Empfehlungen basierend auf "Naturgewalten unberechenbar und mächtig"
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von Thomas Schulz
Google ist einer der erfolgreichsten Konzerne der Welt: Ob Internetsuche, Navigation oder Smartphone – fast jeder nutzt täglich ein Google-Produkt. Doch immer wieder steht das Unternehmen in der Kritik, auch weil Unsicherheit herrscht, was mit all den Daten passiert, die Google über uns sammelt. Thomas Schulz, langjähriger Silicon-Valley-Korrespondent des SPIEGEL, verfügt über exklusive Zugänge in das sonst so verschwiegene Unternehmen und zeigt, wie Google denkt, handelt und plant, woran Google forscht und warum. Sein Buch ist die Nahaufnahme eines Konzerns, der dabei ist, unsere Zukunft radikal zu verändern.
von Schlecky Silberstein
Eine fundamentale Abrechnung mit dem Internet von einem der einflussreichsten Blogger der Republik»Das Internet muss weg.« Ausgerechnet Blogger und Online-Comedian Schlecky Silberstein propagiert diesen Leitspruch. Dank Fake News, Filterblasen und Social Bots erlangen Konzerne, Politiker und Kriminelle zunehmend Kontrolle über weite Teile der Menschheit. Schlecky Silberstein analysiert, wie unsere Daten gezielt als Handelsware eingesetzt werden, um unser Verhalten zu beeinflussen. Nicht nur Donald Trump nutzte das Internet auf seinem Weg zur Macht, auch unsere Gesellschaft droht von programmierbaren Propaganda-Maschinen gelenkt zu werden. Ist ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Internet möglich oder hilft nur die sofortige Abschaltung?
von Ottmar Edenhofer
Das Ziel von Klimapolitik besteht darin, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Kaum ein Politikbereich ist so abhängig von der Wissenschaft. Das hat auch einen Vorteil: Wissenschaftliche Erkenntnisse kann man nicht mit einem bloßen Machtwort manipulieren. Noch hat die Menschheit wenig Erfahrung mit der gerechten und effizienten Nutzung globaler Gemeinschaftsgüter. Auch daher kommt der Klimapolitik eine besondere Bedeutung zu.
von Christian Schiffer
Es gibt einen neuen Ufo-Hype: Die Verwörungstheorieexperten Christian Alt und Christian Schiffer machen sich auf die Suche nach dem Wie und WarumChristian Alt und Christian Schiffer haben Streit. Der Grund: Aliens. Eigentlich war die Sache nach ihrem letzten Buch doch klar. Verschwörungstheorien zersetzen die Demokratie, sind brandgefährlich und wer an eine glaubt, der glaubt an viele. Und dann erzählt Christian Alt plötzlich von superschnellen »Tic Tac«-Ufos, dem interstellaren Objekt Oumuamua und Barack Obama, der einräumt, dass es Flugobjekte gibt, die die Amerikaner nicht zuordnen können. Und selbst Christian Schiffer muss zugeben: Irgendwas passiert da gerade. Das amerikanische Pentagon berichtet im Juni 2021 und im Mai 2022: Wir sehen jeden Tag Ufos (oder wie sie rebrandet wurden: UAPs, Unidentified Aerial Phenomena) und wissen einfach nicht, woher sie kommen. Während Christian Alt schwärmt, ist Christian Schiffer skeptisch. Gibt es nicht für alles eine rationale Erklärung? Die beiden Autoren recherchieren und rollen die Geschichte der Ufo-Sichtungen von vorne auf, diskutieren Theorien, sprechen mit Expert*innen und richten den Blick nicht nur gen Himmel, sondern immer wieder auch auf uns Menschen: Was sagt es eigentlich über uns aus, dass wir bei jedem x-beliebigen Flugobjekt sofort an Aliens denken? Brauchen wir den Glauben an Aliens, um der scheinbaren Alternativlosigkeit des Spätkapitalismus zu entfliehen? Und was hat es mit der eskapistischen Weltraumflucht der Superreichen von Elon Musk und Co. auf sich? Werden sie bald den Mars besiedeln? Und was, wenn wir den Aliens am Ende doch total egal sind? Die Antworten finden Sie irgendwo da draußen oder in diesem informativen und unterhaltsamen Werk.
von Jasmin Schreiber
»Ich kann mir nicht vorstellen, was ich empfinden würde, wenn ich vor dem letzten Exemplar einer Art stünde. Was ich gefühlt hätte, wenn ich die bunte Lungenlandschnecke George tot im Terrarium gefunden hätte – als Schlusspunkt der Geschichte ihrer Art.« Die Biodiversität unserer Natur, in der Klimakrise so bedroht wie nie zuvor, ist das wichtigste Gut unseres Planeten. Wir wundern uns über eine bienenfeindliche Landwirtschaft, freuen uns über die Rückkehr des Bibers oder fürchten uns vor dem Wolf, der unsere Wälder zurückerobert. Der allmähliche Verlust der Artenvielfalt stellt uns vor eine große Herausforderung. Dass Biodiversität die existenzielle Grundlage des Lebens ist, wissen wir – doch was können wir tun, um das Artensterben aufzuhalten? Wie hat sich die Biodiversität seit der Zeit der Dinosaurier entwickelt? Und was genau hat das mit der Klimakrise zu tun? Die Biologin und Bestsellerautorin Jasmin Schreiber erklärt die Zusammenhänge.
