Wenn dein Herz Pogo tanzt.Es ist der Sommer der Festivals. Nayra und Jo begegnen sich auf dem Marschland beim Gig ihrer Lieblingsband – sie stoßen mit ihren Köpfen zusammen und in ihren Herzen sprühen die Funken. Beide verbringen einen wunderbaren Tag zusammen und wollen sich unbedingt wiedersehen. Doch dann wäscht ein Sommergewitter Jos Nummer von Nayras Arm ... Nayra macht sich auf die Suche nach Jo, Jo sucht Nayra. Und so beginnt eine mitreißende Sommer-Lovestory von zweien, die sich finden, verlieren und immer wieder knapp verpassen. Schaffen sie es bis zum Happy End?"Nayra und Jo": Die perfekte Festival-Sommer-Liebesgeschichte, erzählt aus zwei Perspektiven.
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Nayra und Jo: Der Beat einer Liebe
von Anke Weber
Wenn dein Herz Pogo tanzt.Es ist der Sommer der Festivals. Nayra und Jo begegnen sich auf dem Marschland beim Gig ihrer Lieblingsband – sie stoßen mit ihren Köpfen zusammen und in ihren Herzen sprühen die Funken. Beide verbringen einen wunderbaren Tag zusammen und wollen sich unbedingt wiedersehen. Doch dann wäscht ein Sommergewitter Jos Nummer von Nayras Arm ... Nayra macht sich auf die Suche nach Jo, Jo sucht Nayra. Und so beginnt eine mitreißende Sommer-Lovestory von zweien, die sich finden, verlieren und immer wieder knapp verpassen. Schaffen sie es bis zum Happy End?"Nayra und Jo": Die perfekte Festival-Sommer-Liebesgeschichte, erzählt aus zwei Perspektiven.
Aktuelle Rezensionen(1)
~Weißt du etwa nicht, dass Menschen am meisten das bereuen, was sie nicht getan haben? Niemals das, was sie getan haben.~ --- Bewertung Insgesamt: ⭐️⭐️,5 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️ Schreibstil:⭐️⭐️⭐️ Cover & Design: ⭐️⭐️,5 --- Also, bevor ich irgendetwas zu diesem Buch sage, muss ich anmerken, dass ich mal etwas neues ausprobieren wollte und jetzt weiß, dass es nicht soo meine Szene ist. Also, zunächst einmal etwas zur Storyline. Der Einstieg war schnell - also wirklich sehr schnell. Ich musste mich erst ein Mal zurecht finden, währenddessen ist aber schon ganz viel passiert und als ich dann wirklich drin war, war der erste Teil schon vorbei. Der Hauptteil hat sich dann erstmal sehr gezogen und ich war so: Ok, wann passiert was? Trotzdem war es angenehm zu lesen. Anfangs fand ich die ganzen Zufälle noch cool, aber irgendwann wars dann auch einfach zu viel und wird dadurch auch einfach mega unrealistisch. Dazu kommt noch, dass die Tropes auch absolut nicht meins waren, vor allem der Misscommunication Part war einfach nervig. Zwischendurch werden sensible Themen angesprochen, aber ich persönlich finde, dass dieses Thema mehr Aufmerksamkeit benötigt hätte. Das Ende war dann irgendwie wieder besser, aber dann auch irgendwie wieder nicht besonders, mir hat der Twist ein bisschen gefehlt, naja. Den Zukunftsblick am Ende fand ich ehrlich gesagt recht unnötig und ich weiß jetzt sich nicht, was ich mit den Infos anfangen soll. So, nun zu den Charakteren und damit verbunden das Setting. Also, recht schnell habe ich gemerkt, dass Festivals nichts für mich sind und allein dadurch konnte ich mich recht schlecht in die Charaktere hineinversetzen und insgesamt nur wirklich schwer mit ihnen sympathisieren. Zudem war der Einstieg so schnell, dass ich sie kaum richtig kennenlernen konnte. Die einzige Figur, die ich irgendwie gefühlt hab, ist Tessa und leider steht die halt nicht im Vordergrund. Trotzdem mag ich Nayra und Jo irgendwie. Ich schätze zumindest sehr, dass Jo Nayra echt gut behandelt und wirklich nicht toxic ist. Zum Schreibstil kann ich nur sagen, dass auch dieser nicht absolut meins ist, irgendwie komm ich mir zu jung dafür vor. Besonders für die Wortwahl, aber sonst fand ich es relativ okay. Besonders die Perspektiven fand ich hier wirklich außergewöhnlich, was ein großer Pluspunkt ist. Das ist vor allem so, das Nayra und Jo wirklich sehr andere Perspektiven haben und auch so viel anders Erleben und gar nichts, von all den Zufällen mitbekommen. Das hat mich auf jeden Fall sehr fasziniert. Des weiteren gibt es aber trotzdem noch einen Punkt, der mich echt gestört hat. Nämlich das Jo Nayra immer »Naira« geschrieben hat und das somit in all seinen Kapiteln so war. Meiner Meinung nach war das für die Storyline auch echt nicht wichtig und wenn ich am Anfang noch dachte, dass es erduldbar ist, weil es eben eine Rolle spielt, hat es mich am Ende nur noch sehr genervt. Insgesamt kann ich nur sagen, dass »Nayra und Jo« für mich ein Versuch war, mal was anderes zu lesen, der jetzt aber eher weniger erfolgreich war. Trotzdem glaube ich, dass dieses Buch Leuten, die in dieser Festival-Szene drin sind und vielleicht auch mit Festivalbekanntschaften, die sich aus den Augen verlieren zu tun haben, begeistert von diesem Buch sein könnten. --- ~Ayla