Empfehlungen basierend auf "Sprache ist, was du draus machst!"

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von Gina LaManna

Vier Frauen gestehen denselben Mord – doch nur eine kann es gewesen seinIn einem luxuriösen Spa-Hotel an der kalifornischen Küste feiert ein Society-Paar die Hochzeit des Jahres. Keine Extravaganz ist zu kostspielig, alles soll perfekt sein. Doch während des Probedinners der Schock. Ein Mann ist tot – ermordet. Der Polizei sitzen vier der weiblichen Gäste gegenüber: Ginger, deren glückliches Familienleben am seidenen Faden hängt. Kate, die sich alles kaufen kann, nur nicht das, was sie sich am meisten wünscht. Lulu, die sich sicher ist, dass ihr Mann sie betrügt. Und Emily, die weiß, dass sie das dunkle Geheimnis aus ihrer Vergangenheit nicht mehr lange wird verbergen können. Alle vier gestehen seelenruhig, den Mann getötet zu haben. Und zwar ganz allein ...Atemlose Spannung für alle, die von »Nine Perfect Strangers« nicht genug bekommen können.»Clever geplottet – ein Pageturner mit einem überraschenden finalen Twist!« Publishers Weekly

von Markus Thielemann

NDR BUCH DES MONATS JULI Der Wolf ist zurück in der Lüneburger Heide. Und während Jannes – wie schon sein Vater und sein Großvater – täglich seine Schafe über die Heideflächen treibt, kochen die Emotionen im Dorf hoch. Kann Heimatschutz Gewalt rechtfertigen? Wo es vordergründig um Wolfspolitik geht, stößt er bald auf Hass, völkische Ideologie – und auf ein tiefes Schweigen. "Von Norden rollt ein Donner" ist eine Spurensuche in der westdeutschen Provinz, die Geschichte eines brüchigen "urdeutschen" Idylls. Täglich treiben der 19-jährige Jannes und seine Familie die Schafe über die Flächen der Lüneburger Heide. Doch es herrscht eine gärende Unruhe in der Gegend, der Wolf ist zurück. Es mehren sich Schafsrisse und mit ihnen Konflikte im Dorf, die schnell politisch werden. Während völkische Siedler versuchen, das Thema für ihre Zwecke in Beschlag zu nehmen, die Situation sich zuspitzt und in Selbstjustiz der Bevölkerung zu eskalieren droht, flüchtet sich Jannes zu seinen Schafen in die Heide. Doch dort wird durch eine gespenstische Begegnung plötzlich die düstere Ortsgeschichte aufgefächert, die ihren langen Schatten in die Gegenwart wirft. Markus Thielemann schreibt mit seinem Anti-Heimatroman das Psychogramm einer Sehnsuchtslandschaft und zeigt auf ebenso subtile wie fesselnde Weise, wie sich ein Idyll in sein Gegenteil verkehren kann. „Ihm kommt ein absurder Gedanke: Vielleicht ist es das Land, das ihm etwas sagen will, das ihm etwas antun will, vielleicht ist es die Heide.“ Eine literarische Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen und politischen Klima in der westdeutschen Provinz Über Heimat und Gewalt, Verdrängung und Schweigen, Tradition und Verantwortung Für die Leser:innen von Lukas Rietzschel und Alina Herbings „Niemand ist bei den Kälbern“

von Asako Yuzuki

»Ein Fünf-Sterne-Roman, der Appetit macht.«

von Gotthold Ephraim Lessing

Frontmatter -- Personen. -- Erster Aufzug -- Zweyter Aufzug. -- Dritter Aufzug -- Vierter Aufzug. -- Fünfter Aufzug.

von Édouard Louis

Louis [schreibt] [...] die Geschichten von Menschen in die Literatur ein, die aufgrund ihrer sozialen Stellung und ihres Geschlechtes noch zu oft unsichtbar gemacht werden.

