Moderner Lokalkrimi im oberbayerischen Wasserburg Der Fall: Haustürbetrug und Mord … und mittendrin mal wieder die »Krimi-Minnie«, wie die Beamten der örtlichen Polizei die Mayrhofer Minnie liebevoll-spöttisch nennen. Ihr Steckbrief: neugierige Lebenskünstlerin mit kriminalistischer Spürnase Im ersten Band der humorvollen Reihe macht sich Minnie mit Ratschkatl und Ex-Polizist Gustl auf Mördersuche in den mittelalterlichen Gassen. Und was sie entdeckt, raubt Freund Alex den letzten Nerv …
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Mords-Trara
von Monika Nebl
Moderner Lokalkrimi im oberbayerischen Wasserburg Der Fall: Haustürbetrug und Mord … und mittendrin mal wieder die »Krimi-Minnie«, wie die Beamten der örtlichen Polizei die Mayrhofer Minnie liebevoll-spöttisch nennen. Ihr Steckbrief: neugierige Lebenskünstlerin mit kriminalistischer Spürnase Im ersten Band der humorvollen Reihe macht sich Minnie mit Ratschkatl und Ex-Polizist Gustl auf Mördersuche in den mittelalterlichen Gassen. Und was sie entdeckt, raubt Freund Alex den letzten Nerv …
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich bin generell kein großer Fan von Krimis, Regionalkrimis mag ich wenn dann eher ab und an mal als TV Serie, aber die Neugierde war durch das Setting dann doch groß. Es ist ein schlechter Roman, ich vermute auch ein schlechter Krimi und die Tatsache, dass er hier vor der Haustür spielt, macht es sogar noch irgendwie schlimmer, weil es noch künstlicher wirkt. Die Prota ist ein schamloser Selfinsert (und nicht mal ein guter), der Rest der Charaktere sind absolute Klischees. Ortsansässige heißen selbstverständlich alle Traudl, Gustl, Franz, etc und die Auswärtigen heißen Torben und Tassilo... hinzukommt, dass es sich plötzlich um ein Dorf handelt, wo der pensionierte Polizist jeden kennt (Wasserburg 12 000+ Einwohner) und hinzu kommt noch spezifischerer Quatsch, der einfach nur schlampig recherchiert wurde (der kupierte Boxer mit Show Champion Medaille). Aber am Schlimmsten finde ich die Sprache. Man versucht mal wieder Bayerisch ins Hochdeutsche zu übersetzen, aber ein paar Begriffe, Satzstellung und Kürzungen beizubehalten und das klingt einfach nur so furchtbar dumm und zurückgeblieben - kein Wunder, dass sich das Vorurteil vom Bayern als ungebildetem Bauern immer noch so hartnäckig hält. Einziger Vorteil, das Buch war kurz und man konnte die unter 200 Seiten schnell weglesen.