Empfehlungen basierend auf "Stürmische Begegnung."

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von Diana Gabaldon

Nach einer langen und abenteuerlichen Reise über den Atlantik erreichen Claire und Jamie Fraser die amerikanischen Kolonien. Doch nach einem Schiffsunglück stehen sie mit leeren Händen da. Weil Jamie sich nicht in die Abhängigkeit von seiner verwitweten Tante Jocasta begeben will, nimmt er das Angebot des Gouverneurs William Tryon an: Gegen das Versprechen, im Falle eines Aufstands Soldaten für die Krone zu stellen, erhält Jamie Siedlungsland in North Carolina. So ziehen er und Claire zusammen in die Wildnis und bauen dort die Siedlung Fraser’s Ridge auf. Doch Claire fürchtet den Moment, an dem William Tryon die Einlösung des Versprechens einfordern wird …

von Felicity Whitmore

Auch im zweiten Band der Reihe zieht Felicity Whitmore die Leser in ihren Bann. Spannend.

von Sarah Lark

Um 1912 als Tierärztin arbeiten zu können, heiratet Nellie ihren Jugendfreund Philipp De Groot, der die väterliche Praxis übernimmt. Sie liebt ihn zwar nicht, aber die beiden verbindet seit ihrer Kindheit eine innige Freundschaft. Sie verspricht jedoch, ihn freizugeben, sobald er eine Chance sieht, seinen eigenen Berufswunsch als Musiker zu verwirklichen. Als sich ihm diese nach dem Ersten Weltkrieg bietet, verschwindet er plötzlich aus ihrem Leben. Mit ihrer Kollegin Maria versucht Nellie nun, eine Tierarztpraxis in Berlin aufzubauen. Doch die Vergangenheit und die Liebe holen Nellie schnell wieder ein ... Ein wunderbarer Roman über den Mut, den eigenen Weg zu gehen

von Kimberley Freeman

Nachdem ein schwerer Unfall die Karriere der Primaballerina plötzlich beendet hat, kommt Emma, am Boden zerstört und alleine in ein altes, verlassenes Haus auf Tasmanien, um ihr Erbe anzutreten. Dort entdeckt sie nicht nur die unbekannte Geschichte ihrer geliebten Grossmutter, sondern findet auch ihren Lebensmut wieder und Zugang zu einer glücklichen Zukunft.

von Maria Edgeworth

»Ich weiß nun mit Sicherheit, dass mir keine Romane gefallen außer Miss Edgeworths und meinen eigenen.« JANE AUSTEN Der Roman »Belinda« sorgte bei seinem Erscheinen 1801 für einen Skandal, denn er war seiner Zeit voraus und brach mit so mancher Konvention: Eine Weiße heiratet einen Schwarzen, zwei Frauen duellieren sich in Männerkleidung. Auf Drängen ihres Vaters musste Maria Edgeworth schließlich zahlreiche Passagen streichen. London um 1800: Die junge, behütet aufgewachsene Belinda Portman soll in die feine Gesellschaft eingeführt werden – und natürlich eine gute Partie machen. Doch Belinda merkt bald, dass ihre Gastgeberin Lady Delacour, eine vergnügungssüchtige und kapriziöse Dame, keine geeignete Mentorin ist. Sie muss also lernen, sich im turbulenten Gesellschaftsleben selbst zurechtzufinden. Dabei verliebt sie sich in Clarence Hervey, einen Freund Lady Delacours, der jedoch anderweitig versprochen ist ... In Gerlinde Völkers virtuoser Neuübersetzung lässt sich der Roman ganz unzensiert entdecken. »Belinda« ist ein literarisch-satirischer Gesellschaftsroman erster Güte und zugleich ein mitreißendes Psychogramm einer jungen Frau. Maria Edgeworth wurde damit zum literarischen Vorbild von Jane Austen, Sir Walter Scott und vielen anderen.

