Die Geschichte einer intensiven Liebe: Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.
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Normale Menschen
von Sally Rooney, Zoe Beck
Die Geschichte einer intensiven Liebe: Connell und Marianne wachsen in derselben Kleinstadt im Westen Irlands auf, aber das ist auch schon alles, was sie gemein haben. In der Schule ist Connell beliebt, der Star der Fußballmannschaft, Marianne die komische Außenseiterin. Doch als die beiden miteinander reden, geschieht etwas mit ihnen, das ihr Leben verändert. Und auch später, an der Universität in Dublin, werden sie, obwohl sie versuchen, einander fern zu bleiben, immer wieder magnetisch, unwiderstehlich voneinander angezogen. Eine Geschichte über Faszination und Freundschaft, über Sex und Macht.
Aktuelle Rezensionen(50)
Leider hat mich die Geschichte über weite Strecken nicht wirklich erreicht. Die Handlung fühlte sich für mich oft sehr langgezogen an und auch mit den Zeitsprüngen und den Figuren bin ich nicht immer richtig mitgekommen.
Ein tolles Buch über die Anziehung zweier Menschen. Es geht um zwei Menschen die seit der Jugend etwas besonderes, nicht beschreibbares verbindet. Es besteht eine besondere Anziehung die sie immer wieder zusammen führ, auch wenn sie immer mal wieder getrennte Wege gehen. Sehr ehrlich, direkt und ohne schnick Schnack wird diese Beziehungen aus beiden Sichtweisen beschrieben. Es geht um Mobbing, Ausnutzung, häusliche Gewalt und die psychischen Folgen daraus, wie auch Depressionen,Ängste, Abhängigkeit… wichtige Themen die realistisch dargestellt werden.
Cornell und Marianne kennen sich seit der Schulzeit - sind jeweils die erste große Liebe des anderen, ohne zu diesem Zeitpunkt überhaupt zu wissen, was es eigentlich bedeutet, jemanden wirklich zu lieben. Durch ihr Verhältnis zueinander werden weitere ihrer Entscheidungen geprägt, wie Collegewahl, Studienfach und Freundeskreis. Eine Beziehung scheint für sie beide lange nicht zu funktionieren, zumindest nicht miteinander. Aber sie werden Freunde. Beste Freunde. Und trotzdem wird ihre Beziehung dominiert von einer starken sexuellen Anziehung, familiären Verhältnissen aber vor allem einem Machtgefälle, dass es für keine der beiden Seiten besonders gesund ist. Ich habe das Buch gerne und vor allem schnell gelesen, konnte mich aber nicht mit den Protagonisten anfreunden
Ich wünschte Typen fie ihre fehler einsehen und sich ändern wären echt. Nicht vergeben und nicht vergessen, dass er am Anfang gesagt hat, er würde sie nur von hinten nehmen damit er ihr gesicht nicht sehen muss, weil er sie hässlich fande.
Die Ambivalenzen, in denen sich Menschen befinden in unterschiedlichen Lebensphasen, Beziehungen und Lebenslagen, finde ich in diesem Buch sehr spannend. Das Buch hat eine Sogkraft.