Empfehlungen basierend auf "Sieben Roman"
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von Josephine Tey
Die Bewohner von Salcott St Mary haben es nicht leicht. In dem einst beschaulichen Dörfchen haben sich die überspanntesten Künstler*innen Londons angesiedelt: Lavinia Fitch, Autorin romantischer Frauenromane, Bühnenstar Marta Hallard und Miss Easton-Dixon, die jährlich ein Buch mit Weihnachtsmärchen veröffentlicht, sind noch die Harmlosesten. Hinzu kommen ein verlogener Rundfunkjournalist, ein arroganter Dramatiker, ein verkrachter Balletttänzer und ein hasserfüllter naturalistischer Schriftsteller. Der Besuch eines kalifornischen Starfotografen mischt die Künstler*innenkolonie gehörig auf: Alle sind sich einig, dass von Leslie Searle eine schier übermenschliche Attraktivität ausgeht. Und dann verschwindet der geheimnisvolle Schöne spurlos. Alan Grant, Inspector von Scotland Yard und enger Freund von Marta Hallard, wird hinzugezogen. Beinahe jede*r der schrulligen Künstler*innen hätte ein Motiv – und keine*r hat ein Alibi. Aber wer von ihnen wäre raffiniert genug für einen so ausgeklügelten Mord, dessen Opfer sich in Luft aufgelöst zu haben scheint?
von Ben Aaronovitch
Constable Grant bei seinem Abenteuer zu begleiten, macht jedem Spaß, der britische Ironie, Skurrilitäten, unerwartete Wendungen und ausgefallene Charaktere mag.
von Ben Aaronovitch
Diese Ausgabe enthält folgende Einzeltitel: Die Flüsse von London, Schwarzer Mond über Soho, Ein Wispern unter Baker Street Die Flüsse von London: Peter Grant ist Police Constable in London mit einer ausgeprägten Begabung fürs Magische. Was seinen Vorgesetzten nicht entgeht. Auftritt Thomas Nightingale, Polizeiinspektor und außerdem der letzte Zauberer Englands. Er wird Peter in den Grundlagen der Magie ausbilden. Ein Mord in Covent Garden führt den frischgebackenen Zauberlehrling Peter auf die Spur eines Schauspielers, der vor 200 Jahren an dieser Stelle den Tod fand. »Mein Name ist Peter Grant. Ich bin seit Neuestem Police Constable und Zauberlehrling, der erste seit fünfzig Jahren. Mein Leben ist dadurch um einiges komplizierter geworden. Jetzt muss ich mich mit einem Nest von Vampiren in Purley herumschlagen, einen Waffenstillstand zwischen Themsegott und Themsegöttin herbeiführen, Leichen in Covent Garden ausgraben. Ziemlich anstrengend, kann ich Ihnen sagen – und der Papierkram!« Schwarzer Mond über Soho: Constable Peter Grant ist ein ganz normaler Londoner Bobby. Die Abteilung, in der er arbeitet, ist allerdings alles andere als normal: ihr Spezialgebiet ist – die Magie. Peters Vorgesetzter, Detective Inspector Thomas Nightingale, ist der letzte Magier Englands und Peter seit kurzem bei ihm in der Ausbildung. Was im Moment vor allem das Auswendiglernen von Lateinvokabeln bedeutet, die uralten Zaubersprüche wollen schließlich korrekt aufgesagt werden. Doch als Peter eines Nachts zu der Leiche eines Jazzmusikers gerufen wird, verliert das Lateinstudium auf einmal seine Dringlichkeit. Peter findet heraus, dass in den Jazzclubs in Soho, im Herzen Londons, plötzlich verdächtig viele Musiker eines unerwarteten Todes sterben. Hier geht etwas nicht mit rechten Dingen zu ... Ein Wispern unter Baker Street: Es ist ja nicht so, dass Peter Grant, Zauberer in Ausbildung und Police Constable, nichts für das Pauken von Lateinvokabeln übrighätte – bestimmt nicht! Aber es ist doch immer wieder schön, wenn zur Abwechslung auch mal reelle Polizeiarbeit gefragt ist. Ein Unbekannter wird im U-Bahn-Tunnel nahe der Station Baker Street tot aufgefunden – erstochen, und es deutet alles auf die Anwesenheit von Magie hin. Ein Fall für Peter! Der unbekannte Tote stellt sich als amerikanischer Kunststudent und Sohn eines US-Senators heraus und ehe man »internationale Verwicklungen« sagen kann, hat Peter bereits die FBI-Agentin Kimberley Reynolds mitsamt ihren felsenfesten religiösen Überzeugungen am Hals. Dabei gestalten sich seine Ermittlungen auch so schon gruselig genug, denn in vergessenen Flüssen und viktorianischen Abwasserkanälen hört er ein Wispern von alten Künsten und gequälten Geistern…
von Josephine Tey
