Format:Softcover
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Alysee ist vier Jahre alt, als ihr Vater sie panisch anfleht, um Himmels willen nicht einzuschlafen. Doch dem Mädchen fallen die Augen zu. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Vater tot. Bestialisch ermordet. Die Angst vor dem Schlaf verlässt Alysee nie mehr. Als sie Jahre später hört, ihr Vater habe ihr ein ehemaliges Luxushotel an der deutsch-polnischen Grenze vermacht, hofft sie inständig, in diesem Lost Place endlich etwas über ihre Familie zu erfahren.Alysees Wunsch geht auf grausame Weise in Erfüllung: Im Keller des Hotels hat ihr Vater illegale Schlaf-Experimente betrieben. Besessen von der Idee, Träume wie einen Film aufzunehmen. Ohne zu ahnen, dass er die mörderischen Gestalten aus den Albträumen seiner Probanden nicht nur sichtbar, sondern auch lebendig machte …

Mystery, Thriller, Horror & Crime
350 Seiten • Softcover
Erschienen an: 2026-03-19

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Aktuelle Rezensionen(154)

3.3(859 ratings)
Emily BehneRezension von Emily Behne

Bisschen zu abgespacet auf einmal

MinaRezension von Mina

Handlung war sehr spannend, habe es schnell durchgelesen.

