Empfehlungen basierend auf "Prächtige Natur erheitert die Tage"

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von Florian Illies

Es ist ein Wunder, wie vital er Friedrichs Schwermut und Versunkenheit in seinem Buch „Zauber der Stille“ präpariert.

von undefined Catull

Catull lebte in einer Zeit des Übergangs (etwa 84-54 v. Chr.), am Ende der römischen Republik. Er stand unter dem Einfluss hellenistischer Dichtung, aber trotz mannigfacher inhaltlicher und formaler Anklänge ist seine charakteristische Individualität, sein respektlos-zarter, »moderner« Ton in allen bedeutenden Gedichten vernehmbar. Und es ist kein Wunder, dass er in der europäischen Literatur viele (heimliche) Nachahmer fand - und seit über 2000 Jahren immer wieder neue (junge) Leser. Sprachen: Deutsch, Latein

von Erich Fried

Frieds Liebesgedichte zählen in ihrer Zartheit und Ehrlichkeit zu den schönsten der deutschen Sprache.

von Emily Dickinson

Die erste deutsche Gesamtausgabe von Emily Dickinsons rund 1800 Gedichten zeigt die ganze Vielfalt ihrer Themen, ihren Einfallsreichtum im Formalen und ihre überraschende Entwicklung. Ihr lyrisches Werk kam zu früh für ihre engstirnige puritanische Umgebung in den USA. Kein Wunder, dass Dickinson ihre Zeitgenossen auf Distanz und ihre Lyrik unter Verschluss hielt – ihre Gedichte sind voller Ketzerei und Spottlust, ihr Werk mutig, frei und radikal im Nachdenken über die Grundfragen unserer Existenz. Die Übersetzerin Gunhild Kübler zeichnet im Nachwort ein Bild vom Leben dieser großen amerikanischen Dichterin.

von Kay Borowsky

Diese zweisprachige Auswahl stellt 76 Poetinnen und Poeten mit je einem Gedicht vor – im Original und in einer textnahen Nachdichtung durch Kay Borowsky. Der Bogen spannt sich dabei vom 18. Jahrhundert bis in die allerneueste Zeit. Gezeigt wird exemplarisch die Vielfalt einer Lyrik, die in ihrer Formenfülle zu den reichsten in Europa zählt. Die kleine Anthologie enthält die vielen großen und berühmten Namen – wie Puškin, Tjutčev, Blok, Achmatova, Mandel’štam, Brodskij –, will aber auch die Neugier auf manche weniger bekannte Dichter und Dichterinnen wecken.

von Else Lasker-Schüler

Else Lasker-Schülers Gedichte betören durch ihre fremdartige Schönheit und überbordende Phantasie. Diese repräsentative Auswahl von 100 Gedichten aus dem Gesamtwerk der expressionistischen Lyrikerin bietet einen Überblick über all ihre poetischen Ausdrucksformen: von den bekannten Liebesgedichten über die Dichtung, in der sich Lasker-Schüler mit der jüdisch-mystischen Tradition auseinandersetzt, bis zur späten Lyrik aus dem Schweizer und Jerusalemer Exil. Mit Nachwort, Anmerkungen und Literaturhinweisen von Gabriele Sander, Lasker-Schüler-Spezialistin an der Universität Wuppertal. E-Book mit Seitenzählung der gedruckten Ausgabe: Buch und E-Book können parallel benutzt werden.

von Erich Kastners

The paperback book is in excellent condition. Pages are clean. Binding is tight. Spine is without creases. We carefully wrap and ship your book within 24 hours of order. 213+ Pages Published in German Language;Published by Deutscher Taschenbuch Verlaf(J-13)

von Gottfried Benn

Von den expressionistischen Morgue-Gedichten bis zur späten Lyrik der fünfziger Jahre enthält der Band einen repräsentativen Querschnitt durch Gottfried Benns lyrisches Werk, ergänzt durch den berühmten Vortrag von 1955: Soll die Dichtung das Leben bessern? Morgue: I Kleine Aster - II Schöne Jugend - III Kreislauf - IV Negerbraut - V Requiem - Blinddarm - Mann und Frau gehen durch die Krebsbaracke - Nachtcafé - D-Zug - Untergrundbahn - Drohungen - Hier ist kein Trost - Finish I-IV - Gesänge I-II, Da fiel uns Ikarus - Pastorensohn Karyatide - Aufblick - Kretische Vase - O Nacht-: - Durchs Erlenholz kam sie entlang gestrichen - Das Plakat - Das Instrument - Notturno - Ball - O Geist - Synthese - Prolog 1920 - Strand - Innerlich I-IV - Curettage - Das späte Ich I-III - Prolog - Schutt - Chaos - Nebel - Die Dänin I-II - Wer bist du - Entwurzelungen - Selbsterreger - Der Sänger - Erst wenn - Schleierkraut - Dunkler - Jena - Trunkene Flut - Osterinsel - Sieh die Sterne, die Fänge - Du mußt dir alles geben - Durch jede Stunde - Wo keine Träne fällt - Einst - Widmung: - Am Brückenwehr I-IV - Dein ist - Träume, Träume - Das Ganze - Astern - Doppelkonzert - Dann gliedern sich die Laute - Verse - Ein Wort - Überblickt man die Jahre - Nasse Zäune - Chopin - Clemenceau - September I-II - 1886 - Kleines süsses Gesicht - Statische Gedichte - Orpheus´ Tod - Quartär I-III - Turin II - Epilog I-V - Restaurant - Fragmente - Satzbau - Reisen - Stilleben - Die Gitter - Außenminister - Viele Herbste - Nur zwei Dinge - Jener - "Der Broadway singt und tanzt" - Teils-teils - Das sind doch Menschen - In einer Nacht - Impromptu - Nur noch flüchtig alles - Worte - Kommt - Gedicht - Menschen getroffen - Soll die Dichtung das Leben bessern?

von Wolfgang Frühwald