3.7

Primal of Blood and Bone – Liebe kennt keine Grenzen

von Jennifer L. Armentrout, Sonja Rebernik-Heidegger

Format:Softcover
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Die große SPIEGEL-Bestsellerserie geht weiter – die große Liebe von Poppy und Cas wird auf die Probe gestelltZahlreiche Prüfungen musste die Liebe von Poppy und Cas bisher bestehen: Gemeinsam bestiegen sie den Thron Atlantias und gemeinsam stellten sie sich der Blutkrone. Nun steht Poppy kurz davor, ihr wahres Erbe anzutreten – und ihre Liebe wird erneut auf die Probe gestellt.

Romance
800 SeitenSoftcover
Erschienen an: November 12, 2025

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Aktuelle Rezensionen(14)

3.7(81 ratings)
SelinaRezension von Selina

Wenn zwei Welten ENDLICH aufeinandertreffen 🥵 Was soll man bitte groß zu einem sechsten Band einer Reihe sagen? Ich finde das ehrlich gesagt gar nicht so leicht, ohne direkt irgendwas zu spoilern. Was mich bei Jennifer L. Armentrout aber jedes Mal wieder fasziniert: Sobald ich eines ihrer Bücher aufschlage, bin ich sofort wieder in dieser Welt drin. Ich weiß direkt wieder, was vorher passiert ist, wo wir gerade stehen und welcher Charakter wohin gehört. Und das bei Büchern mit teilweise über 1.000 Seiten? Schon irgendwie beeindruckend. Das absolute Highlight dieses Bandes war für mich aber definitiv, dass Blood and Ash und das Prequel endlich wirklich aufeinandertreffen. Und Leute… diese Kombination macht einfach Spaß! Wir haben in beiden Reihen ultra starke FMCs und MMCs, dazu ordentlich cocky und sassy Charaktere. Dass das zusammen ziemlich unterhaltsam wird, könnt ihr euch wahrscheinlich denken 😅 ABER: Gerade am Anfang hat sich das Buch für mich schon ziemlich gezogen. Vor allem nach Band 5, der sich für mich auch schon langatmig angefühlt hatte. Band 6 braucht einfach ein bisschen, bis er richtig Fahrt aufnimmt. Sobald die anderen Charaktere dazukommen, wird es dafür richtig gut. Trotzdem bin ich langsam an dem Punkt, an dem ich sage: Diese Reihe ist eine absolute Herzensreihe für mich, aber sie darf jetzt auch langsam mal ein Ende finden. Mit großem Finale bitte 🙏🏻

