Empfehlungen basierend auf "Selbs Justiz"

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von Benedict Wells

„Ich hab keine Angst vor der Zukunft, verstehen Sie? Ich hab nur ’n kleines bisschen Angst vor der Gegenwart.“Jesper Lier, 20, weiß nur noch eines: Er muss sein Leben ändern, und zwar radikal. Er erlebt eine turbulente Woche und eine wilde Odyssee durch Berlin. Ein tragikomischer Roman über die Angst, wirklich die richtigen Entscheidungen zu treffen.

von Bernhard Schlink

»Sein Detektiv braucht sich hinter großen Vorbildern wie Marlowe oder Maigret keineswegs zu verstecken.«

von Charlotte Gneuß

findet eine eigene Sprache, einen eigenen Rhythmus, eine eigene Klangfarbe für ihre Erzählung. Keine Phrasen, nichts, was man schon so oder so ähnlich gelesen hat.

von Robert Seethaler

Die Geschichte des jungen Franz, seiner Liebe zu Anezka und seine Freundschaft mit Sigmund Freud im Wien der Dreißigerjahre.

von Benedict Wells

Der Musiklehrer Beck, der als Musiker gescheitert ist, erkennt in seinem Schüler Rauli ein Jahrhunderttalent an der Gitarre. Er hofft auf dessen Durchbruch und für sich selbst auf späten Ruhm. Doch es kommt anders als gedacht.

von Ian McEwan (Schriftsteller)

von Martin Suter

Martin Suter.

von Lena Schätte

Motte wird sie von ihrem Vater genannt. Eigentlich hat sie sogar zwei Väter: den einen, der schnell rennen kann und sich auf alle Fragen eine Antwort ausdenkt. Und den anderen, der von der Werkshalle ins Büro versetzt wird, damit er sich nicht volltrunken die Hand absägt. Und das mit dem Alkohol, sagt die Mutter, war eigentlich bei allen Männern in der Familie so.Auch Motte trinkt längst mehr, als ihr gut tut. Schon als Kind hat sie beim Schützenfest die Reste ausgetrunken, bis ihr warm wurde. Jetzt, als junge Frau, schläft sie manchmal im Hausflur, weil sie mit dem Schlüssel nicht mehr das Schloss trifft. Ihr Freund stützt sie, aber der kann meistens selbst nicht mehr richtig stehen. Nur ihr Bruder, der Erzieher geworden ist, schaut jeden Tag nach ihr. Als bei ihrem Vater Krebs im Endstadium diagnostiziert wird, sucht Motte nach einem Weg, sich zu verabschieden – vom Vater und vom Alkohol.

von Martin Suter

So rein wie die Liebesgeschichte, die er als Manuskript in einem alten Nachttisch findet, sind auch Davids Gefühle für Marie. Und er möchte ihre Liebe, um jeden Preis. Dafür muss er ein anderer werden als der, der er ist. David schlüpft in eine Identität, die ihm buchstäblich über den Kopf wächst.

von Bernhard Schlink

Gerhard Self, the Sweet-Afton smoking, sambuca-swilling, most unlikely of PIs is back in a new tale of deception and intrigue, set against the backdrop of post-reunification Germany. After a chance encounter with the owner of a prestigious private bank, the now septuagenarian detective is enlisted to delve into the institution's history, apparently in the name of a book to commemorate the bank's foundation. But his seemingly anodyne brief - to discover the identity of a sleeping partner from several decades before - throws up far more questions than it answers. As it becomes clear that the sleeping partner is in no way the most mysterious aspect of the bank's history, Self begins to suspect his mission may have been but a ruse to lure him into the shady world of the bank's enigmatic masters - a certain Herr Welker and his steely Russian foster brother Samarin. Trying in vain to extricate himself and his increasingly shaky heart from the web of deceit - and to work out who really is the baddie of the piece - Self is thrown headlong into a tale of money-laundering, murder and mafiosi. But who is blackmailing whom? Did Welker's wife really die in a tragic accident? And why is a washed-up old Stasi man pretending to be Self's long-lost son? Join Gerhard, the irascible armchair philosopher, on his most danegrous and far-reaching mission to date.