Kultur inspiriert war! Noch dazu war die Protagonisten flawed und hatte einen interessanten character arc in dem sie lernen musste, sich von ihrem Trauma loszulösen. Sehr interessantes Buch!

JuBRezension von JuB

Ein aufgeblähtes Buch, das an jeder Ecke Potential verschenkt Kleiner Disclaimer: Ich rante jetzt wirklich sehr viel rum, weil „Tage einer Hexe“ eines der Bücher ist, über das ich mich sehr aufrege. Es ist durchaus möglich, dass meine Punkte dem ein oder anderen als unwichtig oder von mir überbewertet vorkommen. Aber für mich haben sie das Buch eindeutig zerstört. Aber vielleicht ist das ja eine nette Unterhaltung, mir beim ranten zuzuschauen 🤣❤️ Als ich das Buch begann, war ich überzeugt, einen richtig guten Need-to-Read in den Händen zu halten. Alles war so vielversprechend. Und bis ungefähr einem Drittel, wenn nicht sogar bis zur Hälfte der Story hätte ich vermutlich auch noch großzügig eine 4-Sterne Bewertung vergeben. Leider ging es dann bergab. Wobei das nicht ganz richtig ist, es ging einfach nicht mehr weiter bergauf. Das Buch hat einige grundlegende Probleme: 1. Inkonsistenz in den Zeitangaben: Es werden 3 Schlüsselereignisse im ersten Viertel genannt. Um nicht zu spoilern, nummeriere ich sie jetzt der Einfachheit mit A, B und C. Außerdem fällt die Aussage, dass zwischen jedem dieser 3 Schlüsselereignis Jahre liegen. Zu Beginn hatte ich den Eindruck, dass es sich teilweise um Jahrzehnte handeln muss, jedoch wird es irgendwann konkreter. So wird recht bald benannt, dass Ereignis A 7 Jahre zurückliegen soll. Etwas später fällt der Hinweis, dass Ereignis C vor 5 Jahren stattgefunden haben soll. OK, hier habe ich das erste Mal gestutzt, denn die Aussage, dass Jahre zwischen den einzelnen Ereignissen liegen sollen, kann nur noch korrekt sein, wenn Ereignis B ausgeklammert wird. Relativ spät im Buch gibt es dann nochmal eine zeitliche Eingrenzung, nämlich dass Ereignis B ebenfalls vor 7 Jahren stattgefunden haben soll. Gut, könnte man jetzt denken, dann liegen eben zwischen Ereignis A und B keine Jahre, sondern vielleicht nur Wochen. Das wäre auch gar nicht schlimm, wenn es nicht noch einen zusätzlichen Aspekt geben würde: Eine zwischenmenschliche Beziehung zwischen der Protagonistin und einem Nebencharakter (weiter-)entwickelte sich. Nach Ereignis A gab es vom Nebencharakter Annäherungsversuche an die Protagonistin (über einen nicht näher definierten, aber längeren Zeitraum) und nach Ereignis B so wirklich erst aufkam, bei dem der Nebencharakter die emotionale Instabilität durch Ereignis B nutzte. Und daaaaaann muss es noch eine weitere Entwicklung einer zwischenmenschlichen Beziehung nach Ereignis B gegeben haben, die dann mit Ereignis C endete, aber auf einer ganz anderen emotionalen Ebene arbeitet. Nichts davon kann „über Nacht“ passiert sein. Ich glaube, nicht nur ich habe jetzt einen Knoten im Kopf und einen nicht-lösbaren Zeitstrahl… 2. Die Motivation der Protagonistin ist auch fragwürdig, falls überhaupt vorhanden. Die Protagonistin flieht vor dem Antagonisten Zmey und verkauft dafür ihren Hexenschatten. Quasi sofort nachdem sie ihren Hexenschatten abgegeben hat - und ihre Schattenkrankheit hat noch nicht mal begonnen! - will sie zurück und eine Lösung für das Problem finden. Warum erst fliehen? Warum ist sie plötzlich so zuversichtlich JETZT eine Lösung zu finden, wenn sie die ganzen Jahre davor immer auf der Suche war und Jahr für Jahr mit ihren Ansätzen scheiterte? Was genau hat sich denn jetzt geändert? 3. Es gibt keine Charakterentwicklung seitens der Protagonistin bzw. keine Lernkurve. Blind stürzt sie sich in eine Situation nach der anderen und scheitert in JEDER! Und bereits in JEDER Situation schimpft sie mit sich selbst, dass sie nicht nachgedacht hat. Natürlich macht jeder Fehler und ich habe auch nicht den Anspruch, dass jeder Fehler nur einmal begangen werden darf… aber nach dem 5. Mal ist es doch dann gut, oder? Dadurch, dass sie in JEDER verdammten Situation ihrer „brillanten“ Pläne scheitert, muss sie IMMER gerettet werden und die Lösung der eigentlichen Herausforderung ist letztendlich eine ganz andere. Beim Lesen hatte ich also nicht nur das unbefriedigende Erlebnis, dass die Protagonistin vollkommenen Unfug macht und auch mit den Konsequenzen nicht klar kommt, ALLE Situationen waren auch vollkommen sinnlos, obwohl Potential und Vorlagen damit genug geschaffen wurde. Als ich das Buch zuklappte, war ich zu dem Schluss gekommen, dass all diese Ereignisse nur Lückenfüller waren, Action reinbringen sollten (und die Action Szenen sind tatsächlich ziemlich gut!), Phantom-Handlungen waren, dabei aber nie die eigentlich Handlung wirklich vorantrieben. Damit werden selbst die guten Aspekte entwertet und irrelevant, leider. Und das wirklich traurige: Wäre darauf verzichtet worden, vielleicht wäre das Buch nach knapp 100 Seiten schon beendet gewesen.? 