Eifersucht, Versteckspiel, Mord, das Tochter- oder Mutter-Sein, Kleidertausch, Briefe, Tücher: Über die einzelnen Stücke hinweg bilden diese Motive Serien im Werk von Shakespeare. Die renommierte Zürcher Anglistin Elisabeth Bronfen betrachtet diese Serien als Problemstellungen, die in unterschiedlichen Stücken unterschiedliche Lösungen erhalten. Sie deklinieren gewisse Anliegen durch, als suche Shakespeare immer wieder nach neuen Antworten. Indem Elisabeth Bronfen diese Serien zum Sprechen bringt und in Beziehung setzt, lässt sie uns die Aktualität von Shakespeares Werken neu entdecken.
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Shakespeare – und seine seriellen Motive
Eifersucht, Versteckspiel, Mord, das Tochter- oder Mutter-Sein, Kleidertausch, Briefe, Tücher: Über die einzelnen Stücke hinweg bilden diese Motive Serien im Werk von Shakespeare. Die renommierte Zürcher Anglistin Elisabeth Bronfen betrachtet diese Serien als Problemstellungen, die in unterschiedlichen Stücken unterschiedliche Lösungen erhalten. Sie deklinieren gewisse Anliegen durch, als suche Shakespeare immer wieder nach neuen Antworten. Indem Elisabeth Bronfen diese Serien zum Sprechen bringt und in Beziehung setzt, lässt sie uns die Aktualität von Shakespeares Werken neu entdecken.
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