Rudeljagd: Thriller
von Marcus Hünnebeck
Der neue Thriller von Bestsellerautor Marcus Hünnebeck für kurze Zeit zum Einführungspreis! Wenn Bewunderung in Hass umschlägtZwei brutale Morde. Zweimal das gleiche, mit dem Blut der Opfer geschriebene Wort: "Rudel". Erst lockt ein Mann eine junge Frau aus ihrer Wohnung und sticht sie nieder. Achtundvierzig Stunden später schlägt der Mörder auf einem Rockfestival erneut zu. Robert Drosten übernimmt die Ermittlungen. Wurden die Toten Opfer eines diabolischen Rachefeldzugs? Drosten sieht sich einem Täter gegenüber, der vor nichts zurückschreckt. Viel zu spät erkennt er, dass er zwischen die Fronten einer erbarmungslosen Auseinandersetzung geraten ist, an deren Ende auch sein Tod stehen soll. Stimmen zu anderen Hünnebeck-Thrillern :"Genial geschrieben, habe in einer Woche alle 3 Teile von Robert Drosten verschlungen. Konnte mein ebook kaum aus der Hand legen Flüssiger Schreibstil der mich komplett mitgenommen hat. Knisternde Spannung bis zur letzten Seite" (Danis)"Es ist immer wieder erstaunlich, wie prägnant der Autor seinen Thriller schreibt. Superspannend und auf den Punkt." (SusanneSH68)"Bücher von Marcus Hünnebeck lade ich fast automatisch auf mein Kindle herunter, denn sie versprechen immer Spannung und bestes Lesevergnügen." (Toddykater) Leseprobe:Informationen waren stets Gold wert. Aus ihrer kurzen Korrespondenz wusste er, dass sich Lena gut mit der Nachbarin verstand. Und dass sich die beiden Frauen siezten. So war es leicht gewesen, eine Idee zu entwickeln, um die Schlampe aus ihrer Wohnung zu locken. Erst klopfte er sacht, dann schob er den vorbereiteten Zettel unter der Tür hindurch. Seine einzige Sorge war, die Handschrift könnte Lenas Misstrauen wecken. Er ging in die Hocke und wartete. Kurze Zeit später hörte er das Geräusch klirrender Schlüssel. Im nächsten Moment ging die Tür auf.Nun musste er blitzschnell handeln.Er federte in die Höhe, sodass sie sich gegenüberstanden, und stieß die Hure nach hinten. Überrascht stöhnte sie auf, verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Er sprang in die Diele, schloss die Tür hinter sich und packte sie an den Haaren. Sie war zu verängstigt, um Gegenwehr zu leisten. Ehe sie um Hilfe schreien konnte, hielt er ihr bereits den Mund zu und setzte sich auf ihre Brust.»Du hättest mich nicht provozieren dürfen«, zischte er ihr ins Ohr.Aus seiner Jackentasche holte er einen zurechtgeschnittenen Klebestreifen, mit dem er ihr die Lippen versiegelte.»Du hast Glück«, flüsterte er. »Eigentlich müsste ich mir zuerst nehmen, was mir zusteht. Aber heute habe ich eine andere Mission.«Jetzt, da es zu spät war, versuchte sie, ihn abzuwerfen und wimmerte kaum hörbar. Er umklammerte ihren Hals und drückte zu. Die Todesangst setzte Energien in ihr frei, und ein paar Sekunden lang hatte er Schwierigkeiten, sie am Boden zu halten - bis ihr Widerstand erlahmte. Mit einer Hand drückte er weiter erbarmungslos zu, mit der anderen griff er in seine Tasche und holte das Messer hervor.»Ich brauche dein Blut«, raunte er der Frau zu, die schon im Sterben lag. »Nur so wird meine Botschaft erhört.«
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Rudeljagd: Thriller
von Marcus Hünnebeck
Der neue Thriller von Bestsellerautor Marcus Hünnebeck für kurze Zeit zum Einführungspreis! Wenn Bewunderung in Hass umschlägtZwei brutale Morde. Zweimal das gleiche, mit dem Blut der Opfer geschriebene Wort: "Rudel". Erst lockt ein Mann eine junge Frau aus ihrer Wohnung und sticht sie nieder. Achtundvierzig Stunden später schlägt der Mörder auf einem Rockfestival erneut zu. Robert Drosten übernimmt die Ermittlungen. Wurden die Toten Opfer eines diabolischen Rachefeldzugs? Drosten sieht sich einem Täter gegenüber, der vor nichts zurückschreckt. Viel zu spät erkennt er, dass er zwischen die Fronten einer erbarmungslosen Auseinandersetzung geraten ist, an deren Ende auch sein Tod stehen soll. Stimmen zu anderen Hünnebeck-Thrillern :"Genial geschrieben, habe in einer Woche alle 3 Teile von Robert Drosten verschlungen. Konnte mein ebook kaum aus der Hand legen Flüssiger Schreibstil der mich komplett mitgenommen hat. Knisternde Spannung bis zur letzten Seite" (Danis)"Es ist immer wieder erstaunlich, wie prägnant der Autor seinen Thriller schreibt. Superspannend und auf den Punkt." (SusanneSH68)"Bücher von Marcus Hünnebeck lade ich fast automatisch auf mein Kindle herunter, denn sie versprechen immer Spannung und bestes Lesevergnügen." (Toddykater) Leseprobe:Informationen waren stets Gold wert. Aus ihrer kurzen Korrespondenz wusste er, dass sich Lena gut mit der Nachbarin verstand. Und dass sich die beiden Frauen siezten. So war es leicht gewesen, eine Idee zu entwickeln, um die Schlampe aus ihrer Wohnung zu locken. Erst klopfte er sacht, dann schob er den vorbereiteten Zettel unter der Tür hindurch. Seine einzige Sorge war, die Handschrift könnte Lenas Misstrauen wecken. Er ging in die Hocke und wartete. Kurze Zeit später hörte er das Geräusch klirrender Schlüssel. Im nächsten Moment ging die Tür auf.Nun musste er blitzschnell handeln.Er federte in die Höhe, sodass sie sich gegenüberstanden, und stieß die Hure nach hinten. Überrascht stöhnte sie auf, verlor das Gleichgewicht und stürzte zu Boden. Er sprang in die Diele, schloss die Tür hinter sich und packte sie an den Haaren. Sie war zu verängstigt, um Gegenwehr zu leisten. Ehe sie um Hilfe schreien konnte, hielt er ihr bereits den Mund zu und setzte sich auf ihre Brust.»Du hättest mich nicht provozieren dürfen«, zischte er ihr ins Ohr.Aus seiner Jackentasche holte er einen zurechtgeschnittenen Klebestreifen, mit dem er ihr die Lippen versiegelte.»Du hast Glück«, flüsterte er. »Eigentlich müsste ich mir zuerst nehmen, was mir zusteht. Aber heute habe ich eine andere Mission.«Jetzt, da es zu spät war, versuchte sie, ihn abzuwerfen und wimmerte kaum hörbar. Er umklammerte ihren Hals und drückte zu. Die Todesangst setzte Energien in ihr frei, und ein paar Sekunden lang hatte er Schwierigkeiten, sie am Boden zu halten - bis ihr Widerstand erlahmte. Mit einer Hand drückte er weiter erbarmungslos zu, mit der anderen griff er in seine Tasche und holte das Messer hervor.»Ich brauche dein Blut«, raunte er der Frau zu, die schon im Sterben lag. »Nur so wird meine Botschaft erhört.«
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