Empfehlungen basierend auf "Sommerfrost: Arena Thriller"

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von Rosaria Munda

"Ein wirklich spannendes und fulminantes Ende für eine gut durchdachte Buchreihe." - AG Jugendliteratur und Medien der GEW

von Nanna Foss

"Solider Einstieg, der Lust auf mehr macht." - Louisa Manholt, ekz.bibliotheksservice

von Catherine Ryan Hyde

Ein Roman über den Zauber der Freundschaft und die Kunst, das Leben wirklich zu lebenRu ist »abartig klug«, wie ihre Mutter sagt. Als sie mit dreizehn auf ein weit entferntes College in Kalifornien kommt, lernt sie bei ihrer Gastfamilie den siebzehnjährigen Gabriel kennen. Beiden fällt es schwer, Freunde zu finden, aber bald sind sie wie Geschwister.Als Rus Mutter stirbt, soll sie zu ihrer verhassten Tante ziehen. Doch die zwei Freunde beschließen zu fliehen und machen sich auf eine abenteuerliche Reise in den Norden, um Rus Traum zu verwirklichen: wilde Papageientaucher sehen und Polarlichter erleben. Unter dem dunklen Nachthimmel Kanadas ist Ru nicht mehr die Überfliegerin, sondern einfach nur Ru. Zum ersten Mal hat sie das Gefühl, wirklich zu leben.

von Rose Snow

Seit jeher liebt Stella die Sterne - ohne zu ahnen, wie tief ihre Verbindung zu ihnen tatsächlich ist. Das erkennt sie erst, als sie mit ihrem Zwillingsbruder Cas an eine geheimnisvolle Universität gelangt, auf die schon ihre Eltern gegangen sind. Kurz nach der Ankunft begegnet Stella dort dem selbstbewussten Cedric, der nicht nur der heißeste Typ der Uni ist, sondern Stella auch viel zu schnell viel zu nahe kommt. Mit seiner unausstehlichen Art bringt er sie nicht nur aus dem Konzept, sondern sorgt auch für Ereignisse, die Stellas Zukunft tiefgreifend verändern …

von Avery Parker

Das Unbekannte entdecken, das Unvorstellbare erleben - ein spannender Jugendroman voller Abenteuer und Geheimnisse. In einer Zukunft, gezeichnet von den Spuren weltumspannender Katastrophen, regiert Jarl der Reformer mit eiserner Hand. Rey Wood lebt mit ihrer Familie fernab der Metropolen in einem für das Regime unbedeutenden Ort. So hatten sie zumindest angenommen, denn nun erstrecken sich die nimmersatten Finger der Macht auch in diese Richtung und verschonen Reys Heimat nicht länger vor den freiheitsraubenden Plänen der Kontrollsüchtigen. Das Volk geht auf die Straßen, jedoch endet der Protest im absoluten Chaos, dem Rey nur mit der Hilfe eines neuen Freundes entkommen kann. Rey zerreißt es förmlich das Herz, da es nicht jeder geschafft hat, dem Angriff des Regimes zu entkommen. Noch weiß sie nicht, was die Zukunft, die immer undurchsichtiger und rätselhafter wird, an aufregenden Abenteuern für sie bereithält. Dennoch glaubt Rey fest daran: auf ihren Vater und ihren neu gewonnen Freund Will wird sie bis in alle Ewigkeit zählen können. *** Weiter, ohne Stillstand, wurde Rey in die Mitte des Geschehens hineingezogen. Sie hatte Angst. Sie hatte so fürchterliche Angst. Konnte sie doch gerade einmal die Jackensäume und die Hände der Menschen sehen, die nicht gerade zur Faust geballt gen Himmel schnellten, um dem Verlangen der Menge Nachdruck zu verleihen. Die Enge machte ihr zu schaffen. Die Körper, die sich gegen sie pressten, nahmen ihr die Luft, und nur dieses kleine Fleckchen Himmel, dieser Farbklecks über ihr, gab ihr die Gewissheit, nicht ersticken zu müssen. Dennoch kroch die Angst genüsslich ihr Rückgrat hoch, schmiegte sich an ihre Gedärme und streckte ihre Fühler in jeden Winkel ihres kleinen Körpers. Sie zitterte. Zitterte vor Angst, in der Menge unterzugehen, und in der Stimmung, die sie nicht zu deuten vermochte, die aber nichts Gutes versprach. Zwischen den Jacken sah sie etwas aufblitzen. Etwas, das sie ablenkte und ihre Neugierde weckte. Krampfhaft schielte sie zwischen den schwankenden Stoffen, versuchte zu erkennen, was es war. Doch es entzog sich ihrem Blick, da sich die Jackensäume, die einen kleinen Moment noch etwas Sicht zuließen, noch dichter aneinanderdrängten, so als ob ihr diese kleine Ablenkung nicht vergönnt war. *** Ein Roman für junge Erwachsene

von Kerstin Gier

Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16-jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Ihr wird schnell klar, dass sie selbst das größte Geheimnis ihrer Familie ist und dass man niemandem raten sollte, sich zwischen den Zeiten zu verlieben!

