Moby-Dick
von Herman Melville
klassischer Abenteuerroman mit philosophischem Hintergrund. Im weitesten Sinne ein psychologische Auseinandersetzung mit einer Person, die bedingt durch ein traumatisches Erlebnis mit "dem" Wal in eine selbstzerstörerische Jagd getrieben wird und dabei ohne Rücksicht auf seine Kameraden bis zum bitteren Ende sener Manie folgt.
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Moby-Dick
von Herman Melville
klassischer Abenteuerroman mit philosophischem Hintergrund. Im weitesten Sinne ein psychologische Auseinandersetzung mit einer Person, die bedingt durch ein traumatisches Erlebnis mit "dem" Wal in eine selbstzerstörerische Jagd getrieben wird und dabei ohne Rücksicht auf seine Kameraden bis zum bitteren Ende sener Manie folgt.
Aktuelle Rezensionen(4)
Ich fand es langweilig und habe es nur zu Ende gelesen, weil es ein Klassiker ist. Die zwei Sterne hat das Buch für die Message bekommen. Das Buch enthält aber politisch problematische Begriffe wie z.B. das N-Wort.
Der Übersetzung von Matthias Jendis wird attestiert, sie sei lesbar – und manchmal ist das nicht als Kompliment gemeint. Mir gefiel sie wunderbar. Ismaels Stimme bleibt einzigartig, fremd, zweifelnd und doch allwissend. Und modern (oder postmodern?) ist vielleicht die Erzählstruktur, aber die Sprache bewahrt sich in der Übersetzung von Jendis ihre wunderbare Eigentümlichkeit.
Für einen Abenteuerroman fand ich ihn jetzt nicht sehr spannend. Weiß nicht, ob man diesen Roman gelesen haben muss.
Nennt mich Ismael… ein Buch welches in meiner Jugend gelesen hat und mich lange beschäftigt hat. Die verschiedenen Charaktere und eigenen Ziele fand ich sehr spannend … hat mich nachhaltig beeindruckt