4. Bleiben wir bei der Protagonistin, denn letztendlich ist sie es, die das Buch zerstört. Sie ist durch Verrat und Verlust gebrandmarkt und daher ein tragischer Charakter. Ok, das bietet eigentlich Potential und eine Basis, auf die man aufbauen kann. Leider ist der Charakter sehr unbeständig beschrieben. Immer wieder wird erwähnt, dass sie niemanden vertraut und dass sie der Ansicht ist, dass man generell alleine besser dran ist. Diese Schiene fährt sie aber auch nur konsequent beim zweiten Hauptcharakter - hinterfragt und misstraut überall, verletzt und unterstellt, verrät selbst und stößt ihn von sich - warum er immer wieder wie ein Dackel zurückkommt, wäre ein eigener Punkt zum aufregen, aber lassen wir das. Jedenfalls… Allen verdammten anderen Nebencharaktere schenkt sie quasi instant ihr Vertrauen und spielt alles runter. Und das ist so lächerlich teilweise, Beispiel: sie spielt mit einem berüchtigten wirklich nicht vertrauenswürdigen Piraten später in der Geschichte Karten und schätzt ihn als alten Opi ein, der sich nur langweilt und gerne ein paar Geschichten hört. Sie begibt sich absichtlich und mit vollem Bewusstsein so in Gefahr und wundert sich danach plötzlich, dass der Pirat sie verrät. Kurz: ich habe nicht nur einmal die Augen verdreht. 5. Die Story hat einen winzigen Romance Subplot, der aber so endet, dass ich mich frage, warum er überhaupt in die Geschichte integriert wurde. Es hätte ihn nicht geben müssen, denn es gibt nicht mal Auswirkungen auf den Hauptplot. Ich kann daher nur vermuten, dass es ein bisschen Aufbau geben sollte, damit Leser:innen in Band 2 nicht komplett von einer Romance überrumpelt werden.? Aber auch das ist wieder merkwürdig, weil für Band 2 die Ausgangslage… merkwürdig ist. Es hätte entweder richtig gemacht werden sollen oder gleich fallen gelassen werden können. Aber so sind es verschwendete Worte und Seiten. 6. Der Antagonist ist… nicht wirklich furchterregend? Also, jein, er ist ein Monster und hat Fähigkeiten, aber er ist kein Stratege oder wirkt außerhalb seiner rohen Gewalt jetzt nicht wirklich bedrohlich. Dabei sind seine angesprochenen Methoden und Maschen durchaus beängstigend - wenn ich sie denn gefühlt hätte. 7. Die Lieblingsbegründung und Rechtfertigung der Protagonistin, warum sie das machen darf und so, ist übrigens weil sie eine Hexe ist. Eine mittelmäßige Hexe. Eine ganz schlechte Hexe. Eine Hexe, die alle großartig finden und sie gar nicht weiß wieso, weil sie doch so mittelmäßig ist. Und sie weiß auch immer alles besser und Fehler eingestehen geht ja so gar nicht. Ufffffffff… 8. Ich kenne mich zu wenig mit slawischen Sagen und Legenden aus, daher weiß ich nicht, wie gut die Anlehnungen jetzt tatsächlich sind. Dass Upire zur Klasse der Vampire gehören, wusste ich aber schon so irgendwie. Was ich jedoch etwas befremdlich empfand: Es gibt mehrere Hinweise darauf, dass die Lehrerin der Protagonistin an die Hexe Baba Jaga angelehnt ist, wenn nicht sogar sie darstellen soll. Und das beißt sich dann doch, denn meines Wissens nach ist die Hexe Baba Jaga zumeist eine bösartige mächtige Hexe. Im Buch ist dieser Charakter aber definitiv als einer der guten Charakteren einzuordnen - wobei ich es tatsächlich mag, dass es im Buch kein klassisches „gut“ und „böse“ gibt. Wenn man mal die Monster exkludiert, denn die müssen natürlich böse sein 🙄 9. Es konnte sich nicht entschieden werden, ob die Schwester nun „Nevena“ oder „Nevana“ heißt. Aber das kann auch durch Tippfehler/die Übersetzung kommen… Auf der LBM‘26 habe ich mit mir gerungen, Band 2, „Nächte einer Hexe“, nicht auch gleich mitzunehmen. Jetzt bin ich froh, es nicht getan zu haben, denn ich glaube nicht, dass ich Band 2 auch noch ertragen könnte.

SchnitzelwarriorRezension von Schnitzelwarrior

Mein neues Lieblingsbuch!!!! Ich fand es an keiner Stelle langweilig. Nur zu empfehlen.

kiaraRezension von kiara

An sich ist es eine gute Geschuchte. Die Charaktere holen einen ab und man kommt gut rein. Leider fand ich, dass das Ende sehr vorausschaubar war. Außerdem wurde es meiner Meinung nach sehr kurz gehalten, was uch ein bisschen schade fand.

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