Barbi Marković hat sich das Stehlen als kulturelle Unverschämtheit zum Programm gemacht. In ihrem neuen Buch erzählt sie, wie es dazu kam und warum man ihr trotz offener Piraterie die Originalität nie abgestritten hat. Fast nie. Aber es geht auch um die Kraft und den Zug einer guten, rhythmisch abgestimmten Schimpftirade. Es geht um Machtverhältnisse. Um Regeln, die man sich selbst auferlegt. Darum, objektiv zu sein und wütend, aber auf niemanden konkret. Distanz zu erzeugen, damit die Geschichte näherkommen kann. Dass die Texte am Ende mehr wissen als die Person, die sie geschrieben hat, und über mehr berichten als nur über ein Privatschicksal. – Wie geht das? Dieser mitreißende autobiografische Essay gibt Antworten.«Barbi Markovićs Bücher sind für mich die weitaus bewegendste in deutscher Sprache unternommene Abenteuerfahrt.» Clemens Setz, Die Zeit
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Stehlen, Schimpfen, Spielen
von Barbi Markovic
Barbi Marković hat sich das Stehlen als kulturelle Unverschämtheit zum Programm gemacht. In ihrem neuen Buch erzählt sie, wie es dazu kam und warum man ihr trotz offener Piraterie die Originalität nie abgestritten hat. Fast nie. Aber es geht auch um die Kraft und den Zug einer guten, rhythmisch abgestimmten Schimpftirade. Es geht um Machtverhältnisse. Um Regeln, die man sich selbst auferlegt. Darum, objektiv zu sein und wütend, aber auf niemanden konkret. Distanz zu erzeugen, damit die Geschichte näherkommen kann. Dass die Texte am Ende mehr wissen als die Person, die sie geschrieben hat, und über mehr berichten als nur über ein Privatschicksal. – Wie geht das? Dieser mitreißende autobiografische Essay gibt Antworten.«Barbi Markovićs Bücher sind für mich die weitaus bewegendste in deutscher Sprache unternommene Abenteuerfahrt.» Clemens Setz, Die Zeit
Aktuelle Rezensionen(2)
Sehr gutes Buch. Trotz dessen, dass auch heftige und brutale Inhalte thematisiert werden sehr unterhaltend. TW: Krieg, Gewalt gegen Schwule, Rassismus
hat mir nicht gefallen...