Sexualitäten
von Nikolaus Becker, Anne Springer, Wolfgang Berner, Karsten Münch, Dietrich Munz, Karl-Heinz Bomberg, Claus Braun, Michael B. Buchholz, Joshua Durban, Gudrun Fuchs, Peter Gabriel, Peter Giesers, Jürgen Golombek, Jochen Haustein, Thomas Hüller, Rudolf Jaspers, Otto F. Kernberg, Mechthild Klingenburg-Vogel, Franziska Lamott, Sebastian Leikert, Peter Möhring, Kathrin Mörtl, Friedemann Pfäfflin, Werner Pohlmann, Ilka Quindeau, Maria Raab, Hertha Richter-Appelt, Christa Rohde-Dachser, Angelika Rothkegel, Frank Seydel, Thomas Stadler, Margarete Stippig, Gabriele Teckentrup, Heinz Weiss, Frank E. Yeomans, Hans-Volker Werthmann
Im Wien des 19. Jahrhunderts verlieh Freud der Sexualität und ihren Symbolisierungen eine Sprache in Medizin und Psychologie und in der Behandlung psychischer Erkrankungen. In der Geschichte der Psychoanalyse nach Freud ist aber auch zu beobachten, dass triebtheoretische Erörterungen und Bezüge aus dem Beginn der Psychoanalyse als Wissenschaft immer wieder zu »verschwinden« drohen und andererseits doch auch immer wieder andrängen und gehört werden wollen. Die Beiträge dieses Bandes widmen sich der Frage, wie Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker heute die damals bahnbrechenden Konzepte Freuds verstehen und anwenden. Mit Beiträgen von W. Berner, K.-H. Bomberg, C. Braun, M. B. Buchholz, J. Durban, G. Fuchs, P. Gabriel, P. Giesers, J. Golombek, J. Haustein, T. Hüller, R. Jaspers, O. Kernberg, M. Klingenburg-Vogel, S. Leikert, P. Möhring, F. Pfäfflin, W. Pohlmann, I. Quindeau, M. Raab, H. Richter-Appelt, C. Rohde-Dachser, A. Rothkegel, G. Schneider, F. Seydel, T. Stadler, M. Stippig, G. Teckentrup, H. Weiß und H.-V. Werthmann
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Sexualitäten
von Nikolaus Becker, Anne Springer, Wolfgang Berner, Karsten Münch, Dietrich Munz, Karl-Heinz Bomberg, Claus Braun, Michael B. Buchholz, Joshua Durban, Gudrun Fuchs, Peter Gabriel, Peter Giesers, Jürgen Golombek, Jochen Haustein, Thomas Hüller, Rudolf Jaspers, Otto F. Kernberg, Mechthild Klingenburg-Vogel, Franziska Lamott, Sebastian Leikert, Peter Möhring, Kathrin Mörtl, Friedemann Pfäfflin, Werner Pohlmann, Ilka Quindeau, Maria Raab, Hertha Richter-Appelt, Christa Rohde-Dachser, Angelika Rothkegel, Frank Seydel, Thomas Stadler, Margarete Stippig, Gabriele Teckentrup, Heinz Weiss, Frank E. Yeomans, Hans-Volker Werthmann
Im Wien des 19. Jahrhunderts verlieh Freud der Sexualität und ihren Symbolisierungen eine Sprache in Medizin und Psychologie und in der Behandlung psychischer Erkrankungen. In der Geschichte der Psychoanalyse nach Freud ist aber auch zu beobachten, dass triebtheoretische Erörterungen und Bezüge aus dem Beginn der Psychoanalyse als Wissenschaft immer wieder zu »verschwinden« drohen und andererseits doch auch immer wieder andrängen und gehört werden wollen. Die Beiträge dieses Bandes widmen sich der Frage, wie Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker heute die damals bahnbrechenden Konzepte Freuds verstehen und anwenden. Mit Beiträgen von W. Berner, K.-H. Bomberg, C. Braun, M. B. Buchholz, J. Durban, G. Fuchs, P. Gabriel, P. Giesers, J. Golombek, J. Haustein, T. Hüller, R. Jaspers, O. Kernberg, M. Klingenburg-Vogel, S. Leikert, P. Möhring, F. Pfäfflin, W. Pohlmann, I. Quindeau, M. Raab, H. Richter-Appelt, C. Rohde-Dachser, A. Rothkegel, G. Schneider, F. Seydel, T. Stadler, M. Stippig, G. Teckentrup, H. Weiß und H.-V. Werthmann
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