Shining - Der große Roman - bk2065
von Stephen King
Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psychoproblemen, bekommt den Job als Hausmeister in einem Hotel in den Bergen Colorados. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Mittlerweile ist der tiefe Winter über Colorado und über das Overlook gekommen, wo keine Gäste mehr im Hotel sind. Nur noch Jack, Danny und Wendy sind in dem riesigen Komplex. Oder etwa doch nicht? Wohnt doch noch jemand im Hotel, z.B. im Zimmer 217? Die Schemen der Vergangenheit, die grauenhaften Ereignisse aus der langen Geschichte des Hotels - vom Selbstmord über Mord, bis hin zu blutigen Schusswechseln- nehmen langsam Gestalt an. Und was geschah mit dem vorigen Hausmeister und seinen beiden Töchtern? Welches Geheimnis birgt Zimmer 217? Das irgendetwas ganz und gar nicht stimmt, bekommt als erstes der fünfjährige Danny zu spüren, der das zweite Gesicht, das "Shining" hat, und erleben muss, wie das Böse sich allmählich im Geist seines Vaters festkrallt.
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Shining - Der große Roman - bk2065
von Stephen King
Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psychoproblemen, bekommt den Job als Hausmeister in einem Hotel in den Bergen Colorados. Das Hotel "Overlook" ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Mittlerweile ist der tiefe Winter über Colorado und über das Overlook gekommen, wo keine Gäste mehr im Hotel sind. Nur noch Jack, Danny und Wendy sind in dem riesigen Komplex. Oder etwa doch nicht? Wohnt doch noch jemand im Hotel, z.B. im Zimmer 217? Die Schemen der Vergangenheit, die grauenhaften Ereignisse aus der langen Geschichte des Hotels - vom Selbstmord über Mord, bis hin zu blutigen Schusswechseln- nehmen langsam Gestalt an. Und was geschah mit dem vorigen Hausmeister und seinen beiden Töchtern? Welches Geheimnis birgt Zimmer 217? Das irgendetwas ganz und gar nicht stimmt, bekommt als erstes der fünfjährige Danny zu spüren, der das zweite Gesicht, das "Shining" hat, und erleben muss, wie das Böse sich allmählich im Geist seines Vaters festkrallt.
Aktuelle Rezensionen(4)
Spannende Geschichte mit tollen Charakteren, nur der Mittelteil war zäh zu lesen. Dafür hat das Ende einen belohnt.
Bei 68% abgebrochen. Langweile mich furchtbar und hab keine Geduld dafür. Mir ist auch vollkommen egal, wie es ausgeht.
Die Geschichte von Shining wird spätestens so gut wie jedem durch den Film mit Jack Nicholson bekannt sein, wobei der Film doch etwas vom Buch abweicht. Es geht um den kleinen Danny Torrance, der mit seinen Eltern ins Overlook Hotel zieht, weil sein Vater Jack dort einen Job als Hausmeister annimmt, nachdem er an der Schule, an der er gearbeitet hatte, einen Schüler geschlagen hatte. Er ist Alkoholiker und bringt mit seinen Saufgelagen Angst in die Familie. Doch er liebt seinen Sohn über alles, was in diesem Buch auch sehr deutlich wird. Danny hat das Shining, er kann Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben und seine Gabe wird im Overlook zum Fluch. Er sieht schon vorher, dass schlimme Dinge passieren könnten und trotzdem sagt er nichts, denn seine Eltern sind seit Langem zum ersten Mal wieder glücklich und denken nicht mehr über Scheidung nach. So nimmt das Übel seinen Lauf, als die Familie allein im geschlossenen Hotel überwintert und das Böse aus allen Poren des Gebäudes stürmt. Mehr möchte ich zur Handlung nicht sagen, aber gerne zu meiner Meinung. Ich fand das Buch gut. Die erste Hälfte bereitete mir noch mehr Freude als die zweite, dennoch fand ich auch das Gesamtwerk ganz toll und bin irgendwie ein wenig stolz, Shining nun auch gelesen zu haben, wo ich es mir mit King doch immer so schwer tat. Das Hörbuch fand ich auch sehr gut, es stand auf Youtube zur Verfügung und ich habe diese Gelegenheit genutzt. Das Buch war von Dietmar Wunder (Sprecher von Adam Sandler) eigesprochen und unglaublich gut. Das erste Hörbuch, das mir so richtig Spaß gemacht und mich gefesselt hat und wo es nicht schwer war, am Ball zu bleiben und auch tatsächlich zuzuhören. Es gab Höhen und Tiefen für mich, mal hatte ich viel Lust, mal nicht so viel und zum Ende hin, war ich auch froh, dass das Buch dann bald gelesen/gehört war. Aber das hatte weniger mit der Geschichte zu tun, als mit meiner Einstellung zu dicken Büchern. Insgesamt ein sehr atmosphärisches Werk und der kleine Danny sowie auch Jack sind mir indessen sehr ans Herz gewachsen. Mit Wendy konnte ich nicht ganz so viel anfangen komischerweise, vielleicht war sie mir in dem Ganzen einfach zu unscheinbar, umgeben von so starken Charakteren wie ihre beiden männlichen Familienmitglieder. Aber das tat dem keinen Abbruch. Ich hatte viel Spaß mit dem Buch und kann es durchaus weiterempfehlen, auch wenn die Geschichte für mich nach der Hälfte etwas an Reiz verlor.
dnf@150