von Gesine Villwock
Die Georgia Flu rollt über den Planeten – eine Grippevariante, ansteckender und tödlicher als alle Pandemien jemals zuvor. Erst bricht das Gesundheitssystem zusammen, dann der Warenverkehr, die öffentliche Verwaltung, die Infrastruktur. Die Lichter gehen aus. Zwanzig Jahre später: All die vertrauten und bequemen Errungenschaften der Zivilisation sind nur noch Erinnerungen, die immer weiter verblassen. Doch der Zusammenbruch war nicht das Ende. Das Leben ist härter geworden, auch gefährlicher, aber noch immer gibt es Menschen mit einer tiefsitzenden Sehnsucht nach Gemeinschaft und Sinn, Erinnerung und Zukunft. Im Zentrum des Romans steht eine Frage, die in Zeiten von Klimawandel und Corona noch einmal an Relevanz gewonnen hat: Was bleibt von unserer Welt, was von unserem Leben, wenn all das, was immer selbstverständlich schien, plötzlich ins Wanken gerät? Vielleicht mehr, als wir denken. Themen: Pandemic, Visions of the Future, Identity and Belonging, Individual and Society, Dystopia, Civilization, Culture Nutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart „Handreichung“.
von Jane Goodall
Wie können wir in schweren Zeiten Hoffnung schöpfen?Jane Goodall ist die Pionierin der Natur- und Verhaltensforschung und seit Jahrzehnten leidenschaftliche Botschafterin des Artenschutzes. In ihren Zwanzigern ging sie in die Gombe-Wälder Tansanias, um die dort lebenden Schimpansen zu studieren; heute ist sie zur Ikone einer neuen, jungen Generation von Klimaaktivist:innen geworden. In »Das Buch der Hoffnung« schöpft sie aus der Weisheit ihres ganzen, unermüdlich der Natur gewidmeten Lebens, um uns zu lehren, wie wir auch im Angesicht von Pandemien, Kriegen und drohenden Umweltkatastrophen Zuversicht finden. Mit ihrem Co-Autor Douglas Abrams spricht Jane über ihre Reisen, ihre Forschungen und ihren Aktivismus und ermöglicht uns so ein neues Verständnis der Krisen, mit denen wir aktuell konfrontiert sind. Gemeinsam skizzieren Jane und Doug den einzig möglichen Weg in die Zukunft – indem wir die Hoffnung wieder in unsere Leben einziehen lassen.Denn es gibt sie, die Hoffnung, auch wenn sie uns manchmal unerreichbar scheint. Finden können wir sie in der Natur – und in unserer eigenen Widerstandskraft.Ausstattung: durchgehend bebildert
von Ullrich Fichtner
Endlich ein Buch, das wieder Lust auf die Zukunft macht! Machen, verbessern, Menschsein: Argumente gegen den Pessimismus unserer ZeitDie Angst vor dem Klimawandel, wirtschaftlichem Niedergang oder unberechenbaren Technologien beherrscht zu oft unser Denken. Statt mit dem Besten rechnen wir mit dem Schlimmsten und unterschätzen dabei die Kraft, mit der laufend gewaltige Fortschritte gemacht werden. Nicht als Verhängnis, sondern als Möglichkeit erzählt Ullrich Fichtner, einer der renommiertesten Journalisten des Landes, was uns in den kommenden Jahrzehnten erwartet. Was darf ein Kind, das heute geboren wird, im Laufe seines Lebens an Wandlungen erwarten? Auf welche Paradigmenwechsel muss es sich gefasst machen, welche neuen Horizonte werden sich ihm eröffnen? Basierend auf aktuellen Forschungen und Recherchen entwirft Ullrich Fichtner ein so realistisches wie faszinierendes Bild der Zukunft, das endlich wieder Lust auf die Welt von morgen macht.
von Christoph Keese
Das digitale Zeitalter und seine Hyperökonomie. Aus erster Hand berichtet Christoph Keese von Unternehmern und Innovationen im Silicon Valley und verbindet die vielen Facetten des digitalen Wandels zum großen Bild. Was sind die Erfolgsrezepte und Treiber der boomenden Internetwirtschaft? Wächst uns Google über den Kopf? Wie wirken Disruption oder Netzwerkeffekt? Und was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen?
von Ottmar Edenhofer, Michael Jakob
Das Ziel von Klimapolitik besteht darin, die Folgen des Klimawandels zu begrenzen. Kaum ein Politikbereich ist so abhängig von der Wissenschaft. Das hat auch einen Vorteil: Wissenschaftliche Erkenntnisse kann man nicht mit einem bloßen Machtwort manipulieren. Noch hat die Menschheit wenig Erfahrung mit der gerechten und effizienten Nutzung globaler Gemeinschaftsgüter. Auch daher kommt der Klimapolitik eine besondere Bedeutung zu.