Empfehlungen basierend auf "Star Trek - Voyager 1"

Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.

von Randall Munroe

Exakte wissenschaftliche Fragen auf weltbewegende Fragen:Wann (wenn überhaupt) wird Facebook mehr Profile von Toten als von Lebenden enthalten?Was würde passieren, wenn man in ein Abklingbecken für verbrauchte Brennelemente springen würde? (Klappentext)

von Brandon Sanderson

"Das Finale des Buches war so spannend, dass ich das Buch nicht mehr weglegen konnte. Hier wurden alle Fäden meisterhaft zusammengeführt und die eben genannten Plotttwists zahlten sich voll aus. Nach diesem Ende will ich eigentlich am liebsten sofort weiterlesen!"

von Thomas Bührke

In seinen 1915 veröffentlichten, zur damaligen Zeit revolutionären Artikeln zur Allgemeinen Relativitätstheorie bewies Albert Einstein, dass Gravitation eine Eigenschaft von Raum und Zeit ist, doch gelang es ihm nicht, Gravitation und Elektrodynamik zu vereinen. Auch die schwarzen Löcher und der Urknall mit unendlich stark gekrümmtem Raum und unendlicher Dichte sind mit der Relativitätstheorie nicht zu erfassen, weshalb Forscher auf der Suche nach einer Theorie der Quantengravitation sind. Trotz vieler Fragen gibt es eine sehr bekannte Anwendung: Das GPS ist ohne Relativitätstheorie nicht denkbar. Das formelfreie, gut verständlich geschriebene Werk mit Ausflügen in Literatur und Kunst kann wissenschaftshistorisch interessierten Lesern empfohlen werden.(2)

von Thomas de Padova

Zum Jahr der Quantentheorie 2025: eine lebendige Geschichte über den Ursprung der Quantenphysik und ein schillerndes Bild der zwanziger Jahre von Thomas de Padova Vier Forscher und ein unablässiges Hin und Her der Ideen – vor hundert Jahren entstand eine neue Wissenschaft, die die Grenzen der Vorstellungskraft sprengte: die Quantenphysik. Ihre Protagonisten: Max Planck, Albert Einstein, Niels Bohr und Werner Heisenberg. Sie ergründeten das Innere der Atome und rangen mit einer scheinbar einfachen Frage: Was ist Licht? – zu einer Zeit, in der Elektrizität erstmals die Städte erhellte und Kino und Fotografie ihren Siegeszug antraten. Thomas de Padova lässt die fieberhafte Suche nach Antworten anhand der Begegnungen der Forscher lebendig werden. Was hat ihre Kreativität beflügelt? Welche Ideen führten sie zum Welle-Teilchen-Dualismus und zur Unschärferelation? Eine fesselnde Geschichte über die Freude am Denken, über Glanz und Abgründe der zwanziger Jahre und den Tanz auf dem Atom.

von Kate Scott

Wie begann das Universum? Was ist ein Schwarzes Loch? Und was passiert, wenn man eine Party für Zeitreisende schmeißt....? Als Stephen Hawking im Alter von 21 Jahren gesagt wurde, dass er nur noch ein paar Jahre zu leben habe, war er entschlossener denn je, die Antworten auf die großen Fragen des Lebens herauszufinden. Stephen, der als junger Mann die Diagnose einer motorischen Neuronkrankheit erhielt, trotzte den Widrigkeiten und lebte bis zum Alter von 76 Jahren - und seine wissenschaftlichen Entdeckungen veränderten die Welt..... Vom Bau von Modellflugzeugen als Kind über Reisen rund um den Globus bis hin zu einem Schwerelosigkeitsflug war Stephen Hawkings Leben von Anfang bis Ende außergewöhnlich.

von Simon Singh

Simon Sing erzählt faszinierend über die Kunst der Verschlüsselung von ihren Anfängen bis heute, von der Caesar-Verschiebung bis zum Navajo-Code und der Quantenkryptographie. "Codes" ist ein Wissenschaftskrimi erster Güte und eine souveräne Einführung in eines der spannendsten Wissensgebiete unserer Zeit.

