Psychose
von Blake Crouch
Wayward Pines, Idaho, eine idyllische Kleinstadt mitten im Nichts. Hier soll Secret-Service-Agent Ethan Burke zwei Vermisste aufspüren. Doch als er nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus des Ortes wieder zu sich kommt, ist seine eigentliche Mission sein geringstes Problem: All seine Sachen sind verschwunden, die Menschen um ihn herum verhalten sich äußerst merkwürdig, auf seine Fragen bekommt er nur ausweichende Antworten. Und als Ethan dann versucht, Wayward Pines zu verlassen, stößt er auf einen unüberwindbaren Zaun – und ein grauenvolles Geheimnis ...
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Psychose
von Blake Crouch
Wayward Pines, Idaho, eine idyllische Kleinstadt mitten im Nichts. Hier soll Secret-Service-Agent Ethan Burke zwei Vermisste aufspüren. Doch als er nach einem Verkehrsunfall im Krankenhaus des Ortes wieder zu sich kommt, ist seine eigentliche Mission sein geringstes Problem: All seine Sachen sind verschwunden, die Menschen um ihn herum verhalten sich äußerst merkwürdig, auf seine Fragen bekommt er nur ausweichende Antworten. Und als Ethan dann versucht, Wayward Pines zu verlassen, stößt er auf einen unüberwindbaren Zaun – und ein grauenvolles Geheimnis ...
Aktuelle Rezensionen(4)
Am Anfang dachte ich mir, dass mir die Story irgendwie bekannt vorkommt, bis mir klar wurde, dass ich die Verfilmung kenne. Wenn man noch ungefähr weiß, wie die Handlung weitergeht, wird die Spannung natürlich ein bisschen zerstört, aber trotzdem hat mich das Buch gefesselt. Der Autor schreibt, dass er sich von Twin Peaks inspirieren ließ und tatsächlich hatte das Buch ähnliche Vibes. Ich freue mich auf den nächsten Band.
Gute Geschichte, aber irgendwie fand ich die Umsetzung der Idee nicht so gut gelungen. Es gab einige Logikfehler im Buch. Trotzdem mochte ich es, auch den Kern der Geschichte "Die Erde hat bis jetzt alles überlebt, sie wird gewiss auch uns überleben." Ob ich die anderen beiden Teile lese, weiß ich aber noch nicht.
Die Idee von der mysteriösen Kleinstadt Wayward-Pines war sehr gut. Ich mochte die Vorstellung, die Blanke Crouch für seinen Thriller hatte. Um nichts aus der Story vorwegzunehmen, kann ich tatsächlich auch nichts weiter zum Inhalt sagen. Der Schreibstil hat mich nicht ganz so umgehauen und alles in allem war es für mich dann doch etwas zu unübersichtlich/verwirrend - verschiedene Perspektiven, verschiedene Zeiten. Diese wurden letzendlich aus gutem Grund nicht genauer benannt. Trotzdem hat’s sich irgendwann dolle gezogen & die Verwirrung war dann nicht mehr ganz so spannend, sondern eher etwas nervig. Kurzfassung: Spannende Idee, interessantes Setting, viel Verwirrung.
Spannend