von Elif Shafak

Die Frau ist so dick, dass sie überall angestarrt wird. Auch ihr Geliebter, ein Kleinwüchsiger, zieht die Blicke auf sich. Doch während sie sich vor der Welt verstecken möchte, drängt er ins Licht – um jeden Preis."Schau mich an" ist eines der ungewöhnlichsten Werke von Elif Shafak: eine humorvolle, tragische und Jahrhunderte überspannende Erkundung dessen, was es heißt, andere anzublicken und angeblickt zu werden.die Geschichte führt.

von Lara Ermer

Heute schon gestritten? Nein? Dann wird᾽s aber Zeit!Ständig gibt es Konflikte, die Welt ist irgendwie unruhig geworden und selbst mit der besten Freundin und Tante Susanne verstehst du dich plötzlich nicht mehr? Lara Ermer rät: Bitte nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern – mit voller Kraft voraus in den nächsten Streit starten! Und wenn wir uns schon in die Arena stürzen, wieso dann nicht auch einfach mal Recht haben? In ›Alle gegen alle‹ bekommen wir Totschlagargumente und psychologische Fakten an die Hand, die uns helfen, die nächste Familienfeier zu überstehen, die Tagesschau wieder ohne explodierenden Puls zu schauen und einfach gelassener durchs Leben zu gehen.

von Sayaka Murata

Sayaka Murata wurde 1979 in der Präfektur Chiba, Japan, geboren. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie bereits mehrere Auszeichnungen. Ihr Roman »Die Ladenhüterin« gewann 2016 mit dem Akutagawa-Preis den renommiertesten Literaturpreis Japans und war international ein großer Erfolg. Bei Aufbau liegen außerdem von ihr vor: »Das Seidenraupenzimmer« sowie »Zeremonie des Lebens«. Ursula Gräfe hat Japanologie, Anglistik und Amerikanistik in Frankfurt am Main studiert. Seit 1989 arbeitet sie als Literaturübersetzerin aus dem Japanischen und Englischen und hat neben zahlreichen Werken Haruki Murakamis auch Sayaka Murata und Yukiko Motoya ins Deutsche übertragen.

von Elina Penner

Elina Penner, 1987 noch gerade so als Sowjet-Bürgerin geboren, erklärt seit über 30 Jahren, wieso sie mennonitisch-plautdietsche Deutsche und nicht Russin ist. Dank ihres 2022 erschienenen Debütromans »Nachtbeeren« wird das mit dem Erklären weniger. Da sie Gegensätzliches liebt, hat sie sowohl in Bayern als auch in Berlin studiert. Sie lebt seit Jahren wieder in der ostwestfälischen Heimat, von wo aus sie das Online-Magazin »Hauptstadtmutti« betreibt. Texte von ihr erschienen bei Der Spiegel, Vogue, 11 Freunde. Im Aufbau Verlag liegt ebenfalls von ihr »Migrantenmutti« vor.

von Ole Liebl

Wir kennen sie, die schweigenden Männer. Männer, die nicht über ihre Emotionen sprechen können oder sprechen wollen. Und wenn sie Gefühle zeigen, dann vor allem Wut oder Stolz, aber nur selten tiefe Trauer, ausgelassene Freude oder verletzliche Liebe. Auch nach über 100 Jahren des feministischen Kampfes wird die männliche Unfähigkeit, mit Gefühlen umzugehen, von Frauen und queeren Personen beklagt. Viele sind erschöpft von der einseitigen emotionalen Arbeit und leiden unter den Folgen. Doch auch die Männer zahlen einen hohen Preis für die Verkümmerung ihres Gefühlslebens: Ihre Einsamkeits- und Suizidraten sowie ihr Drogenkonsum liegen deutlich über dem Durchschnitt von Frauen.Dabei wird deutlich, dass Begriffe wie »das Patriarchat« zu grob sind, um die Komplexität des Themas zu erfassen. Was meinen wir eigentlich, wenn wir von Männlichkeit, Gefühlen oder emotionaler Arbeit reden? Fundiert und differenziert liefert Ole Liebl eine Analyse, die die Gemeinschaft aller Geschlechter im Blick behält.