von Donna Douglas

London, 1914. Die Schwesternschülerinnen Sadie, Anna, Eleanor u.a. beginnen aufgeregt ihren ersten Tag am ehrwürdigen Nightingale Hospital. Sie werden schnell in den Alltag und bald in das Unheil des Ersten Weltkrieges geworfen. Jede der Mädchen bringt seine Vergangenheit mit, die Elternhäuser kommen aus den unterschiedlichsten Verhältnissen. Auch die angehende Ärztin Kate, eine der ersten Medizinstudentinnen, kämpft um Anerkennung. Der 10. Band der erfolgreichen Serie beginnt zeitlich nicht etwa im Anschluss an den 9. Band um 1946 (zuletzt "Ein Weihnachtstraum wird wahr"), sondern springt an den Beginn des 1. Weltkriegs 1914. Hier setzt Donna Douglas ihre gesammelte schriftstellerische Erfahrung ein und zaubert im vertrauten Sujet neue Szenerien, prototypische Charaktere und signifikante Zeitgeschichte hervor. Eklatant beschreibt sie den Deutschenhass, aber auch den Zusammenhalt von Familie und tragische Soldatenschicksale. Mit berührenden Szenen lässt sie die Leser*innen an den Familientischen sitzen und beobachten. Wieder spannend, bewegend, historisch aufhellend, gerne empfohlen.

von Richard Yates

Die Schwestern Emily und Sarah wachsen in den USA der dreissiger Jahre als Kinder geschiedener Eltern auf. Sie leiden unter den Launen ihrer Mutter, die mit ihnen nach jeder Enttäuschung in eine neue Stadt zieht. Sarah heiratet früh und wird Mutter von drei Söhnen, Emily macht berufliche Karriere und stürzt sich immer wieder in neue Affären. Erst als Sarah ihre Stelle verliert, merkt sie, wie einsam sie eigentlich ist.

von Elizabeth Haran

Als der reiche Australier Jordan Hale 1903 auf die verfallene Plantage seiner verstorbenen Eltern zurückkehrt, hat er nur ein Ziel. Er will den verhassten Nachbarn Max Courtland in den Ruin zu treiben. Als 16-jähriger Junge musste er miterleben, wie sein Vater nach dem Besuch Courtlands an Herzversagen starb. Mit viel Engagement macht Jordan sich an den Wiederaufbau der Farm, stellt Arbeiter ein und achtet dabei darauf, auch den äkanakasä, den polynesischen Fremdarbeitern, gute Löhne zu zahlen. Dadurch zieht er sich den Zorn Courtlands zu. Courtlands Frau Letitia und seine Tochter fühlen sich jedoch vom Charme Jordans angezogen und pflegen nachbarschaftliche Kontakte. Ein Grund mehr für Max Courtland, den alten Streit zwischen den Familien wieder zu schüren. - Die australische Autorin erzählt anschaulich und lebendig von den Auseinandersetzungen, Geheimnissen und Liebesgeschichten zweier verfeindeter Familien: ein mitreissender Unterhaltungsroman.

von Alexander McCall Smith

Mma Ramotswe, die liebenswürdige Privatdetektivin aus Botswana muss ihrem langjährigen Verlobten, dem Besitzer von Tlokweng Road Speedy Motors, Mr. J.L.B. Matekoni, zur Seite stehen. Als er von der Leiterin eines Waisenhauses mit dem Vorschlag überrumpelt wird, bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung mit einem Fallschirm abzuspringen, sind ihre Menschenkenntnis und ihr Ideenreichtum gefragt. Denn der schüchterne Mr. Matekoni will sich auf gar keinen Fall vom Himmel stürzen ... Jede Zeile dieses Romans ist erfüllt von Weisheit, Poesie und feinem Humor. Alexander McCall Smith wurde für dieses Buch mit dem "Saga Award for Wit" ausgezeichnet.

von Patricia Shaw

Als Pastor Beitz im Jahre 1874 seine Heimatstadt Hamburg verlässt, um mit einigen mutigen Landsleuten seinen Lebenstraum zu verwirklichen und in Australien eine neue Gemeinde aufzubauen, ahnt er nichts von dem Dschungel, den er dort vorfindet. Damit nicht genug bedroht eines Tages ein Neuankömmling, der sich als Geistlicher ausgibt, das aufblühende Städtchen - und nur ein eingeborener Seher durchschaut seinen teuflischen Plan ...