Liza McCullen weiß, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entfliehen kann. Doch in dem kleinen beschaulichen Örtchen Silver Bay an der Küste Australiens hat sie ein Zuhause gefunden für sich und ihre Tochter Hannah. Die unberührten Strände, der Zusammenhalt in der kleinen Gemeinde und die majestätischen Wale, die in der Bucht leben, bedeuten ihr alles. Täglich fährt sie mit ihrem Boot raus aufs Meer und bietet Walbeobachtungstouren an für die wenigen Touristen, die sich nach Silver Bay verirren. Als der Engländer Mike Dormer anreist und sich in der Pension von Lizas Tante einquartiert, gerät das beschauliche Leben in Gefahr. Der gutaussehende Fremde in den zu schicken Klamotten passt nicht nach Silver Bay, und niemand ahnt, dass er Pläne schmiedet, die den kleinen Fischerort für immer verändern könnten.
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Nächte, in denen Sturm aufzieht
von Jojo Moyes, Judith Schwaab
Liza McCullen weiß, dass sie ihrer Vergangenheit nicht entfliehen kann. Doch in dem kleinen beschaulichen Örtchen Silver Bay an der Küste Australiens hat sie ein Zuhause gefunden für sich und ihre Tochter Hannah. Die unberührten Strände, der Zusammenhalt in der kleinen Gemeinde und die majestätischen Wale, die in der Bucht leben, bedeuten ihr alles. Täglich fährt sie mit ihrem Boot raus aufs Meer und bietet Walbeobachtungstouren an für die wenigen Touristen, die sich nach Silver Bay verirren. Als der Engländer Mike Dormer anreist und sich in der Pension von Lizas Tante einquartiert, gerät das beschauliche Leben in Gefahr. Der gutaussehende Fremde in den zu schicken Klamotten passt nicht nach Silver Bay, und niemand ahnt, dass er Pläne schmiedet, die den kleinen Fischerort für immer verändern könnten.
Aktuelle Rezensionen(5)
⭐️⭐️⭐️✨ 3,5/5 Das Buch konnte mich leider nicht ganz abholen. Die Geschichte hatte schöne Ansätze und eine interessante Grundidee, aber für mich hat sich das Buch teilweise wirklich gezogen. Ich konnte nicht komplett in der Handlung versinken und mir hat einfach etwas gefehlt, um richtig mitgefiebert zu können. Trotzdem war es kein schlechtes Buch und hatte durchaus seine schönen Momente. Insgesamt eine solide Geschichte, aber leider kein Highlight für mich.
Grundsätzlich schee, nur sehr fokussiert auf de Delfine und Wale wos mi persönlich jetz ned so juckt, a a bissl langatmig teilweise und hod mi ned so midgrissn, desweng hob i a so lang braucht. Charaktere warn relativ sympathisch (de meisten zumindest). Da Plottwist am Schluss war cool.
Wie jedes Buch von Jojo Moyes ist auch dieses wieder sehr einnehmend und gefühlvoll. Eine intensive Geschichte - ein Muss für Moyes-Fans.
Okay, das Buch hatte mich doch!!!<br/>Ich bin ohne große Erwartungen ran gegangen, aber es war dann doch fesselnder als gedacht.<br/>Am Anfang hatte ich das Gefühl, dass Jojo Moyes hier so eine Art Stars Hollow kreieren möchte. Das gelingt ihr nicht, aber die Vibes waren da. An die Erzählweise musste ich mich gewöhnen, fand sie dann aber doch spannend. Durch die abwechselnden Personen, wurde es nicht langweilig. So richtig „verlieben“, konnte ich mich in keinen Charakter, aber irgendwas hatten sie dann doch alle. Vor allem die Nebencharaktere wie Greg fand ich spannend.<br/>Die Story ist jetzt nicht neu, aber das erwarte ich bei so einem Buch auch nicht. Das Ereignis mit dem Walbaby war sehr berührend und hing mir noch lange nach. Man munkelt, dass auch ein paar Tränen vergossen wurden.<br/>Dank der Babyhormone hat mich das Ende voll gehabt. Die Wendung kam sogar etwas überraschend, kündigte sich aber schon an. Ja, es war recht platt, aber auch schön.<br/>Für alle, die Jojo Moyes mögen, ist es sicherlich ein gutes Buch, aber definitiv nicht ihr Bestes!
Hab jede Seite geliebt.