Empfehlungen basierend auf "Ohrfeige für die Seele."

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von Kristin Neff

Unser unermüdliches Streben danach, in allen Bereichen überdurchschnittlich zu sein, schränkt uns eher ein, als dass es uns voranbringt. Denn wenn wir scheitern oder unseren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden, kehrt sich Selbstbewusstsein rasch um in Selbstkritik. Und wir können uns anstrengen, wie wir wollen, es wird immer jemanden geben, der noch intelligenter, erfolgreicher oder attraktiver ist als wir. Was wirklich stärkt, ist Selbstmitgefühl. Kristin Neff erforscht seit vielen Jahren die Fähigkeit, sich selbst freundschaftlich und nachsichtig zu behandeln. Die Auswirkungen sind verblüffend: Selbstmitgefühl schützt vor Burn-out und Depressionen, stärkt die Gesundheit und fördert unsere Beziehungen. Es lässt uns unsere Ziele und Träume optimistischer in die Tat umsetzen. Wir entdecken einen Ort der Wärme und emotionalen Geborgenheit, an dem wir unsere inneren Reserven auffüllen können. Fundiert und einfühlsam untersucht die Autorin die Chancen, die uns Selbstmitgefühl bietet. Tests, Fallbeispiele und in der Praxis erprobte Übungen helfen uns, uns diese heilsame Lebenshaltung anzueignen. Wir schließen Freundschaft mit dem wichtigsten Menschen in unserem Leben: uns selbst.

von Eliane Reichardt

Stark (und) hochsensibel!Laut Schätzungen ist jeder siebte Mensch hochsensibel und nimmt die Welt um sich herum intensiver und detaillierter wahr als der Rest der Welt. Doch oft weiß er selbst nichts von seiner besonderen Veranlagung, die von anderen Menschen leider nur allzu oft als Schwäche gedeutet oder von Ärzten/Therapeuten gar als psychische Störung gewertet wird.Dieses Buch erläutert das Phänomen Hochsensibilität ausführlich und beschreibt, in welcher Weise hochsensible Menschen Alltagssituationen wie Einkaufen, Schule oder Arbeit erleben. Auch Ausgehen und Feiern fühlt sich für sie anders an …Wie können sie ihr Leben trotz oder gerade mit ihrer Hochsensibilität am besten meistern? Wie lässt sich Hochsensibilität aus einer vermeintlichen Schwäche in eine echte Stärke umwandeln? Und zu guter Letzt: Wie können Hochsensible das in ihnen schlummernde Potenzial erwecken und voll entfalten?Ausstattung: Mit Tabellen und Grafiken

von Dr. med. Mirriam Prieß

Burnout hat nicht nur mit Stress zu tunMenschen, die ausgebrannt sind, sind überlastet. Aber was führt zu dieser Überlastung? Dr. Mirriam Prieß zeigt, dass bisher angenommene Ursachen von Burn-out in Wahrheit nur Symptome sind. Erstmalig wird deutlich gemacht, dass der Aspekt von Beziehung die entscheidende Rolle spielt: die Beziehung zu sich selbst und zur Umwelt. Sie erklärt, warum gängige Behandlungsmethoden oft scheitern, und zeigt einen neuen Weg zu Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

von Debbie Ford

*Neuausgestattete Ausgabe von Debbie Fords "Die dunkle Seite der Lichtjäger"*Neben den lichtvollen Seiten gehört zu unserer Persönlichkeit auch der „Schatten“ – Charakterzüge, die wir nicht wahrhaben wollen und daher verdrängen. Aber erst wenn wir unsere Schattenseiten anerkennen und heilen, können wir Zufriedenheit, innere Ausgeglichenheit und tiefes Wohlbefinden empfinden, können wir wahrhaft ganz werden. Praxisbezogen und lebendig ermutigt Debbie Ford jeden, sich den Abgründen und Ängsten der eigenen Psyche zu stellen.

von Felicity Brooks

Jeder hat mal Sorgen oder Angst. Nur, wie können wir damit umgehen? Was passiert bei Angst im Körper und wie vertraut man sich jemandem an? Dieses Buch beantwortet diese und viele weitere Fragen und erklärt kindgerecht, wie Kinder ihre Gefühle verstehen und mit ihnen umgehen können. Mit Hinweisen für Erwachsene.

von Udo Baer, Gabriele Frick-Baer

Die beiden Gefühls-Experten stellen 17 Gefühle vor. Sie beschreiben jeweils Sinn und Nutzen für den Menschen und gehen auf ein mögliches Zuviel oder Zuwenig und auf Einseitigkeiten ein. Auch mit Hinweisen, wie man mit Problemen rund um das jeweilige Gefühl umgehen kann. Ein fundierter, in die Tiefe gehender, hilfreicher und auch gut nachvollziehbar, ausgesprochen anschaulich und eingängig geschriebener Einblick in die Welt der Gefühle; grundlegend. (1)

