Empfehlungen basierend auf "Morden nach Zahlen Ein Oxford-Krimi"
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von Garry Disher
Im abgelegenen Buschland hinter Waterloo stolpert den Kommissaren eine junge Frau vor die Füße – nackt, verdreckt und verstört. Der Täter: ein Vergewaltiger in Polizeiuniform? Gleichzeitig lässt eine Reihe von perfekt geplanten Einbrüchen und Raubüberfällen die Ermittler an ihre Grenzen stoßen. Hal Challis sieht sich an allen Fronten belagert.
von Josephine Tey
Die Bewohner von Salcott St Mary haben es nicht leicht. In dem einst beschaulichen Dörfchen haben sich die überspanntesten Künstler*innen Londons angesiedelt: Lavinia Fitch, Autorin romantischer Frauenromane, Bühnenstar Marta Hallard und Miss Easton-Dixon, die jährlich ein Buch mit Weihnachtsmärchen veröffentlicht, sind noch die Harmlosesten. Hinzu kommen ein verlogener Rundfunkjournalist, ein arroganter Dramatiker, ein verkrachter Balletttänzer und ein hasserfüllter naturalistischer Schriftsteller. Der Besuch eines kalifornischen Starfotografen mischt die Künstler*innenkolonie gehörig auf: Alle sind sich einig, dass von Leslie Searle eine schier übermenschliche Attraktivität ausgeht. Und dann verschwindet der geheimnisvolle Schöne spurlos. Alan Grant, Inspector von Scotland Yard und enger Freund von Marta Hallard, wird hinzugezogen. Beinahe jede*r der schrulligen Künstler*innen hätte ein Motiv – und keine*r hat ein Alibi. Aber wer von ihnen wäre raffiniert genug für einen so ausgeklügelten Mord, dessen Opfer sich in Luft aufgelöst zu haben scheint?
von Ben Aaronovitch
Herrlich zu lesen, herrlich amüsant. ›Ein Wispern unter Baker Street‹ ist der dritte Genial-Streich des Londoners Ben Aaronovitch. Ein Lese-Muss, so gruselig und unglaublich liebenswert erzählt.
von Josephine Tey
On sick leave from Scotland Yard, Inspector Alan Grant is planning a quiet holiday with an old school chum to recover from overwork and mental fatigue. Traveling on the night train to Scotland, however, Grant stumbles upon a dead man and a cryptic poem about 'the stones that walk' and 'the singing sand, ' which send him off on a fascinating search into the verse's meaning and the identity of the deceased. Grant needs just this sort of casual inquiry to quiet his jangling nerves, despite his doctor's orders. But what begins as a leisurely pastime eventually turns into a full-blown investigation that leads Grant to discover not only the key to the poem but the truth about a most diabolical murder
von Dick Francis
Daniel Roke, australischer Pferdezüchter und Besitzer einer Pferdefarm, bekommt eines Tages ganz unerwartet Besuch von einem Engländer, der sich als Earl October vorstellt. Sehr schnell stellt sich heraus, daß der englische Graf ein besonderes Anliegen hat: Ihn beschäftigt ein mysteriöser Doping-Skandal in England, und er sucht einen erfahrenen Fachmann zur Aufklärung des Falls. Roke sagt zu. Als Stallbursche verkleidet, wird er bei den verdächtigen Trainern im Gestüt arbeiten. Aber der Job ist gefährlich, der Vorgänger Rokes hat auf rätselhafte Weise sein Leben verloren. "
von Anne Perry
Der Tod hat kein Erbarmen - Kriminalroman - bk1622; Bastei Lübbe Verlag; Anne Perry; pocket_book; 2006
von Noemi Harnickell
Willkommen im gefährlichsten Garten der Welt!Auf den ersten Blick wirkt der Schlossgarten von Alnwick ganz harmlos: gepflegte Hecken, blühende Beete, saftiges Grün. Doch hinter seinen Toren verbirgt sich der tödlichste Garten der Welt: Poison Garden. Gegründet von Jane Percy, Herzogin von Northumberland.Hier beginnt Noemis Reise in die Welt der Gifte. Fasziniert folgt sie John Knox, der den Besuchern von Alraune bis Rizinusbaum die Pflanzen und ihre verheerenden Wirkungen erklärt. Und Noemi versteht: Wo Gift wächst, sind auch Mörder.Eisenhut im Currygericht, Atropin im Gin Tonic, Rizin in einer Tasse Tee. Nicht selten trifft Gift auf kulinarischen Einfallsreichtum. Spannend erzählt Noemi von den schönsten, skurrilsten und legendärsten Giftmorden der Geschichte, ihren Protagonisten und bis heute unterschätzten Mörderinnen.Über das tödliche Potenzial in unseren Gärten und menschliche Abgründe – das sind mörderisch gute Geschichten!
von C J Archer
Als sich das Wissen um die Magie in London verbreitet, stehen Magier plötzlich hoch im Kurs. Jeder will ihre Waren kaufen und hält Ausschau nach Magiern im eigenen Bekanntenkreis. Indias seltene Magie ist äußerst gefragt bei Matts Familie, dem Club der Sammler und anderen Magiern, die ihre Magie verlängern wollen.Es lohnt sich allerdings, diese Aufmerksamkeit mit Argwohn zu betrachten.Als der Wollmagier verschwindet, mit dessen Hilfe India den fliegenden Teppich verzauberte, bangt seine Frau um sein Leben. India und Matt bangen um das ganze Land. Falls derjenige, der den Zauber gestohlen hat, auch den Wollmagier entführt hat, könnten fliegende Teppiche als Kriegsgeräte zum Einsatz kommen. Je dichter sie davorstehen, ihn zu finden, desto klarer wird, dass sie niemandem vertrauen können, nicht einmal der Regierung. Als ans Licht kommt, dass Englands führender Spion Pläne für India und ihre Talente hat, verweigert sie die Zusammenarbeit.Doch Matt weiß, dass es mit einer Weigerung nicht getan ist. Jede Entscheidung hat Folgen.Und die Folgen können tödlich sein.
von Garry Disher
In der Nähe von Tiverton, einer Kleinstadt in Australiens Nirgendwo, wird ein Mädchen tot am Straßenrand gefunden. Constable Paul Hirschhausen, genannt Hirsch, übernimmt den Fall. Er glaubt nicht an einen Unfall mit Fahrerflucht. Einsam und isoliert durchquert er die unwirtliche Landschaft, vorbei an mageren Schafen und schäbigen Höfen, stellt unbeirrt seine Fragen und lernt eine Kleinstadt kennen, unter deren Oberfläche Enttäuschung und Wut, Rassismus und Sexismus brodeln ...
von Ross Macdonald
Almost twenty years have passed since Anthony Galton disappeared, along with a suspiciously streetwise bride and several thousand dollars of his family's fortune. Now Anthony's mother wants him back and has hired Lew Archer to find him. What turns up is a headless skeleton, a boy who claims to be Galton's son, and a con game whose stakes are so high that someone is still willing to kill for them. Devious and poetic, The Galton Case displays MacDonald at the pinnacle of his form.