Ein faszinierender Reihenauftakt, den ich allen Fans anspruchsvoller Fantasy-Literatur voll und ganz ans Herz legen kann.
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Scythe – Die Hüter des Todes
von Neal Shusterman, Pauline Kurbasik, Kristian Lutze
Ein faszinierender Reihenauftakt, den ich allen Fans anspruchsvoller Fantasy-Literatur voll und ganz ans Herz legen kann.
Aktuelle Rezensionen(8)
Mir hat die Idee und Story gut gefallen. Finde es nicht anspruchsvoll zu lesen. Es ging einfach und flüssig.
Das Buch begeistert mit einer außergewöhnlichen Idee, in der Menschen nicht mehr auf natürliche Weise sterben und stattdessen die Scythe über Leben und Tod entscheiden. Besonders das faszinierende Worldbuilding rund um die Scythe und die KI Thunderhead hat mich sofort in seinen Bann gezogen und macht Lust auf die Fortsetzung. Citra und Rowan sind zwei sympathische Hauptfiguren, die trotz ihrer unterschiedlichen Persönlichkeiten im Laufe der Geschichte eine starke Entwicklung durchmachen. Dank des flüssigen Schreibstils und der spannenden Handlung konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Für mich ist es eine absolute Leseempfehlung für alle, die originelle und gut durchdachte Dystopien mögen.
Ich muss sagen, Scythe hat mich wirklich von Anfang an gepackt. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man „nur noch ein Kapitel“ lesen will und plötzlich sind mehrere Stunden vergangen. Der Schreibstil ist angenehm leicht und sehr flüssig zu lesen, ohne dabei an Spannung zu verlieren. Gerade diese Klarheit sorgt dafür, dass man unglaublich schnell durch die Seiten kommt. Gleichzeitig schafft es der Autor, eine faszinierende Welt aufzubauen, die sich durchdacht und stimmig anfühlt. Das Worldbuilding hat mir richtig gut gefallen, alles wirkte logisch und nachvollziehbar, ohne überladen zu sein. Besonders überzeugen konnten mich auch die Charaktere. Vor allem Rowan hat mir unglaublich gut gefallen. Seine Entwicklung und innere Zerrissenheit sind sehr greifbar dargestellt und machen ihn zu einer der spannendsten Figuren im Buch. Aber auch die Dynamiken zwischen den anderen Charakteren haben das Ganze sehr lebendig gemacht. Die Handlung selbst bleibt durchgehend spannend. Auch wenn ich einige Wendungen schon erahnen konnte, haben sie trotzdem ihre Wirkung nicht verloren. Es war eher so ein „Ich wusste es, aber es ist trotzdem richtig gut umgesetzt“-Gefühl. Genau das hat das Lesen für mich so unterhaltsam gemacht. Das Ende fand ich ebenfalls gelungen und rund. Man könnte theoretisch auch hier eine Pause einlegen, ohne das Gefühl zu haben, dass etwas fehlt, trotzdem bin ich definitiv neugierig genug, um direkt weiterzulesen. Insgesamt hat Scythe meine Erwartungen komplett erfüllt. Ich hatte schon im Vorfeld das Gefühl, dass mir das Buch gefallen würde und genau so war es auch. Vielleicht kein absolutes All-Time-Favorite, aber auf jeden Fall ein richtig starkes Buch, das ich jederzeit weiterempfehlen würde.
Awesome and breathtaking!
4,0 🌟 World Building unfassbar krass, Handlung bisschen öde Wie krass ist diese Welt bitte???? Wie krass ist das System bitte??? Habe sowas noch nie gelesen und fands echt richtig krass und wirklich gut geschrieben. Dieses Glücksgefühl blieb aber leider nicht so lang, weil die ersten 300 Seiten doch echt sehr öde waren. Dafür wurden die letzten 100 Seiten echt ganz spannend. Aber dicke Pluspunkte für das World Building und das System.