Empfehlungen basierend auf "Selbstporträt mit Flusspferd"

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von Florian Illies

Florian Illies hat ein Jahrhundertbuch geschrieben.

von Takis Würger

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von Gerhart Hauptmann

Als Bahnwärter Thiel zum zweiten Mal heiratet, ahnt er nicht, welche Zukunft ihn an der Seite seiner neuen Frau Lene erwartet: Herrisch unterdrückt sie ihren Gatten und misshandelt den kleinen Tobias, Thiels Sohn aus erster Ehe. Doch wie viel kann ein Mensch erdulden? Welcher Schritt ist es, der zu weit führt? Gerhart Hauptmanns »novellistische Studie«, eines der bedeutendsten Werke des deutschsprachigen Naturalismus, schildert den psychopathologischen Fall Thiels mit außergewöhnlicher sprachlicher Intensität.

von Martin Suter

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von Alex Schulman

Schulman schreibt grandios und bewegend über Unaussprechliches.

von Thomas Glavinic

Jonas ist Tourist in einer Todeszone, er nimmt an einer Expedition zum Gipfel des Mount Everest teil. Während des qualvollen Aufstiegs hängt er seinen Erinnerungen nach. An seine wilde Kindheit, an das grausame Schicksal seines Bruders Mike, an seine endlosen Reisen nach Havanna, Tokio, Jerusalem und Oslo. Und schließlich an die magische Begegnung mit Marie, seiner großen Liebe, die sein ganzes Leben verändert hat. Thomas Glavinics neuer Roman ist eine Expedition ins Ungewisse - ein unvergleichliches Buch, packend und verstörend zugleich, von einer enormen Suggestivkraft. Und ein Buch der Liebe.

von Martin Suter

Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit – Alzheimer – raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.

von Ulrich Plenzdorf

Edgar Wibeau, seventeen years old, has died on Christmas Eve in an unfortunate accident involving electricity. His father, who left the family when Edgard was five, interrogates those close to him, to find out what exactly happened - and who his son really was. Helpfully for the reader, Edgar himself punctuates the father's conversations with his mother, best friend Willi, and Charlie, the woman with whom Edgar was unhappily in love, to give us his version of events from beyond the grave - and a story magically reminiscent of Goethe's The Sorrows of Young Werther and Salinger's The Catcher in the Rye unfolds before our eyes. Originally conceived as a screenplay, Plenzdorf's modern classic was first published in East Germany in 1973. A satire about the cultural and social limits of the GDR, it has long been a set text in German schools, and its critical and popular success remains unabated.

von Bernhard Schlink

»Die Enkelin von Bernhard Schlink ist der große Roman der deutschen Wiedervereinigung.« Frédéric Beigbeder