JennyRezension von Jenny

Nach den vielen überwiegend negativen Bewertungen hatte ich ehrlich gesagt ein bisschen Angst vor diesem Buch. Ich habe mit endlosen Dialogen, einer durchgehend schlafenden Poppy und einer Handlung gerechnet, die kaum vorankommt. Dahingehend wurde ich aber positiv überrascht. Entgegen meiner Erwartungen bietet The Primal of Blood and Bone durchaus spannende Momente und einige Actionsequenzen. Die Geschichte steht also nicht komplett still, sondern entwickelt sich weiter. Einige bisher noch ungeklärte Fragen werden beantwortet bzw. ins große Ganze eingeordnet. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass der Spice im Vergleich zu den vorherigen Bänden etwas zurückgefahren wurde. Das kann aber auch daran liegen, dass ich diese Szenen – sobald sie angedeutet werden – seit einigen Büchern ohnehin größtenteils überspringe, weil sie für meinen Geschmack zunehmend zu viel Raum einnehmen. Mein größter Kritikpunkt ist – wie bei vielen anderen auch – der Umfang. Mit über 1.200 Seiten zieht sich die Geschichte stellenweise einfach zu sehr. Viele Szenen hätten meiner Meinung nach gestrafft oder ganz gestrichen werden können, ohne dass der eigentlichen Handlung etwas verloren gegangen wäre. Ich habe bisher kaum Bücher mit einem solchen Umfang gelesen, die diese Seitenzahl tatsächlich gebraucht hätten. Deshalb wäre ich schon sehr überrascht gewesen, wenn es hier anders gewesen wäre. Nichtsdestotrotz habe ich für das Buch nur etwa eine Woche gebraucht – deutlich weniger Zeit, als ich erwartet hätte. Ich denke, das spricht dafür, dass es trotz seiner Länge nicht allzu langatmig ist. Weiterhin hatte ich teilweise das Gefühl, als solle dieser Band vor allem Leserinnen und Leser abholen, die die Flesh and Fire-Reihe nicht gelesen haben. Es werden zahlreiche Figuren und Ereignisse eingeführt oder erklärt, allerdings oft erst sehr spät und sehr ausführlich. Wer das Spin-off bereits gelesen hat, kennt diese Zusammenhänge größtenteils schon. Wer es nicht gelesen hat, dürfte anfangs trotzdem eher verwirrt sein. Für mich funktioniert dieser Spagat deshalb nur bedingt. Was meine Bewertung zusätzlich nach unten zieht, ist Cas. Er war ohnehin nie mein liebster Book Boyfriend, aber in diesem Band fand ich ihn stellenweise wirklich anstrengend. Sein oft sehr besitzergreifendes Verhalten und manche kindisch wirkenden Reaktionen haben mich eher genervt, als dass sie etwas zur Geschichte beigetragen hätten. Dadurch gingen einige Szenen für mich eher ins Ermüdende als ins Emotionale. Die Beziehung zwischen ihm und Poppy könnte man in diesem Band fast schon als rückschrittlich bezeichnen. Ob dieser Band als eigenständiges Buch wirklich notwendig war, wird sich vermutlich erst mit dem nächsten Teil beurteilen lassen. Sollte Band 7 wieder ähnlich umfangreich sein, hätte man beide Bücher wahrscheinlich problemlos zusammenfassen können. Falls der Abschluss dagegen deutlich straffer erzählt ist, ergibt diese Zwischenetappe vielleicht doch mehr Sinn. Insgesamt hat mich The Primal of Blood and Bone deutlich positiver überrascht, als ich nach den vielen schlechten Rezensionen erwartet hatte. Es gibt spannende Momente, wichtige Entwicklungen und ein gelungenes Finale. Gleichzeitig leidet das Buch aber unter seiner übertriebenen Länge, unnötigen Ausschweifungen und einem Cas, der mich diesmal leider mehr genervt als überzeugt hat. Deshalb lande ich am Ende bei 2,75 von 5 Sternen.

Theo <3Rezension von Theo <3

Eine reine Enttäuschung… Ich liebe die Reihe und habe die ersten vier Bände VERSCHLUNGEN, doch von jetzt auf gleich lässt die Reihe einfach nach und verwandelt sich in etwas, was ich niemals angefangen hätte zu lesen. Band 5 ist für mich eine 1/5, da es einfach eine Nacherzählung des ersten Bandes ist, was mich sehr enttäuscht hat. Band 6 ist dementsprechend eine 2/5, da wieder etwas mehr Spannung drinnen ist, aber es hat einfach nicht mehr so gepackt wie die ersten 4 Bände. Ich hatte gehofft, dass danach Ende ist, doch jetzt wurde schon Band 7 angekündigt und ich weiß noch nicht ob mich da durch quälen will…

Sonja Rezension von Sonja

Teilweise sehr laaangatmig. Zum Ende hin dann besser und das Ende wirklich überraschend. Ich hoffe der nächste Band wird wieder besser.

MitchelleRezension von Mitchelle

Band 6 meiner absoluten Lieblingsreihe hat bei mir diesmal leider gemischte Gefühle hinterlassen. Grundsätzlich liebe ich den Schreibstil der Autorin, auch die ausführlichen und detailreichen Beschreibungen haben mich bisher nie gestört – im Gegenteil. In diesem Band war es mir jedoch stellenweise etwas zu langatmig, sodass das Gefühl entstand, dass insgesamt gar nicht so viel passiert. Trotzdem schafft es die Geschichte am Ende wieder, Spannung aufzubauen: Der Cliffhanger macht definitiv neugierig auf den nächsten Teil und lässt einen nicht ganz los. Ich hoffe sehr, dass der kommende Band wieder an die Stärke der vorherigen Teile anknüpfen kann.

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