Empfehlungen basierend auf "Odyssee."

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von Johann Wolfgang Goethe

Goethe begann seinen "Faust" im 24. Lebensjahr und beendete ihn im 82. Das Werk hat aus der Fülle dieses reichen Lebens und aus der umfassenden bildung seiner Zeit die mannigfachtsten Elemente in sich aufgenommen. während vieles unmittelbar verständlich ist, setzt anderes voraus, daß man mit Goethes geistiger Welt vertraut ist. Besonders jene Teile, die Goethe im Alter schrieb, schalten souverän mit Motiven aus dem Altertum und aus dem Mittelalter, so daß der Leser sich hier die nötigen Kenntnisse erarbeiten muß. Die vorliegende Ausgabe ist mit einem 350 Seiten umfassenden Kommentar versehen, der in allgemeinverständlicher und klarer Sprache, jedoch auf wissenschaftlicher Grundlage, in die "Faust"-Dichtung einführt und damit eine solche Einarbeitung möglich macht. Der Text beider Teile des Werkes wird auf Grund der "Ausgabe letzter Hand" wiedergegeben. Hinzugefügt ist der sogenannte "Urfaust", den man seit 1887 kennt; er ist in der künstlerischen Einheit seines fragmentarischen Aufbaus ein Werk eigener Art, das der heutige Leser neben dem fertigen Werk nicht missen will. Die Ausgabe bietet den Text des "Faust" ("Der Tragödie erster Teil", "Der Tragödie zweiter Teil") und des "Urfaust". Der 350 Seiten umfassende Kommentarteil enthält Äußerungen über den "Faust" sowie Quellen zur Entstehungsgeschichte des Werkes, ein interpretierendes Nachwort des Herausgebers, bibliographische Hinweise und 250 Seiten Anmerkungen. So wird dem Leser eine gründliche Einarbeitung in die komplexe Dichtung des "Faust" möglich gemacht.

von Friedrich Dürrenmatt

Weil der Kernphysiker Möbius eine furchtbare und gefährliche Formel entdeckt hat, flüchtet er ins Irrenhaus, um die Welt vor seiner Entdeckung zu bewahren.

von Martin Suter

Etwas in uns hindert uns, Dinge zu tun, die wir später bereuen. Was, wenn dieses Etwas abhanden kommt? "

von Herman Melville

klassischer Abenteuerroman mit philosophischem Hintergrund. Im weitesten Sinne ein psychologische Auseinandersetzung mit einer Person, die bedingt durch ein traumatisches Erlebnis mit "dem" Wal in eine selbstzerstörerische Jagd getrieben wird und dabei ohne Rücksicht auf seine Kameraden bis zum bitteren Ende sener Manie folgt.

von Johann Wolfgang Goethe

Eine Sammlung von Briefen gibt tiefen Einblick in die letzten Monate im Leben des jungen Werther, der – in unglücklicher Liebe entbrannt – zwischen Hoffnung und Verzweiflung schwankt und schließlich keine Lebensperspektive mehr sieht. Goethes erster Roman von 1774 war ein sensationeller Erfolg, Leidenschaft und Unglück des Protagonisten sind bis heute von beeindruckender Kraft.

von undefined Dante Alighieri

Dante schuf mit seiner Göttlichen Komödie eine innovative, ja gewagte künstlerische Reise in die von mittelalterlicher göttlicher Ordnung durchzogenen Jenseitsreiche von Inferno (Die Hölle), Purgatorio (Der Läuterungsberg) und Paradiso (Das Paradies). Der Dichter sieht die Qualen der Hölle, geht durch das Fegefeuer und gelangt am Ende in den höchsten Himmel, ins Empyreum – der dichterische Höhepunkt der siebentägigen Reise. Hartmut Köhlers Neuübersetzung von Dantes »Divina Commedia« sorgte für Aufsehen. Köhler wurde dafür mit dem deutsch-italienischen Übersetzerpreis 2013 ausgezeichnet. – Mit einer kompakten Biographie des Autors.

von Thomas Mann

Als Thomas Mann 1929 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er für sein etliche Jahre zurückliegendes Debüt ausgezeichnet, den »Roman ›Buddenbrooks‹, der im Laufe der Jahre immer mehr bleibende Anerkennung als eines der klassischen Werke der zeitgenössischen Literatur gefunden hat«, so die Begründung. Er erzählt das Schicksal der Lübecker Kaufmannsfamilie Buddenbrook in vier Generationen, den »Verfall einer Familie« im ausgehenden 19. Jahrhundert. Die Geschichte des Buches – von der zweibändigen Erstausgabe 1901 über den Nobelpreis bis hin zu unzähligen Taschenbüchern und Verfilmungen – zeichnet ein reich bebildertes Begleitheft nach.

von Georg Büchner

Georg Büchner: Woyzeck Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2016, 4. Auflage Vollständiger, durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Entstanden: 1836/37. Erstdruck: In: Neue Freie Presse (Wien), Nov. 1875. Uraufführung am 8.11.1913 in München. Siehe auch die redaktionelle Vorbemerkung am Beginn des Werktextes. Textgrundlage ist die Ausgabe: Georg Büchner: Sämtliche Werke und Briefe. Historisch-kritische Ausgabe mit Kommentar (Hamburger Ausgabe). Herausgegeben von Werner R. Lehmann, Band 1-2, Reinbek: Christian Wegner, 1967-1971, bzw. [2. Aufl.] München: Hanser, 1974. Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Georg Büchner, Porträtzeichnung von Adolf Hoffmann Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.