Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.
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Mord im Herbst
von Henning Mankell, Wolfgang Butt
Ystad, Schweden, 2002: Wallander fühlt sich ausgebrannt. Dass seine Tochter und Kollegin Linda noch bei ihm wohnt, macht seine Laune nicht besser. Von einem Haus im Grünen erhofft er sich Erholung, dann aber findet er dort eine skelettierte Hand, und den Kommissar erwartet ein neuer Fall. Die Frauenleiche, die zu der Hand gehört, wurde schon vor rund sechzig Jahren vergraben. Diese packende neue Wallander-Geschichte ist ein Leckerbissen für Krimi-Leser.
Aktuelle Rezensionen(2)
Sehr seichter, kurzweiliger Kriminalroman. Ganz nett für zwischendurch.
Unter anderem Kurt Wallander ist der Grund, warum ich nach einigen Jahren Pause mit Anfang 20 wieder zur Leseratte wurde. Und jetzt, mit vielen Jahren Abstand, lese ich seine Fälle nochmal und merke: er fehlt mir, dieser freudlose, triste und selbstzerstörerische Pessimist. Dieses Buch ist eine Kurzgeschichte, keine 140 Seiten lang und doch spannend und ganz typisch für Wallander. Im Anhang gibt es eine Zusammenfassung der Wallander-Entstehung, sehr informativ und interessant. Ein wunderbares Wiedersehen!