von Udo Baer, Gabriele Frick-Baer

Gefühle entziehen sich der Logik des Verstandes. Sie sind nicht messbar, sperrig gegenüber Argumenten und zickig in Bezug auf vernünftige Erklärungen. Zudem sind sie häufig mit Unsicherheiten, Schuldgefühlen und Ängsten belastet. In unserem hektischen Alltagsleben werden sie oft übersehen, übergangen oder sogar lächerlich gemacht.Die Reihe »Bibliothek der Gefühle« der Therapeuten Udo Baer und Gabriele Frick-Baer widmet sich ? Band für Band - jeweils ein oder zwei Gefühlen.Lesbar und für ein großes Publikum geschrieben gehen die Autoren den Besonderheiten der einzelnen Gefühle nach und geben den Lesern einfühlsam wichtige therapeutische Hilfe, wie sie im Alltag mit ihren Gefühlen umgehen. Dann geht es darum, wie wir wieder Vertrauen in uns finden oder wie wir unsere Angst loswerden. Wie wir lernen, die Liebe mit jemandem zu teilen, aber auch Trauer, Wut oder Verlassenheitsängste. Wie wir lernen, uns weniger vor anderen für unsere Gefühle zu schämen.Die »Bibliothek der Gefühle« wendet sich damit an alle Menschen, die ihren Gefühlen mehr Aufmerksamkeit und Achtung schenken wollen. Auch Fachleuten auf psychologischem, sozialem, pädagogischem, pflegerischem und psychotherapeutischem Gebiet soll sie eine Hilfe sein, Gefühle besser zu verstehen und sie soll ihre Möglichkeiten erweitern, mit ihnen umzugehen.Eine solche, allgemein verständliche und dennoch niveauvolle kurz gefasste »Bibliothek der Gefühle« gibt es bislang nicht.

von Cornelia Schwarz, Stephan Schwarz

Das Geheimnis gelingender Kommunikation Nur zu oft belasten Missverständnisse und Streitigkeiten die tägliche Kommunikation. Anhand vieler verblüffender Beispiele zeigen die Autoren, wie man stattdessen konstruktive Gespräche führt: durch empathische Spiegelung und aktive Gesprächssteuerung. So gelingt es, die eigenen Ziele im Einklang mit dem Gegenüber zu verwirklichen. Das ist sanfte Führung – Quiet Leadership.

von Josef Giger-Bütler

In seinem Beststeller "Sie haben es doch gut gemeint - Depression und Familie"hatte Josef Giger-Bütler erklärt, wie Depression entsteht. Sein neues Buch zeigt, wie die Depression geheilt werden kann. Josef Giger-Bütler beschreibt mit einfühlsamen Worten, wie der Ausstieg aus der Depression gelingt, und benennt die Schritte, anhand derer erkrankte Menschen wieder zu sich selbst finden und die Krankheit hinter sich lassen können: Müdigkeit und Überforderung: Woran man die Depression erkennt Erwartungen erfüllen: die depressive Lebensstrategie Warum die Depression in der heutigen Zeit ständig zunimmt Sich und sein Umfeld verändern - wie Depressionen heilbar sind 'Wer depressiv ist, ist es immer und überall. Genau das ist das Erschütternde und Grausame an der Depression - und das Erfreuliche ist, dass es nicht immer so bleiben muss.' Josef Giger-Bütler"Josef Giger-Bütler baut ein Geländer, an dem die Betroffenen versuchen können, neue Wege zu gehen (...) Dieses Buch macht Mut: Es ist nie zu spät, selbst nach jahrzehnterlanger seelischer Überforderung, sich den Weg aus dem psychischen Dunkel zu bahnen."NZZ am Sonntag, 8. Juli 2007 "Der Autor kann nicht nur so verständlich schreiben, dass auch Laien wie etwa Betroffene die Inhalte mühelos verstehen. Er beweist mit diesem Buch auch, dass er ein guter Zuhörer ist, denn seine Erfahrungen hat er aus den Berichten seiner depressiven Klienten. Für diese ist das Buch ebenso geeignet wie für die Fachwelt. Gerade die Betonung der Selbstbestimmung der depressiven Menschen beim Ausstieg aus der Depression dürfte diese aufatmen lassen. Sind sie es doch gewohnt, von ihrer Umwelt mit Ratschlägen überschüttet zu werden."report hamburg VdAK "Die langsame, geduldige und auch bescheidene Schreibart des Autors hat trotz der ernsthaften und für viele auch bedrohlichen Thematik etwas Geruhsames und Behagliches an sich - ja etwas schön Konservatives, das die Hektik der modernen Alltagswelt zeitweise vergessen lässt. ... Mit den Wiederholungen des Gleichen in immer neuen Zusammenhängen hat das Werk für geneigte LeserInnen eine suggestive, ja schon fast antidepressive Wirkung gerade durch die dunkle Grundstimmung hindurch. ... Der Text ist anschaulich ausgestaltet und mit schönen Metaphern durchsetzt. Er erinnert manchmal in inhaltlicher Hinsicht an Alice Miller und seltener auch an John Bowlby."Zeitschrift der Schweizer Gesellschaft für personenzentrierte Psychotherapie und Beratung, Dezember 2007