3.9

One Last Stop: Der letzte Halt ist erst der Anfang

von Casey McQuiston

Format:Softcover
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""One Last Stop" ist perfekter Eskapismus: eine romantische Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren und unerwartet spannenden Elementen."

Romance
Softcover
Erschienen an: June 1, 2021

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Aktuelle Rezensionen(4)

3.9(32 ratings)
KalypsoRezension von Kalypso

Die Idee bzw. die Handlung an sich hat wirklich Spaß gemacht und mich voll abgeholt. Die Einblicke über queere Geschichte waren sehr spannend und berührend. Nur leider fand ich alle "Nebenhandlungen" (Wes und Isaiah, das Rätsel um August Bruder, usw.) packender als die Lovestory zwischen August und Jane. Trotzdem ein wirklich tolles Buch! Nur für mich persönlich weniger Liebesroman als ich mir gewünscht hätte.

lilliRezension von lilli

Ich lieb die Charaktere in diesem Buch. Alles hat sich so wholesome angefühlt. Aber ab und zu zog sich alles auch ein wenig, deshalb der Stern Abzug.

Lisa EinertRezension von Lisa Einert

2,5-3⭐️ Ich mochte die Protagonist/innen, ich mochte deren Dynamiken und ich mochte das allgemeine Setting. Ich mochte nicht, die (zu) vielen Handlungsstränge, mit dem Übernatürlichen hab ich mich schwer getan und das Buch konnte mich nicht vollends überzeugen.

BeccaRezension von Becca

3,5 Sterne Nachdem ich letztes Jahr unglaublich viel Gutes über "Royal Blue" von der Autorin gehört habe, war ich sehr gespannt auf dieses Buch. Vor allem, da es sich um zwei Protagonistinnen handelt und queere Bücher leider in Deutschland immer noch viel zu unterrepräsentiert sind. Ich muss zugeben, dass mir der Start etwas schwerfiel. Die Sicht aus der 3. Person gehört nicht gerade zu meinen liebsten und die etwas gedrückte Stimmung und Augusts leicht wirre Gedankengänge sorgten für den ein oder anderen Knoten in meinem Kopf, da es sich einfach nicht flüssig lesen ließ. Auch wenn wir ziemlich fix in die Geschichte einsteigen und es daher nicht langweilig wird, brauchte ich aufgrund des Schreibstils fast 200 Seiten, um selbst in der Geschichte anzukommen. August und Jane und die Chemie der beiden hat mir jedoch sehr gut gefallen. Ich habe anfangs nicht so ganz Augusts Sinneswandel von etwas ruhiger, verschlossener und ängstlicher zu mutig und offen verstanden, aber dennoch fühlte sich ihr Charakter gut an. Vor allem das Flirten mit Jane hat mir immer sehr gut gefallen. Auch die Nebencharaktere kamen mir hier nicht zu kurz. Myla und Niko sind eine Spezialität für sich und ihre Verwirrtheit hat auch oft auf mich abgefärbt, aber je näher man die beiden kennenlernt, desto mehr kann man sie einfach nur lieben. Vor allem Wes hat mir sehr gut gefallen und ich hoffe ein wenig, dass er noch seine eigene Geschichte bekommen wird. Die Liebesgeschichte zwischen Jane und August finde ich auch super niedlich und süß. Ich mag, dass die beiden sich in der U-Bahn kennengelernt haben und sich auch dort immer treffen. Es ist irgendwie ihr Ort und das finde ich sehr schön. Was mir jedoch nicht gefallen hat, ist das Drumherum und warum sie sich immer nur in der U-Bahn treffen können. Achtung, ab hier Spoiler! Ich dachte, ich würde ein realistisches Buch lesen. Jedoch wird ziemlich fix klar, dass dem nicht so ist, denn Jane ist seit mehreren Jahrzehnten wegen eines Kurzschlusses in der U-Bahn gefangen und kann diese nicht verlassen. Außerdem altert sie auch nicht. Da ich diese Thematik nicht erwartet habe und dies auch im Klappentext nicht so übernatürlich angekündigt wurde, war ich doch etwas enttäuscht, einfach, weil es so unrealistisch ist. Das hängt jedoch auch mit meiner Erwartungshaltung zusammen. Spoiler Ende! Alles in allem fand ich das Buch niedlich, aber durch den holprigen Schreibstil und das Drumherum war es leider kein absolutes Vergnügen. Es ist jedoch eine schöne Geschichte für zwischendurch.

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