von Ray Bradbury

Der Klassiker erstmals auf Deutsch: Die 16 populrsten Storys von Ray Bradbury, dem "ungekrnten Dichterfrst der Science Fiction". The Times UKSteven Spielberg nennt ihn seine Inspiration, die Washington Post einen Mythenschpfer, der Guardian vergleicht ihn mit Edgar Allan Poe: Kaum ein Autor hat das literarische und filmische Schaffen im Bereich der Science Fiction derart geprgt wie Ray Bradbury. Seine 1966 erschienene Kurzgeschichten-Sammlung mit 16 von Bradbury selbst ausgewhlten Storys liegt nun erstmals auch in deutscher bersetzung vor und macht einen visionren wie zeitlosen Klassiker der Science-Fiction-Literatur einem breiten Publikum zugnglich.Bradburys Geschichten spielen auf der Erde, im All und auf dem Mars und zeigen das volle Spektrum eines Ausnahmeautors, von Horror bis Humor."Seine Begabung frs Geschichtenerzhlen hat unsere Kultur neu geformt und unsere Welt erweitert." Barack Obama

von H. G. Wells

In einer geselligen Runde im viktorianischen England berichtet ein Tüftler von seiner bahnbrechenden Erfindung: einer Zeitmaschine, einem Fluggerät, das sich längs der Zeitachse durch die Raumzeit bewegt. Mit ihr erkundet er die Zukunft der Menschheit sowie des Planeten Erde. Seine Reise führt über das Jahr 802 701, wo sich die Menschheit in zwei Rassen aufgespaltet hat, bis in eine 30 Millionen Jahre entfernte Zukunft. Was er berichtet, will ihm niemand glauben. Mit einer Kamera ausgerüstet, bricht der Zeitreisende ein weiteres Mal auf. Der Zeitreiseroman von 1895 begründete H. G. Wells' literarischen Welterfolg, denn er machte ihn über Nacht berühmt. Heute gilt Die Zeitmaschine als Klassiker der Science-Fiction-Literatur und als erster Roman, in dem eine Reise in die Zukunft vermittels einer Zeitmaschine beschrieben wird. – In einer Neuübersetzung von Hans-Christian Oeser und mit einer kompakten Biographie des Autors.

von Luca Novelli

Im 17. Jahrhundert brachte in Italien ein Mann ein über Jahrhunderte festzementiertes Weltbild ins Wanken: Galileo Galilei behauptete, die Erde drehe sich um die Sonne – und machte sich damit üble Feinde: die Kirche und die päpstliche Inquisition. Der berühmte Astronom und Mathematiker erzählt humorvoll und spannend von bornierten Kirchenmännern und lästigen Neidern, seinen Forschungen, seinen Fernrohren und den Planeten und von seiner unerschütterlichen Überzeugung, die Wahrheit erkannt zu haben. Geschichtliche und wissenschaftliche Hintergründe werden separat beleuchtet. Einer der großen Revolutionäre der Menschheit erwacht zum Leben!

von James Bridle

Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. Eine japanische Touristenfamilie folgt an der Küste Australiens ihrem Navi bis in den Ozean, obwohl die Straße längst verschwunden ist. Auch die Ranger im Death Valley in Arizona kennen dieses Phänomen, dass Ortsfremde der Technik mehr vertrauen als den eigenen Sinnen. Sie haben sogar einen eigenen Begriff dafür: "Tod durch GPS". Doch dieser makabre "automation bias" ist nur ein Gleichnis für die Lage, in der sich die Menschheit heute befindet. Während neue Technologien immer schneller und immer massiver bis in die letzten Winkel unseres Lebens vordringen, sind wir immer weniger dazu in der Lage, sie unseren Erfordernissen anzupassen. Sie sind längst zu einer Bedrohung für humane Lebensformen geworden. In einer rasanten Tour de Force führt uns James Bridle, der "Orwell des 21. Jahrhunderts", durch die technologischen Dystopien der Gegenwart - vom Klimawandel und dem Internet bis zur Automatisierung der Arbeitswelt und der omnipräsenten Datenerfassung. Doch er zeigt noch mehr: Wir müssen eine unberechenbar gewordene Welt anders denken lernen, wenn wir uns in unserem "New Dark Age" noch zurecht finden wollen. Bridle ist ein junger Harari noir - kompetent, funkelnd und düster wie ein Roman von H.P. Lovecraft.