Anne MantikRezension von Anne Mantik

Mein erster Fitzek ich fand ihn aber nicht so besonders

JuBRezension von JuB

Vollkatastrophe DNF@48% Disclaimer vorab: Das folgende Review ist ein reines Rant-Review zu einem wirklich schlechten Buch. Ich bemühe mich wirklich, oberhalb der Gürtellinie zu bleiben, aber ich bin selbst nicht sicher, ob mir das auch immer gelingt… Ich frage mich wirklich wie bzw. warum manche Bücher das Arschgeweih „SPIEGEL-Bestseller“ spendiert bekommen - Frau Strauss hat sich hoffentlich bei Herrn Fitzek bedankt für den Marketing-Push. Eigentlich sollten diese „Bestseller“-Arschgeweihe eine Art Vorfilter sein a.k.a. „wenn du zu diesem Buch greifst, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit eine gute Lesezeit haben“. Nun gut, ich weiß zum Glück schon länger, dass ich diesem Vorfilter nicht vertrauen kann, aber dieser „Platz 1 Bestseller“ ist einfach nur eine dreiste Zumutung. Wenn ich Negativbewertungen vergeben würde, hätte das Buch eine glatte minus drölftausend einkassiert, aber so muss ich mich mit einer 1-Stern-Bewertung abfinden. 🫶 Alles am Plot, an Situationskonstruktion, Charakterisierung und Charakterbeziehungen ist stark konstruiert und funktional - im negativen Sinne. Alles passt so haargenau zusammen, meine Güte, Alysee könnte bei jeder Lotterie mitmachen und würde immer gewinnen, weil der Zufall sie liebt. Der Schreibstil des Buches ist gelinde gesagt anstrengend. Durch die kurzen Kapitel hatte ich das Gefühl, durch das Buch zu fliegen. Natürlich muss bei einem Horror-Thriller kontinuierlich Spannung aufgebaut werden. Am besten endet jedes noch so kurze Kapitel mit einem Cliffhanger. Aber ohne Auflösung wäre ja auch doof, deswegen startet jedes neue Kapitel genau damit und dabei darf die Auflösung auch ganz doll banal sein. Spannung halten? Puh, ich verlange manchmal unmögliche Sachen in einem THRILLER. Ohne Sche*ß, nach drei Kapiteln mit diesen Pseudo-Cliffhangern war ich bereits so abgestumpft, dass die Wirkung vollends verpuffte, bevor sie mich überhaupt erreichte. Und damit leider nicht genug. Der Schreibstil ist im besten Falle eine nüchterne Nacherzählung von Ereignissen. Pah! Wer braucht schon Beschreibungen, um eine Atmosphäre aufzubauen? Mir können die Charaktere ja auch sagen, dass was creepy ist - ja, genau! Lasst die Charaktere die Atmosphäre benennen, damit ich mein eigenes Hirn nicht anstrengen muss. Ich hinterfrage auch nicht, ob ich das auch so empfinde. Versprochen! Standardwerkzeuge müssen ja nicht unbedingt schlecht sein. Wenn Autor:innen ihr Handwerk verstehen, ist es völlig egal wie standardisiert oder individuell ein Ansatz ist. REM vereint eine waise Protagonistin, Tablettensucht, Miet- und Wettschulden, ein 20 Jahre altes Erbe, komplizierte Familienbeziehung a.k.a. „Du bist mein/e Pflegefamilienbruder/-schwester, aber ich habe romantische Gefühle für dich“-Chaos, Kriminelle als Nebencharaktere, Polizeikommissar als Nebencharakter, Lost Place Krankenhaus mit Irrenanstalt-Vibes, Familientragik und Geheimnisse, dubiose Forschungen, sadistischer Missbrauch im Kindesalter, und und und… die Liste wird einfach nicht kürzer. Und trotz all der Steilvorlagen schafft es das Werk nichts davon sinnvoll umzusetzen. Das ist eigentlich auch schon eine Kunst, bei der applaudiert werden darf. Und das wirklich, wirklich traurige daran ist: wenn ich objektiv die einzelnen Werkzeuge und Plotzusammenhänge aufzähle, wird schnell klar, dass alles für ein gruseliges Horror-Setting vorhanden ist. Es wird nur eben zu genau 0% genutzt. Den absoluten Rest hat mir aber die fehlende Sachlogik gegeben. Eigentlich hätten bei fast allem bereits 5 Minuten Innehalten gereicht, um die Frage zu beantworten „ist das unter technischen und zeitlich-historischen Aspekten überhaupt möglich?“ So viel Schwachsinn ist mir selten untergekommen. Mal eins, zwei Beispiele: 1. Eine Brandschutztür ist für ein Feuer laut Buch ein unüberwindbares Hindernis - nein, leider nicht und schön wär’s. Es gibt verschiedene Klassen. Z.B. hält eine T30-Tür ein Feuer für ungefähr 30 Minuten auf, bevor die Tür an Funktion einbüßt 2. Das Somnakular ist ein hochentwickelter Prototyp aus den 90er-Jahren, der wie eine VR-Brille aussieht, sich der fMRT-Technik und dem BOLD-Effekt bedient, damit Träume aufzeichnet, sie als real wirkenden Film abspielen kann, gleichzeitig einer integrierten KBI (künstliche biologische Intelligenz) die Daten zur Verfügung stellt und ähnlich wie ein 3D-Plotter besagten aufgezeichneten Traum materialisiert. Und dabei ganz nebenbei über ein Standard-USB-Kabel mit Strom versorgt wird. - ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Etwa damit, dass diese fMRT-VR-Brille aus den 90er-Jahren offenbar einen internen Speicher, hohe Rechen-/Darstellungsfähigkeit besitzt und mit moderner Plug-and-play-Logik behandelt wird. Oder damit, dass eine Brille weder Magneten noch Gradientenspulen, HF-Systeme oder Kopf-/Empfangsspulen ersetzt, welche für ein fMRT oder auch normales MRT zwingend notwendig sind. Oder damit, dass angesichts der Halbleitertechnik der 90er-Jahre und ihrer Grenzen Rechenleistung, Speicher, Displays und damalige Akkutechnik bei einem angeblich extrem fortschrittlichen autonomen Forschungsgerät nicht mitgedacht werden. Oder damit, dass fMRT durchaus zeitverzögert anzeigen kann, welche Regionen im Gehirn aktiver sind, aber dann immer noch keine Rückschlüsse darauf geben, welche BILDER geträumt werden, geschweige denn, dass eine KI diese materialisieren kann. Ich habe leider nicht weit genug gelesen, um die Auflösung zu den Impfungen ins Auge zu „genießen“, fürchte jedoch, dass es auch hier einfach nur ein gruseliges Bild sein soll ohne technisch-medizinisch nachvollziehbaren Hintergrund. Also kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Dieser Thriller ist leider nicht mal das Papier wert, auf das er gedruckt wurde. PS: ich bin ein Fan voller Offenheit: das Headerbild ist KI-generiert.

ChristinaRezension von Christina

Das Buch ab der Hälfte abgebrochen. Für mich hatte es bis dahin keinerlei Spannung und erst Recht kein Horror. Es wird nur drum herum geredet und man kommt nicht auf den Punkt. Absoluter Fehlkauf. Leider sehr enttäuschend.

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