„Ich hab keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie? Ich hab nur ’n kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.“Jesper Lier, 20, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Woche und eine wilde Odyssee durch Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.
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Spinner
von Benedict Wells
„Ich hab keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie? Ich hab nur ’n kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.“Jesper Lier, 20, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Woche und eine wilde Odyssee durch Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Aktuelle Rezensionen(43)
Ein wahrlich sehr gutes Buch. Es hat mir auch bedeutend besser gefallen als „Vom Ende der Einsamkeit“. Die Geschichte von Jesper liest sich wie ein Paradebeispiel für das Scheitern, dass so ziemlich jeder junger Mensch durchmacht. Aber natürlich mit einer positiven Pointe: Bei aller schrecklich -der die man sich selbst zufügt und der die von der Welt ausgeht- gibt es auch immer eine Hoffnung und ein gutes Ende, solange mensch sich nur darauf besinnt. Und zu guter Letzt die Moral von der Geschicht: Geht in Therapie. 🐸
Schönes Buch, hat sich aber meiner Meinung nach an gewissen Stellen sehr gezogen. Daher 3-⭐️.
Nachdem mir Vom Ende der Einsamkeit so gut gefallen hat, wollte ich ein weiteres Buch von Benedict Wells lesen und entschied mich für Spinner. Während des gesamten Romans konnte ich mich nicht richtig entscheiden, ob ich den Protagonisten Jesper sympathisch finde oder nicht. Wells beschreibt Jespers Probleme sehr einfühlsam und ermöglicht einen tiefen Einblick in seine Gedankenwelt und Psyche. Trotzdem empfand ich die Geschichte stellenweise als zu langatmig, wodurch mir das Lesen oft keinen wirklichen Spaß gemacht hat. Obwohl ich mich als Leserin in einer ähnlichen Lebensphase wie der Protagonist befinde, hat mich das Buch leider häufig gelangweilt.
Schönes Buch, hat mich am Anfang nicht sonderlich abgeholt aber die Charaktere werden immer vielseitiger, angenehmer und sympathischer, alle auf ihre Weise. Handlung entwickelt sich schön.