3.8

Noah

von Sebastian Fitzek

Format:Hardcover

Er kennt seinen Namen nicht. Er hat keine Ahnung, woher er kommt. Er kann sich nicht erinnern, warum er in Berlin ist, seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah: Dieser Name ist in seinen rechten Handballen tätowiert. Für Noah wird die Suche nach seiner Identität zu einem Alptraum. Denn wie es scheint, ist er das wesentliche Schlüsselelement einer globalen Verschwörung, die bereits zehntausende Opfer gefordert hat und nun die gesamte Menschheit bedroht ...

Mystery, Thriller, Horror & Crime
Hardcover
Erschienen an: 2013-12-20

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Aktuelle Rezensionen(17)

3.8(235 ratings)
JuleRezension von Jule

Das war wirklich ein ganz anderes fitzek buch. erzählt wird eine sehr gesellschaftskritische geschichte, die mich oft zum staunen und nachdenken gebracht hat. ich bin den charakteren gerne gefolgt und mochte den verlauf der geschichte an sich gern. was mich gestört hat ist, dass das buch doch sehr lang ist. ich hatte das gefühl, dass manche szenen die geschichte zu sehr in die länge gezogen haben. generell passiert super viel und wir erfahren sehr viele details, was teilweise wirklich verwirrend war. zum schluss möchte ich noch sagen, dass das buch nicht den typischen fitzek-twist bzw. die typische fitzek magie hat, was mir ultra gefehlt hat. trotzdem kann ich das buch empfehlen!!

JeyRezension von Jey

Ein sehr ernstes Thema verpackt in eine spannende Geschichte. Kein typischer Fitzek wie man ihn aus den anderen Büchern kennt. Er regt zum nachdenken an und fesselt den Leser mit verschiedenen Positionen der Gesellschaft. Danke

TaniaRezension von Tania

Mein erster Fitzek und ich wurde nicht enttäuscht. Ich bin ehrlich. Wenn Bücher gehyped werden, dann steige ich meist auch auf den Zug auf. Ich will einfach wissen, warum alle es so gut finden. Wenn Autoren gehyped werden, dann bin ich aber meistens irgendwie raus... da muss mich ein Buch schon überzeugen. Noah hat mich richtig mitgenommen. Auf Grund der Tatsache, dass es 2013 erschienen ist, sogar noch mehr. Es geht um eine globale Pandemie und eine damit verbundene globale Verschwörung und mitten drin steckt Noah. Noah hat keine Ahnung wer er ist, woher er kommt und was seine Aufgabe ist. Aber scheinbar ist er für einige Menschen auf der Welt ziemlich wichtig... aber warum nur? Dieses Buch zu lesen, mitten in einer Pandemie hat mir irgendwie etwas Angst gemacht. Ich habe so viele Parallelen entdeckt, dass ich schon fast nicht glauben konnte, dass Fitzek dieses Buch im Jahre 2013 geschrieben hat. Ob es die Menschen in der Pandemie selbst waren oder die verschiedensten Auslöser und Verschwörungstheorien, die auch in der Corona-Pandemie kursieren. Sehr lesenswert, ganz unabhängig davon, dass es Fitzek geschrieben hat 😉 Einfach ein guter Thriller!

Kary 💃🏼Rezension von Kary 💃🏼

Ein wirklich anderer Fitzek.. „Noah“ ist mein vorletzter Fitzek. Danach habe ich nur noch „Das Joshua-Profil“ offen. Es führt also dazu, dass ich die übliche „Grundstory“ von Sebastian Fitzek kenne. Hier ist es jedoch ein klein wenig anders. Irgendwie habe ich das starke Gefühl, dass der Autor hier sehr viel „ökologisches“ und „politisches“ Wissen versucht reinzubringen. Das wahrscheinlich gerade daher, mal etwas anderes zu bringen. Meiner Meinung nach geht das leider etwas in die Hose. Durch die vielen Thematiken wurde es nur zäh und langweilig. Ich habe das Buch ungerne in die Hand genommen und wie der ganze Spaß geendet hat, hat mich nicht abgeholt. Die Plottwists waren leider auch was mäh. Die Figuren sind mir auch egal gewesen, sodass ich mich auch nicht richtig einfühlen konnte. Schade drum, aber dafür hat Herr Fitzek ja andere Burner geschrieben. 👀

LaraRezension von Lara

Es ist wieder einmal ein tolles Werk von Fitzek, welches ich geradezu inhaliert habe. Das lichtspeichernde Cover des Buches, welches bei Nacht leuchtet, sowie der Hintergrund für das Symbol der Hand hat mich sofort gefesselt. Es ist thematisch etwas komplett Neues für mich, und ich gebe zu, anfangs hat es etwas gedauert in dieses Thema reinzukommen. Dennoch war Fitzeks Schreibstil mal wieder so gut, dass man auch bei Wechsel der Erzählpersonen, nicht aufhören konnte zu lesen. Da es ein Buch nah an der Realität ist, sind die Fakten schwer zu schlucken. Aber die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu letzt. "In jeder Minute kommen 156 weitere Menschen hinzu." "Der Pessimismus im Kopf schließt den Optimismus des Wollens nicht aus." ~ Romain Rollands (S.556)

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