Empfehlungen basierend auf "Prinz der Zeit"
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von Andrzei Sapkowski
"Was ist mit dem Mädchen? Ihr dürft nicht zulassen, dass sie den Turm betritt! Hörst du? Lasst nicht zu, dass sie den Schwalbenturm betritt ... "Hexer Geralt und seine Gefährten sind bei der Suche nach Ciri, der verschwundenen Prinzessin von Cintra, bisher erfolglos geblieben. Jetzt will die rivische Königin sie als Partisanenkämpfer in dem blutigen Krieg gegen Nilfgaard verpflichten. Doch sie setzen sich ab, um ihre unterbrochene Reise zu den Druiden wieder aufzunehmen. Bei einem Überfall gerät Geralts Wolfsmedaillon, das Insignium seines Hexertums, in fremde Hände ... Ciri, die so hartnäckig Gesuchte, ist von dem gelehrten Einsiedler Vysogota aufgenommen worden. Ihr ganzes Sinnen und Trachten richtet sich jetzt auf den legendären Schwalbenturm, denn dies muss der Ort sein, von dem in der alten Prophezeiung die Rede ist. Allerdings ist der Schwalbenturm nur noch eine Ruine ... Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Literaturkritiker und Schriftsteller. Er lebt in?ód?. Seine Hexer-Sage erreicht weltweit Millionen-Auflagen. Höchst erfolgreich ist auch seine Mittelalter-Trilogie um den Medicus Reinmar von Bielau. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt?ód? ausgezeichnet.
von Patricia Briggs
Seit zehn Jahren ist Aralorn als Söldnerin von Sianim in geheimer Mission unterwegs. Nun muss sie unter tragischen Umständen heimkehren: Ihr Vater ist gestorben. Doch als Aralorn den Leichnam betrachtet, spürt sie dank ihrer grünen Magie, dass etwas nicht stimmt. Anscheinend beherrscht ein dunkler Zauber ihren Vater und er ist noch am Leben! Wer kann eine so mächtige Magie gewirkt haben? Ist ihr alter Feind zurückgekehrt, der Magier Geoffrey ae' Magi? Zum Glück ist Aralorns Gefährte Wolf an ihrer Seite, der mehr ist, als das blosse Auge sieht.
von Markus Heitz
"Markus Heitz ist der deutsche J. R. R. Tolkien! [...] Eine spannende und ausgereifte Story mit unverwechselbaren Charakteren im typisch heitzschen Stil erzählt!"
von Jim C. Hines
Ein Angriff auf die Goblin-Höhlen ? und schon steckt Jig Drachentöter mitten im Krieg. Er gerät in die Gefangenschaft der Menschen und wird in die ehemalige Elbenstadt Avery verschleppt. Dort soll er dabei helfen, die Stadt gegen den Angriff einer Monsterarmee zu befestigen, die von einer blutrünstigen Ork angeführt wird. Doch die Menschen haben nicht mit Jigs Intelligenz gerechnet. Er beschließt zu fliehen ... mit der festen Absicht, der Ork-Armee beizutreten.
von Michael R. Fletcher
Rundum gelungene Fantasy mal ganz ohne Zwerge, Trolle oder Elfen. Dafür mit Nachtmahren, Wahnwirkern, deren Wahnvorstellungen Realität werden, Hassebranden, die allein mit ihren Gedanken alles in Feuer aufgehen lassen können, Spiegelbildern, die ihren eigenen Willen haben und einem Todseits, in dem alle demjenigen dienen müssen, der sie getötet hat. Je kranker der Geist, desto machtvoller ist er. Auf dem Gipfel der Macht jedoch verfällt er vollends seinem Wahn. Mittendrin in dieser düsteren Welt ein unschuldiges Kind, das zum Gott aufsteigen soll, aber als Spielball zwischen verschiedene Fronten gerät. Die vielschichtige Geschichte entwickelt schnell einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann. Mit Humor, zahlreichen Perspektivwechseln und einer durchaus frischen Idee versteht der Autor zu fesseln. Interessantes Detail: Im englischen Original sind alle Orte und Figuren mit deutschen Worten benannt, mit einer subtil sprechenden Bedeutung.
