Eine Erzählung mit historischem Hintergrund aus dem mittelalterlichen Worms. Der 13-jährige Jochanaan, genannt Hannes, wächst als Findelkind in der Geborgenheit einer jüdischen Familie auf. Eines Tages stellt sich heraus, dass er das Kind christlicher Eltern ist. Sofort wird er aus seiner Umgebung gerissen und von seinen leiblichen Verwandten gezwungen, Christ zu werden. In Gesprächen mit seiner jüdischen Ziehschwester Judith sucht er Klarheit über die beiden Religionen. Sie finden viele Gemeinsamkeiten und verstehen die Welt nicht mehr, als sie im Jahr 1349 dennoch in große Gefahr geraten. Aus Rezensionen: Nur selten wird das Alltagsleben der Juden in einer deutschen Stadt des Mittelalters mit so viel Sachverstand erzählt. ...Man erfährt auch die innere Zerrissenheit des Jungen, die die Autorin sehr feinfühlig zeichnet. Sehr empfehlenswert, Lesealter 12-99 Jahre. (AG Jugendliteratur in der GEW) G.R. hat aus der Mittelaltergeschichte einen packenden Jugendroman gemacht. Angenehm unaufdringlich vermittelt sie Wissen über die damalige Zeit und das Judentum. Ein lesenswertes Buch. (Jüdische Allg. Wochenzeitung, 19.04.2004) G.R. schildert in ihrem Buch spannend und einfühlsam ein Stück lebendige Geschichte. (Main-Echo, 17.01.2004)
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Nenn mich noch einmal Jochanaan
von Michail Krausnick, Gudrun Reinboth, Friedhelm Schneidewind
Eine Erzählung mit historischem Hintergrund aus dem mittelalterlichen Worms. Der 13-jährige Jochanaan, genannt Hannes, wächst als Findelkind in der Geborgenheit einer jüdischen Familie auf. Eines Tages stellt sich heraus, dass er das Kind christlicher Eltern ist. Sofort wird er aus seiner Umgebung gerissen und von seinen leiblichen Verwandten gezwungen, Christ zu werden. In Gesprächen mit seiner jüdischen Ziehschwester Judith sucht er Klarheit über die beiden Religionen. Sie finden viele Gemeinsamkeiten und verstehen die Welt nicht mehr, als sie im Jahr 1349 dennoch in große Gefahr geraten. Aus Rezensionen: Nur selten wird das Alltagsleben der Juden in einer deutschen Stadt des Mittelalters mit so viel Sachverstand erzählt. ...Man erfährt auch die innere Zerrissenheit des Jungen, die die Autorin sehr feinfühlig zeichnet. Sehr empfehlenswert, Lesealter 12-99 Jahre. (AG Jugendliteratur in der GEW) G.R. hat aus der Mittelaltergeschichte einen packenden Jugendroman gemacht. Angenehm unaufdringlich vermittelt sie Wissen über die damalige Zeit und das Judentum. Ein lesenswertes Buch. (Jüdische Allg. Wochenzeitung, 19.04.2004) G.R. schildert in ihrem Buch spannend und einfühlsam ein Stück lebendige Geschichte. (Main-Echo, 17.01.2004)
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