Empfehlungen basierend auf "Romulus der Große"
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von Robert Seethaler
Die Geschichte des jungen Franz, seiner Liebe zu Anezka und seine Freundschaft mit Sigmund Freud im Wien der Dreißigerjahre.
von Friedrich Schiller
Friedrich Schillers im Jahr 1800 uraufgeführtes und 1801 publiziertes Trauerspiel in fünf Akten 'Maria Stuart' gilt aufgrund seines vollendeten Aufbaus als Musterbeispiel des klassischen deutschen Dramas. Das Werk spielt in England im Jahr 1587. Schiller spitzt den Konflikt zwischen zwei großen, gegensätzlichen Frauen zu: Königin Elisabeth I. von England und ihre Rivalin um den Thron, die schottische Königin Maria Stuart. Anstatt sich allzu streng an die historischen Fakten zu halten, fügt er zusätzliche Figuren (etwa Mortimer) und Begebenheiten hinzu; damit verleiht er der an drei Tagen stattfindenden Handlung mehr Leben und Spannung, etwa durch die Begegnung der beiden Königinnen im dritten Akt, dem Höhepunkt von Schillers erfolgreichem Drama. Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen von Christian Grawe.
von E. T. A. Hoffmann
Trauma, Wahnsinn und die dämonische Faszination der Liebe: In E. T. A. Hoffmanns berühmter Erzählung wird der Student Nathanael unter dem Einfluss erschütternder Kindheitserinnerungen verrückt und verfällt einer Frau, die jedoch kein Mensch ist. Schaurig-schön poetisiert Hoffmann die innere Zerrissenheit seines Protagonisten zwischen Realität und Phantasie. Ein Meisterwerk der Schwarzen Romantik!
von Gerhart Hauptmann
Als Bahnwärter Thiel zum zweiten Mal heiratet, ahnt er nicht, welche Zukunft ihn an der Seite seiner neuen Frau Lene erwartet: Herrisch unterdrückt sie ihren Gatten und misshandelt den kleinen Tobias, Thiels Sohn aus erster Ehe. Doch wie viel kann ein Mensch erdulden? Welcher Schritt ist es, der zu weit führt? Gerhart Hauptmanns »novellistische Studie«, eines der bedeutendsten Werke des deutschsprachigen Naturalismus, schildert den psychopathologischen Fall Thiels mit außergewöhnlicher sprachlicher Intensität.
von Martin Suter
Erst sind es Kleinigkeiten: Konrad Lang legt aus Versehen seine Brieftasche in den Kühlschrank. Bald vergisst er den Namen der Frau, die er heiraten will. Je mehr Neugedächtnis ihm die Krankheit – Alzheimer – raubt, desto stärker kommen früheste Erinnerungen auf. Und das beunruhigt eine millionenschwere alte Dame, mit der Konrad seit seiner Kindheit auf die ungewöhnlichste Art verbunden ist.
von Thomas Mann
Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.
von Friedrich Durrenmatt
"Der Richter und sein Henker" ist einer seiner berühmtesten Romane - die Geschichte eines Mordes. Mit den reißerischen Mitteln einer Detektivstory erzählt er die Aufklärung einer Gewalttat an einem Polizeileutnant, den letzten Fall des totkranken Komissars Bärlach - die Geschichte einer hintergründigen Pointe.
von Georg Büchner
Georg Büchner: Woyzeck Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2016, 4. Auflage Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden: 1836/37. Erstdruck: In: Neue Freie Presse (Wien), Nov. 1875. Uraufführung am 8.11.1913 in München. Siehe auch die redaktionelle Vorbemerkung am Beginn des Werktextes. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Büchner: Sämtliche Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe mit Kommentar (Hamburger Ausgabe). Herausgegeben von Werner R. Lehmann, Band 1-2, Reinbek: Christian Wegner, 1967-1971, bzw. [2. Aufl.] München: Hanser, 1974. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Georg Büchner, Porträtzeichnung von Adolf Hoffmann Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.