Empfehlungen basierend auf "Pokémon - Die ersten Abenteuer 34"
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von Yuji Kaku
Gabimaru und seine Aufseherin Sagiri sind dem Tode geweiht. Hochgiftige Tausendfüßer, sechsarmige Riesen und fischköpfige Giganten mit messerscharfen Tentakeln – die Kreaturen auf dieser Insel sind wahrlich Ausgeburten der Hölle. Aber scheinbar genau im richtigen Moment taucht die charmante Kunoichi Yuzuriha auf. Sie will sich ihnen anschließen und lockt im Gegenzug mit Informationen über ihre Feinde. Wäre eigentlich ein guter Deal, nur kann man auf diesem verfluchten Eiland keiner Menschenseele trauen.
von Haruichi Furudate
Das kleine Küken mausert sich! Shoyo will beim Schnellangriff nicht länger blind auf Tobio vertrauen, sondern selbst aktiv werden. Aber das geht dem König des Spielfelds gehörig gegen den Strich und schon picken sich die beiden die Augen aus. Auch die anderen Spieler hadern mit ihrer Weiterentwicklung und haben keinen Nerv dafür, die beiden Streithähne zu beruhigen. Angesichts der starken Gegner bei den Trainingsspielen in Tokyo bedeutet das vor allem eins: Chaos.
von Yasuki Tanaka
Von seinem eigenen Schatten in die Irre geführt, steht Shinpei vor einem grauenvollen Dilemma: Selbst mithilfe einer Zeitschleife kann er nicht mehr all seine Freunde vor dem sicheren Tod bewahren. Doch als er sich kurzerhand dazu entschließt, seine Schwester Mio zu retten, dämmert ihm so langsam, dass die Doppelgänger jeden seiner Schritte vorhersehen und selbst Mio vielleicht schon verloren ist …
von Yusuke Nomura
Im Entscheidungsspiel gegen die Top drei wird es langsam eng. Yoichi will die Revanche nutzen, um Meguru zurückzuholen. Doch dazu muss er Rin Itoshi übertreffen, der exzellentes Spielverständnis und körperliche Fähigkeiten in sich vereint und damit quasi unschlagbar ist. Wird sich Yoichi am Ende durchsetzen können?
von Ryo Hanada
Yuki setzt alles daran, sein Versprechen Tsukasa gegenüber einzulösen. Dazu gehört auch, seine Kindheit aufzuarbeiten. Kann eine Einladung nach Obihiro endlich Licht in das Dunkel seiner Vergangenheit bringen? Doch Reisen ist für Vampire gefährlicher denn je. Auf den Straßen tummeln sich massenweise Demonstranten, zu allem bereit, um ihre ungeliebten Nachbarn aus der Gesellschaft zu tilgen. Und so wird Yukis Weg in sein altes Zuhause zu einem blutigen Spießrutenlauf.
von Noriyuki Konishi
Nathan ist ein ganz normaler Junge. Doch als er den quirligen Yo-kai "Whisper" aus einem Spielzeugautomaten befreit, erhält er zum Dank von ihm eine Zauber-Uhr. Mit dieser Yo-kai Watch kann Nathan all die kunterbunten Wesen sehen, die man Yo-kai nennt. Sie treiben allerlei Schabernack mit den Menschen und Nathan hat ab jetzt alle Hände voll zu tun, um die Yo-kai für sich zu gewinnen. Da ist zum Beispiel dieser kratzbürstiger Katzen-Yo-kai, der ständig vorbeifahrende Autos angreift. Aber warum nur?
von Shinobu Ohtaka
Zum Glück muss sich Musashi nicht allein dem letzten der Schwarzen Hunde stellen. Einhundert Soldaten stehen ihm bei, aber beim Anblick des Feindes schlottern sogar den Zugkommandanten die Knie. Alle Hoffnung liegt nun auf den Shimazu-Kriegern, die mit ihrer Sechserkette den Kishin bezwingen wollen. Doch etwas stimmt nicht mit ihrem Anführer Akihiro: Sonst freundlich und zurückhaltend, beharrt er plötzlich vehement darauf, dass nur ihm allein die Ehre zusteht, dem Kishin das Horn abzuhacken.
von Yasuki Tanaka
Zurück auf der Insel, abgeschottet von der Außenwelt, bemerkt Shinpei schnell, dass seine alte Heimat sich verändert hat: Vertraute Gesichter von früher wirken auf einmal fremd, die Bewohner erzählen wirre Geschichten und ein wortloses Grauen hat sich wie ein Schatten auf die Insel gelegt. Liegt das an den Umständen, unter denen seine Stiefschwester Ushio ums Leben kam? Und was hat es mit den Gerüchten über Doppelgänger und plötzlich verschwindende Inselbewohner auf sich?
von Daiki Kobayashi
Die Zivilisten sind willenloses Kanonenfutter und die Magier seine Schachfiguren – in Crimsons Augen läuft alles nach Plan. Plan B jedenfalls. Denn um doch noch die Teleportationsmagie aktivieren zu können, will er den Magiekreis manipulieren und alle Zivilisten zurücklassen. Aber bei all seiner Überlegenheit vergisst Crimson, wie stur das Herz eines Einzelnen sein kann … Manchmal reicht eine störrische Spielfigur, um die gesamte Strategie zunichtezumachen.
von undefined KarakaraKemuri
Alle haben sich für die Schlacht in Stellung gebracht. Doch weiß niemand, welche Regeln bei diesem Spiel namens „Krieg“ gelten. Wer ist Spieler und wer nur Spielfigur? Die Kumo-Zwillinge sind brillante Fallensteller, aber sind sie nicht selbst längst im Netz einer noch viel größeren Spinne? Und geht es überhaupt um Sieg und Niederlage – oder spielen sie letztendlich alle nur der verfluchten Schlange Orochi in die Hände?!