On sick leave from Scotland Yard, Inspector Alan Grant is planning a quiet holiday with an old school chum to recover from overwork and mental fatigue. Traveling on the night train to Scotland, however, Grant stumbles upon a dead man and a cryptic poem about 'the stones that walk' and 'the singing sand, ' which send him off on a fascinating search into the verse's meaning and the identity of the deceased. Grant needs just this sort of casual inquiry to quiet his jangling nerves, despite his doctor's orders. But what begins as a leisurely pastime eventually turns into a full-blown investigation that leads Grant to discover not only the key to the poem but the truth about a most diabolical murder
von Julia Spencer-Fleming
Eigentlich will Sheriff Russ Van Alstyne seinen 50. Geburtstag in Ruhe feiern. Doch daraus wird nichts: Millie van der Hoeven, die Erbin eines reichen Großgrundbesitzers, ist entführt worden. In der Kleinstadt Millers Kill, in der jeder jeden kennt, lässt das natürlich niemanden kalt - Russ steht unter Druck. Wie immer will ihm seine Mitstreiterin, die Pastorin Clare Fergusson, zur Seite stehen. Doch was als Entführungsfall beginnt, entpuppt sich schon bald als Mahlstrom aus Rachsucht, Erpressung, Habgier und Mord
von H y Hanna
Ein toter Tourist in ihrem gemütlichen Tearoom - ermordet mit einem Scone! Gemma ist entsetzt. Ganz klar, dass sie den Fall schnellstens aufklären muss, denn Mord ist schlecht fürs Geschäft. Vor allem, weil immer mehr Gäste glauben, dass Gemmas Scones kein Genuss, sondern eine Gefahr für Leib und Leben sind. Hilfe bekommt sie von einem neugierigen Damenkränzchen und der vorwitzigen kleinen Katze Müsli. Dass ausgerechnet Gemmas Ex-Freund aus Collegezeiten, der sich zum attraktiven Detective gemausert hat, die Ermittlungen übernimmt und ihre herrische Mutter dem Kuppelfieber verfällt, ist das krönende Sahnehäubchen für Gemmas Probleme. Kann sie den Mörder zur Strecke bringen, bevor noch mehr Gäste den Löffel abgeben und sie ihren Tearoom für immer schließen muss?
von Emma Goodwyn
Im Naturhistorischen Museum in London wird ein Mann tot aufgefunden – erschlagen mit einem Saurierknochen. Als sein Vater unter Verdacht gerät, sieht Beefeater John Mackenzie sich gezwungen, Nachforschungen anzustellen. Doch auch für Superintendent Simon Whittington steht viel auf dem Spiel. Wieder einmal müssen die beiden zusammenarbeiten, um die Geheimnisse dieser faszinierenden, von Bambiraptoren, Rüsselkäfern, genialen Wissenschaftlern und einem rockenden Papageienforscher bevölkerten Welt zu entschlüsseln.
von Arthur W. Upfield
»Bony spürte eine warnende Kälte im Nacken und fuhr herum. Zwei Krähen schienen den Verstand verloren zu haben; sonst gab es nichts zu sehen. Er ging im Kreis um den Schacht herum und fand das große Loch, einsfünfzig im Durchmesser und ungefähr in der Mitte einer kahlen, flachen Platte aus Kalkstein. Hinter ihm bellte Lucy wütend. Wieder drehte er sich rasch um, und die Kälte in seinem Nacken wurde zu Eis.«Bony sucht eine Frau, die spurlos aus dem Zug verschwunden ist. Und er findet inmitten der australischen Wüste eine eigene geheimnisvolle Welt mit eitenen Gesetzen und eigenen Verbrechen: die Höhle des Schweigens.Ein ungewöhnlicher Fall für Inspector »Bony« Bonaparte, jetzt erstmals in deutcher Sprache.
von Caroline Graham
Ein kleines englisches Dorf erwartet prominenten Besuch: Der Club der Hobbyschriftsteller hat den Bestsellerautor Max Jennings eingeladen. Kaum zu glauben, dass er tatsächlich sein Kommen zugesagt hat! Nur ein ClubMitglied scheint sich nicht so recht zu freuen, als Jennings eintrifft – und wird kurz dar auf tot aufgefunden. Zu allem Übel verschwindet auch noch der berühmte Gast spurlos. Inspector Barnaby muss im Kreise der skurrilen Literaten ermitteln.
von Margery Allingham
Als Albert Campion aus dem Badezimmer einer Stdtwohnung tritt, ist er zu allen Schandtaten bereit, jedoch seinen treu ergebenen Diener Lugg in illustrer Gesellschaft einiger Damen - wovon eine ziemlich dürftig bekleidet und mausetot auf Campions Bett liegt - in seiner Wohnung anzutreffen ist selbst für einen altgedienten Privatdetektiv zuviel des Guten ...