4.0

My Sweetest Delight 1

von Chinochi, Diana Hesse

Format:Softcover
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Köstlichkeiten der besonderen Art gibt es im Cakeverse, einer fiktiven Welt, ähnlich der des Omegaverse: Zwischen den "normalen Bürgern" leben in dieser Welt Menschen, die mit "Kuchen" und "Gabeln" beschrieben werden. "Gabeln" haben in dieser Welt keinen Geschmackssinn, allein "Kuchen" wecken ihre Geschmacksknospen und lassen sie Süße genießen.In MY SWEETEST DELIGHT bemerkt Schüler Aoi bei einem Streifzug durch seine neue Schule einen unwiderstehlichen Duft, der ihn zu den Räumen der Koch- und Back-AG führt. Hier trifft er auf Mitsuri, zu dem er sich augenblicklich hingezogen fühlt...

Romance
178 SeitenSoftcover
Erschienen an: June 30, 2026

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Aktuelle Rezensionen(2)

4.0(2 ratings)
bettys_chaosRezension von bettys_chaos

Das war ja jetzt nicht mein erster Manga im Cakeverse und ich habe mich mittlerweile dran gewöhnt. Es kommt im ersten Moment sicher merkwürdig rüber. Aber im Grunde finde ich das jetzt nicht so viel anders als Omegaverse und Dom/Sub-Verse - im Omegaverse gibt es Alphas, die es ausnutzen und übertreiben (da gibt es ja auch unterschiedliche Ausrichtungen und mitunter eben die, dass ein Omega daran wortwörtlich zugrunde gehen kann, wenn der Alpha, mit dem er eine Paarbindung hat, ihn verlässt. Und da gibt es dann eben auch mal die eine oder andere Story, wo ein Alpha so etwas absichtlich mit Omegas abzieht). Und im Dom/Sub-Verse habe icb auch schon Stories gelesen, in denen es Doms gibt, die Subs absichtlich Befehle erteilen, bei deren Ausführung sie sterben können. Von daher ist es jetzt für mich keine so große Überraschung, dass es im Cakeverse Forks gibt, die die Cakes wortwörtlich essen. Abe zu diesem Band. Ich fand die sich entwickelnde Beziehung zwischen Aoi und Mitsuri schon niedlich. Gut gemacht fand ich, dass der Lehrer Ichikawa ein Fork der üblen Sorte war. Ich habe es zwar geahnt. Aber ich finde, es kommt viel zu selten vor, dass solche Typen in den Geschichten optisch als das komplette Gegenteil dargestellt werden. Deswegen fand ich das gut umgesetzt, gerade unter dem Gesichtspunkt, dass es in diesem Universum ao gefährlich sein kann. Nicht jeder, der klein und unschuldig aussieht, ist auch ungefährlich. Mitsuri war wohl genau das, was Aoi gebraucht hat um zu lernen, dass er nicht zu dem Monster werden muss, vor dem er sich fürchtet. Ohne zu wissen, was vorher gewesen ist, kann man es nur vermuten. Ich denke, die ganzen Leute, die vorher im Kochclub vorbei gesehen haben, haben nur Mitsuris Äußeres gesehen und nicht ihn selbst. Natürlich hatte auch Aoi einen anderen Grund, aber es wird wohl schon trotzdem irgendwie anders gewesen sein, weswegen Mitsuri dann unbedingt Zeit mit ihm verbringen wollte. Für mich hätte das jetzt gut als Einzelband funktioniert. Keine Ahnung, was da im zweiten Band noch passieren soll. Und mit Band 2 ist es wohl auch noch nicht abgeschlossen, wenn ich das richtig gesehen habe. Ich lasse mich mal überraschen.

bettys_chaosRezension von bettys_chaos

Das war ja jetzt nicht mein erster Manga im Cakeverse und ich habe mich mittlerweile dran gewöhnt. Es kommt im ersten Moment sicher merkwürdig rüber. Aber im Grunde finde ich das jetzt nicht so viel anders als Omegaverse und Dom/Sub-Verse - im Omegaverse gibt es Alphas, die es ausnutzen und übertreiben (da gibt es ja auch unterschiedliche Ausrichtungen und mitunter eben die, dass ein Omega daran wortwörtlich zugrunde gehen kann, wenn der Alpha, mit dem er eine Paarbindung hat, ihn verlässt. Und da gibt es dann eben auch mal die eine oder andere Story, wo ein Alpha so etwas absichtlich mit Omegas abzieht). Und im Dom/Sub-Verse habe icb auch schon Stories gelesen, in denen es Doms gibt, die Subs absichtlich Befehle erteilen, bei deren Ausführung sie sterben können. Von daher ist es jetzt für mich keine so große Überraschung, dass es im Cakeverse Forks gibt, die die Cakes wortwörtlich essen. Abe zu diesem Band. Ich fand die sich entwickelnde Beziehung zwischen Aoi und Mitsuri schon niedlich. Gut gemacht fand ich, dass der Lehrer Ichikawa ein Fork der üblen Sorte war. Ich habe es zwar geahnt. Aber ich finde, es kommt viel zu selten vor, dass solche Typen in den Geschichten optisch als das komplette Gegenteil dargestellt werden. Deswegen fand ich das gut umgesetzt, gerade unter dem Gesichtspunkt, dass es in diesem Universum ao gefährlich sein kann. Nicht jeder, der klein und unschuldig aussieht, ist auch ungefährlich. Mitsuri war wohl genau das, was Aoi gebraucht hat um zu lernen, dass er nicht zu dem Monster werden muss, vor dem er sich fürchtet. Ohne zu wissen, was vorher gewesen ist, kann man es nur vermuten. Ich denke, die ganzen Leute, die vorher im Kochclub vorbei gesehen haben, haben nur Mitsuris Äußeres gesehen und nicht ihn selbst. Natürlich hatte auch Aoi einen anderen Grund, aber es wird wohl schon trotzdem irgendwie anders gewesen sein, weswegen Mitsuri dann unbedingt Zeit mit ihm verbringen wollte. Für mich hätte das jetzt gut als Einzelband funktioniert. Keine Ahnung, was da im zweiten Band noch passieren soll. Und mit Band 2 ist es wohl auch noch nicht abgeschlossen, wenn ich das richtig gesehen habe. Ich lasse mich mal überraschen.

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