Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, lebt seit 1970 in Deutschland. Er ist Autor der Romane »Esra« und »Die Tochter«, der Erzählbände »Liebe heute«, »Bernsteintage«, »Land der Väter und Verräter« und »Wenn ich einmal reich und tot bin«, der Essaybände »Die Tempojahre« und »Deutschbuch« sowie des autobiographischen Bands »Der gebrauchte Jude«; darüber hinaus schreibt er Theaterstücke (»Kanalratten«) und Kolumnen. Zuletzt erschienen seine Novelle »Im Kopf von Bruno Schulz«, sein monumentaler Roman »Biografie« und der Roman »Sechs Koffer«, der auf der Shorlist für den Deutschen Buchpreis 2018 stand.
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Sechs Koffer
von Maxim Biller
Maxim Biller, geboren 1960 in Prag, lebt seit 1970 in Deutschland. Er ist Autor der Romane »Esra« und »Die Tochter«, der Erzählbände »Liebe heute«, »Bernsteintage«, »Land der Väter und Verräter« und »Wenn ich einmal reich und tot bin«, der Essaybände »Die Tempojahre« und »Deutschbuch« sowie des autobiographischen Bands »Der gebrauchte Jude«; darüber hinaus schreibt er Theaterstücke (»Kanalratten«) und Kolumnen. Zuletzt erschienen seine Novelle »Im Kopf von Bruno Schulz«, sein monumentaler Roman »Biografie« und der Roman »Sechs Koffer«, der auf der Shorlist für den Deutschen Buchpreis 2018 stand.
Aktuelle Rezensionen(1)
Interessante Erzählperspektive und der spannende Versuch vom Aufdecken eines Familiengeheimnisses zu erzählen. Leider hat mich das dargestellte negative Frauenbild stark irritiert, weil ich nicht einordnen konnte inwiefern das für die Erzählung tragend sein soll. Wenn es um grundsätzliche gesellschaftliche Haltungen einer früheren Zeit geht, okay, aber fand es dafür zu übertrieben und häufig.