von Kevin Hearne
Sechs Kennings sind in den Reichen des Kontinents Teldwen bekannt: magische Fähigkeiten, die Macht über die Elemente verleihen – für einen hohen Preis: Lebenszeit. Nun geht das Gerücht von einem siebten Kenning um, das allen anderen überlegen sein soll. Auf der Suche danach fällt eine gigantische Armee bleicher Knochenriesen in die nördlichen Reiche Teldwens ein. Der Barde Fintan und seine Verbündeten geraten mitten in den alles verschlingenden Strudel eines Krieges, der ihre Welt zu vernichten droht – sollte es ihnen nicht gelingen, die letzten Geheimnisse der Kennings zu ergründen.
von Guillaume Prévost
Hiermit ist die Trilogie "Das Buch der Zeit" abgeschlossen (vgl. Band. 1: "Die steinerne Pforte", BA 3/07; Band 2: "Die sieben Münzen", BA 4/08). Wiederum schöpft G. Prévost (geboren 1964, Historiker und Mitarbeiter beim französischen Fernsehsender "Histoire") aus einem vollen Geschichts-Reservoir. Nachdem Sam seinen völlig entkräftigten Vater aus der Gefangenschaft des Vlad Tepes (Dracula) auf Schloss Bran in der Walachei befreien konnte, deutet ein Goldreif in seiner Hand auf die Möglichkeit, die verstorbene Mutter wiederzusehen. Nicht ungefährliche Zeitreisen führen ihn aber erst einmal in das belagerte Rom des Mittelalters, ins alte Ägypten und ins chinesische Kaiserreich. Seiten- und damit preismäßig hat dieser letzte Teil noch einmal zugelegt. Was bleibt ist die Spannung beim Lesen, die Ingredienzen Gewalt, Verrat, Intrige und turbulente Rettung, selbstverständlich auch Magie - und schließlich Liebe. Vermutlich wird es wie bei den Vorgängerbänden demnächst auch eine Hörbuch-Version geben. Für Fantasy-Leser ein Vergnügen, das einigermaßen lange währt. . - Abschluß der Trilogie "Das Buch der Zeit" (vgl. "Die steinerne Pforte" und "Die sieben Münzen"): Der magische Reif soll Sam - nach verschiedenen gefährlichen Zeitreisen - mit seiner verstorbenen Mutter wieder zusammenbringen. Ab 10.
von Andrzej Sapkowski
Die Saga geht weiter ... das Ende ist der AnfangDer Großmeister der Fantasy kehrt zurück in die Jugendjahre von Geralt, der seine ersten Schritte als Hexer macht und sich zahlreichen tödlichen Herausforderungen stellen muss. Bewaffnet mit zwei Runenschwertern bekämpft er Monster, rettet unschuldige Jungfrauen und eilt unglücklich Verliebten zu Hilfe. Dabei versucht er immer und überall dem ungeschriebenen Kodex zu folgen, den ihm seine Lehrer und Mentoren mitgegeben haben. Doch bleiben ihm dabei keine Enttäuschungen erspart, und sein jugendlicher Idealismus muss bittere Erfahrungen hinnehmen. Doch Geralt gibt nicht auf … niemals!
von Wolfgang Hohlbein
Der sagenhafte schwarze Turm ist Herberge des Ssirhaa Ennart, der versucht, die uralte Magie wieder zum Leben zu erwecken und sie für seine Zwecke zu missbrauchen. Als Skar ihn tötet, stürzt der riesige monolithische Turm ein. Schwer verwundet setzt Skar zusammen mit dem Quorrl Titch und Kiina seine Reise in den Norden fort. Er weiß, dass er nur dort Hilfe für ganz Enwor finden kann. Doch auf dem Weg dorthin müssen sie durch Titchs Heimat, das unwirtliche Cant, das noch kein Mensch jemals lebend verlassen hat. Denn viele der Quorrl schätzen die Menschen - als Nahrung. Erst dort begreift Skar wirklich die Tragödie der Echsenwesen, die zugleich auch die Tragödie ganz Enwors ist.