von Laura Labas

Product DescriptionDer zweite Teil der Unwandelbaren-Reihe! ›Du bist stark, Reyna. Du kannst dich deinen Gefühlen stellen, ohne zu verbrennen. Ich lass‘ dich nicht allein.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Die Ankunft der Caelum in Walcott Hill stellt sie vor neue Herausforderungen und schwierige Entscheidungen. Während Felicity Feuer und Flamme dafür ist, sich der Gesellschaft der Pharos anzuschließen, plagen sie selbst immense Zweifel. Plötzlich taucht auch noch der Gestaltwandler Leith auf und bittet sie um einen Deal. Einen Deal, der sie noch weiter von ihrer Familie und ihren Freunden entfernt. Einen Deal, der sie in große Gefahr bringt. Mit aller Macht versucht Reyna, die Fäden ihres Lebens zusammenzuhalten, ohne dabei sich selbst oder ihre Freiheit zu verlieren.About the AuthorMomentan lebt Laura Labas in der Nähe von Aachen in einer übersichtlichen Stadt bei ihrer Familie. Sie studiert an der RWTH Aachen English Studies und Germanistische und Allgemeine Literaturwissenschaft. In ihrer Freizeit geht sie gerne spazieren oder vergräbt sich in das jeweilige Buch, das gerade auf ihrem Stapel liegt. Sie kann gar nicht so richtig festmachen, wann sie sich für das Schreiben interessiert hat. Irgendwann in der Grundschule hat sie damit begonnen und seitdem hat es sie nicht wieder losgelassen. Viele Projekte hat sie in den vergangenen Jahren begonnen und verworfen und sich damit weiterentwickelt. Mittlerweile fühlt sie sich gestärkt genug, ihre Fantasie mit anderen Menschen zu teilen. Pharos ist ihr Debütroman und der erste Teil der Jugendfantasyreihe "Die Unwandelbaren".

von Julia Engelmann

Charlie ist fünfzehn und vermisst ihren Vater, besonders seit ihre Mutter wieder einen Mann hat. Und als ob das nicht genug wäre, hat ihre beste Freundin gerade den Jungen geküsst, in den Charlie verknallt ist. Seitdem hat es den Anschein, als befinde sich zwischen ihr und der Welt eine Glasscheibe. Und dann kommt Pommes, der eigentlich Kornelius heißt und der aus der Glasscheibe ein Autofenster macht, das man runterkurbeln und durch das Charlie ihre Hand endlich wieder in den Himmel strecken kann.

von Karolyn Ciseau

Eine Liebe durch Raum und Zeit. Die Geschichte um Alison und Gregor geht weiter.Alison et Grégoire Entretemps. Der Eintrag in das Personenregister des Französischen Hofes führt Alison geradewegs in das Jahr 1558. Schon bald findet sie sich inmitten von höfischen Intrigen, romantischen Liaisons und Machtkämpfen rund um die schottische Königin Maria Stuart wieder. Und dann ist da natürlich noch der Kuss mit Gregor, der Alison nicht aus dem Kopf gehen will … Gar nicht so einfach, dabei die eigentliche Aufgabe im Blick zu behalten: Denn Alison und Gregor müssen den Zeitreisenden finden, der im 16. Jahrhundert alles durcheinanderwürfelt und dadurch die Zukunft in Gefahr bringt. Wird es ihnen gelingen, die unheilvolle Prophezeiung, die das Ende der Welt verkündet, zu verhindern? Der zweite Teil der erfolgreichen Zeitenwanderer-Chroniken. Tauche ein in ein neues romantisches Zeitreise-Abenteuer.

von Laura Labas

›Wahrscheinlich ertrugen wir uns selbst nicht mehr; oder wir konnten die Vergangenheit nicht akzeptieren, die in unseren Augen geschrieben stand.‹ Reyna ist eine Pharos, eine Unwandelbare. Ihr Vater Raoul nutzt sie für seine eigenen Zwecke aus, bis sie dem Druck nicht mehr standhält und etwas Unverzeihliches tut. Mit Leiths Hilfe flieht sie von dem grausamen Ort, der schreckliche Erinnerungen beherbergt. Doch kann sie sich Raouls Fängen wirklich entziehen oder macht sie sich nur etwas vor? Immer tiefer wird sie in den Strudel gezogen, der sie richtig und falsch verkennen und moralische Grenzen ignorieren lässt. Eine Reise beginnt, die sie nicht nur von ihren Freunden entfernt, sondern auch von sich selbst.